Verbandsbüro

DeSH und VHK Bayern: Erfolgreiche Kooperation wird fortgeführt

Berlin/München, 17. Mai 2024 – Eine richtungsweisende Partnerschaft in der deutschen Holzindustrie schreibt ihr nächstes Kapitel: Fünf Jahre nach einer wegweisenden Fusion verstärken der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) und der Fachbereich Sägeindustrie, Holzhandel und verwandte Industriezweige im Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e.V. (VHK) erneut ihr Bündnis. In München haben die Spitzen beider Verbände einen neuen Kooperationsvertrag unterzeichnet, um ihre Zusammenarbeit zu intensivieren und langfristig fortzuführen. Die anhaltende Koalition verspricht nicht nur eine starke Interessenvertretung auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene, sondern stellt auch sicher, dass die Mitgliedsunternehmen von einem noch engeren Netzwerk, maßgeschneiderten Dienstleistungen sowie einer konzentrierten Kraft in politischen und wirtschaftlichen Belangen profitieren.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Im Herzen von München, einer Stadt, die so reich an Tradition wie Innovation ist, wurde kürzlich ein Meilenstein für die Zukunft der Säge- und Holzindustrie gesetzt. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) und der Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e. V. (VHK) haben ihre Kräfte erneut gebündelt und einen neuen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dieser Schritt markiert nicht nur den Erfolg ihrer bisherigen Zusammenarbeit, sondern setzt auch ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Zukunft in einem Sektor, der das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet.

Fünf Jahre nach ihrer visionären Fusion verpflichten sich beide Verbände wiederholt, ihre erfolgreiche Partnerschaft fortzuführen. In einer Zeit, in der die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Umweltschutz nie größer war, steht diese Kooperation exemplarisch für ein Engagement, das über die bloße Förderung von Industrieinteressen hinausgeht. Sie signalisiert vielmehr ein Bestreben nach langfristiger, umweltfreundlicher Entwicklung und wirtschaftlicher Stärkung.

Am 14. Mai, kurz vor der Beiratssitzung des DeSH in München, führten DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt und VHK-Geschäftsführer Jochen Winning die Unterzeichnungszeremonie durch. Die Unterzeichnung des Vertrages ist ein Beleg für die Entschlossenheit beider Seiten, ihre gemeinsamen Ziele weiterhin entschlossen zu verfolgen. Durch diesen Schritt sind sie bestrebt, die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Holz – einem Naturmaterial par excellence – kontinuierlich zu verbessern.

Lesen Sie auch:  ASB bildet über 100.000 in Erster Hilfe und Selbstschutz aus

Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des DeSH, hebt hervor: „Mit der Fusion vor fünf Jahren haben wir die Unternehmen der bayerischen Sägeindustrie in den DeSH aufgenommen und konnten die Interessenvertretung seither gestärkt auf allen Ebenen fortsetzen. Im Zuge der Fusion haben wir auch unsere Zusammenarbeit mit dem VHK in Bayern intensiviert, wovon die Verbände und insbesondere die Mitglieder profitieren.“

Dieser Weg ist weit mehr als eine bloße Organisationsstrategie. Er ist vielmehr Ausdruck eines tiefgreifenden Wandels innerhalb der Branche. Das Bekenntnis der beiden Verbände, ihre Geschäftsstelle in München zu behalten, garantiert, dass die Mitglieder weiterhin Ansprechpartner vor Ort haben, die die regionalen Entwicklungen im Blick behalten. Es zeigt außerdem, dass diese Art der Zusammenarbeit – fest verankert in den lokalen Gegebenheiten, aber stets mit einem Blick auf das größere Ganze – der Schlüssel zur Förderung eines bewussten Umgangs mit unseren Ressourcen ist.

In einer Zeit, in der die ökologischen Herausforderungen immer drängender werden, ist es ermutigend zu sehen, dass Branchenführer wie der DeSH und der VHK die Notwendigkeit erkennen, sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen. Ihre fortgesetzte Zusammenarbeit ist nicht nur ein Gewinn für die Mitglieder beider Organisationen, sondern trägt auch dazu bei, die deutsche Säge- und Holzindustrie an vorderster Front der nachhaltigen Praxis zu positionieren.

Lesen Sie auch:  Jahrestag Istanbul-Konvention: Ausbau des Schutzsystems für geschlechtsspezifische Gewalt

Die Initiative dieser Verbände reflektiert ein wachsendes Bewusstsein innerhalb der Gesellschaft für die Bedeutung von verantwortungsvoller Forstwirtschaft und der Nutzung natürlicher Ressourcen. Ihr Bestreben, durch Zusammenarbeit und Erneuerung einen positiven Einfluss auszuüben, verdient Anerkennung und Unterstützung. Denn am Ende profitieren wir alle von einer Welt, die nicht nur auf wirtschaftliches Wachstum, sondern auch auf den Schutz unseres Planeten ausgerichtet ist.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
DeSH und VHK Bayern setzen ihre Zusammenarbeit fort

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Meldung einfach erklärt

Es geht um den Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) und den Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e.V. (VHK). Sie arbeiten seit 5 Jahren zusammen.

– Im Jahr 2019 haben DeSH und VHK beschlossen, zusammenzuarbeiten.
– Diese Zusammenarbeit wird jetzt mit einem neuen Vertrag fortgesetzt.
– Der neue Vertrag wurde am 14. Mai in München unterschrieben, wo auch die Geschäftsstelle von DeSH bleibt.

Warum arbeiten diese Verbände zusammen?

– Die Fusion hilft, die Interessen der Säge- und Holzindustrie besser zu vertreten.
– Mitglieder können von gemeinsamen Dienstleistungen profitieren.
– Sie bietet eine starke Stimme für die Branche auf lokaler, nationaler und EU-Ebene.

Lesen Sie auch:  Berlin auf dem Rad: CDU und SPD setzen sich für mehr Fahrradwege ein

Was bringt die Kooperation den Mitgliedern?

– Mitglieder haben weiterhin lokale Ansprechpartner in München.
– Die Interessen der Branche werden stärker vertreten.
– Es gibt einen Ort in München, an dem man Hilfe bei rechtlichen Fragen bekommt.

Wer hat den Vertrag unterschrieben?

– Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer von DeSH, und Jochen Winning, Geschäftsführer vom VHK, haben den Vertrag unterschrieben.

Was macht der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH)?

– DeSH vertritt die Interessen der Säge- und Holzindustrie in Deutschland und im Ausland.
– Der Verband unterstützt über 370 Unternehmen.
– Er setzt sich für bessere Bedingungen für die Nutzung von Holz ein.
– DeSH steht im Dialog mit Medien, Wirtschaft, Politik und Forschung.
– Sie fördern die umweltfreundliche Nutzung von Holz.

Was kann man vom Verband erwarten?

– Unterstützung in wirtschafts- und branchenpolitischen Fragen.
– Eine kraftvolle Vertretung der Mitgliederinteressen.
– Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Holzbranche.

Wo findet man weitere Informationen?

– Auf der Webseite www.saegeindustrie.de
– Kontaktieren kann man sie per E-Mail an presse@saegeindustrie.de oder telefonisch.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

DeSH und VHK Bayern setzen ihre Zusammenarbeit fort

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

VNW-Direktor verurteilt Angriff auf ghanaische Familie in Grevesmühlen

Am 17. Juni 2024 wurden zwei ghanaische Mädchen und ihr Vater in einem Wohngebiet in Grevesmühlen Opfer eines Angriffs, bei dem das achtjährige Mädchen und ihr Vater verletzt wurden. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), verurteilt die Tat scharf und betont, dass solche Angriffe gegen die Gemeinschaft der sozialen Vermieter im Norden Deutschlands gerichtet sind. Der VNW setzt sich für ein offenes, soziales und demokratisches Gemeinwesen ein und fordert eine entschlossene Reaktion des Staates gegen solche abscheulichen Akte der Gewalt.

Jetzt lesen »

Maut-Pflicht: GaLaBau plant Klagewelle gegen Verkehrsministerium

Am 1. Juli 2024 tritt eine neue Regelung in Kraft, die für erhebliche Unruhe in der Branche des Garten- und Landschaftsbaus sorgt: Während Dachdecker ihre Materialien mautfrei transportieren können, werden GaLaBau-Betriebe künftig zur Kasse gebeten. Diese Ungleichbehandlung verstößt nicht nur gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes, sondern könnte auch eine Klagewelle nach sich ziehen. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) kämpft nun energisch gegen diese Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums. Warum trifft diese Mautpflicht die Betriebe so hart und welche Maßnahmen ergreift der Verband? Bleiben Sie dran, um mehr über diesen brisanten Konflikt zu erfahren.

Jetzt lesen »

EU-Umweltrat beschließt Nature Restoration Law

Das Nature Restoration Law: Ein Durchbruch für die europäische Umweltpolitik

Am 17. Juni 2024 war es endlich soweit: Das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur hat die letzte Hürde genommen und wurde im Umweltrat mit qualifizierter Mehrheit angenommen. Diese bedeutende Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt im Rahmen des Green Deal und im Kampf gegen die anhaltende Natur- und Artenkrise. „Der Krimi um das Nature Restoration Law hat endlich ein gutes Ende gefunden“, erklärt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Das Gesetz steht nun beispielhaft dafür, wie ernst die EU ihre internationalen Verpflichtungen nimmt – und wie stark es sowohl Mensch als auch Wirtschaft und Landwirtschaft in Europa schützt und stärkt.

Jetzt lesen »

Zukunft Holz: Wirtschaftlicher Aufbruch und neue Rahmenbedingungen

Am 2. Juli 2024 um 9:30 Uhr lädt der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) zur Online-Halbjahrespressekonferenz ein. Die Branche steht zur Jahresmitte vor erheblichen Herausforderungen: Während sich die gesamtwirtschaftliche Lage allmählich erholt, leidet der Bausektor weiterhin unter rückläufigen Genehmigungszahlen und zunehmendem Bürokratieaufwand. In diesem wirtschaftlichen Umfeld ist die Frage zentral: Wie kann der wirtschaftliche Aufbruch mit Holz gelingen und welche Rahmenbedingungen sind dafür nötig? Auf der Pressekonferenz werden DeSH-Präsident Dr. Stephan Lang sowie die Geschäftsführer Lars Schmidt und Julia Möbus diese aktuellen Themen beleuchten und für Fragen zur Verfügung stehen. Melden Sie sich jetzt an und erfahren Sie mehr über die zukunftsfähigen Perspektiven der Säge- und Holzindustrie!

Jetzt lesen »

Ölmühlen drängen auf klimaschonende Transformation

Ölwechsel für die Zukunft: Energiewende in der Ölsaatenindustrie

Berlin (ots) – Der OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V. hat heute das zukunftsweisende Positionspapier "Ölwechsel jetzt! Fahrplan für einen klimaschonenden Umbau der energieintensiven Speiseöl-Industrie in Deutschland" vorgestellt. In diesem Papier fordert die Branche dringend notwendige Änderungen wie eine Neuregelung des Spitzenausgleichs bei Gas, die Erweiterung der Kompensationen beim Strompreis und den schnelleren Ausbau des Energieangebots. Ziel ist es, die Transformation der energieintensiven Industrie voranzutreiben und eine stabile sowie klimaschonende Energieversorgung zu gewährleisten. OVID-Präsidentin Jaana Kleinschmit von Lengefeld betont die Bedeutung politischer Unterstützung, um die Wettbewerbsfähigkeit der Ölmühlenbranche – einem wichtigen Pfeiler der Ernährungsversorgung in Deutschland – zu sichern und Treibhausgas-Emissionen nicht ins Ausland zu verlagern.

Jetzt lesen »

Kita-Krise: Hohe Belastung verschärft Fachkräftemangel erheblich

Hohe Arbeitsbelastung in Kitas verschärft Fachkräftemangel: Dringender Handlungsbedarf

Die erstmals veröffentlichten Detailergebnisse der ver.di-Arbeitszeitbefragung zeichnen ein alarmierendes Bild aus Deutschlands Kindertagesstätten. Mit einer Fachkräftelücke von über 20.000 Erzieherinnen und Erziehern erreicht der Personalmangel einen dramatischen Höhepunkt, der dringende Maßnahmen erfordert. Niedrige Besetzungszahlen und schlechte Arbeitsbedingungen belasten das Personal immens – eine Situation, die nach Sofortmaßnahmen und strukturellen Veränderungen schreit, um eine weitere Verschärfung der Krise zu verhindern.

Jetzt lesen »

Krankenhäuser stärken Demokratie und Vielfalt

Berlin (ots) – Krankenhäuser sind nicht nur Stätten der Heilung, sondern auch Orte intensiver menschlicher Interaktionen. Hier setzen Ärztinnen, Ärzte und Pflegefachkräfte ihr Wissen und Können ein, um Patienten bestmöglich zu versorgen. Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e. V. (DEKV) hat am 17. Juni 2024 seine Unterstützung für die gemeinsame Erklärung „Demokratie und Pluralismus als Fundament für ein menschliches Gesundheitswesen“ bekräftigt. DEKV-Vorsitzender Christoph Radbruch betont die Notwendigkeit einer diskriminierungsfreien und rassismusbewussten Atmosphäre in evangelischen Krankenhäusern. Die Erklärung, von 220 Unterstützern signiert, plädiert angesichts jüngster Wahlergebnisse für ein Gesundheitssystem, das auf Demokratie und Vielfalt basiert.

Jetzt lesen »

Jugendliche fordern: „Schutz für Geflüchtete, keine Hetze!“

Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag, richten sich alle Augen nach Potsdam, wo die Innenministerinnenkonferenz (IMK) stattfindet. Organisationen wie terre des hommes Deutschland e.V., PRO ASYL und Jugendliche ohne Grenzen nutzen diese Gelegenheit, um eine eindringliche Botschaft zu übermitteln: „Geflüchtete Menschen brauchen Schutz – keine rassistische Hetze!“ Mit gemeinsamen Protestaktionen und konkreten Forderungen fordern sie von den Innenministerinnen Maßnahmen, die das Leben der geflüchteten Kinder und jungen Menschen in Deutschland nachhaltig verbessern. Die Konferenz wird ein bedeutender Anlass, um über Abschiebestopps, bessere Unterbringungsbedingungen und faire Asylverfahren zu diskutieren.

Jetzt lesen »

Harsewinkel dominiert Auftakt der DLRG Trophy 2024

Haltern am See – Mit einem spannenden Auftakt in Haltern am See startete die DLRG Trophy 2024, bei der über 200 Rettungssportler aus 25 Vereinen um den Sieg kämpften. Die Mannschaft aus Harsewinkel konnte sich mit beeindruckenden 333 Punkten durchsetzen und verwies die Titelverteidiger aus Lüneburg auf den zweiten Platz. Auch die Leistungen von Einzelathleten wie Clemens Wulkopf, der für die Weltmeisterschaften in Australien nominiert wurde, sorgten für große Begeisterung. Die Wettkampfserie verspricht noch zwei weitere spannende Veranstaltungen, bis der Gesamtsieger im September feststeht.

Jetzt lesen »

Menschenrechtsinstitut kritisiert Auslagerung von Asylverfahren stark

Am 20. Juni wird die Ministerpräsidentenkonferenz über die Verlagerung von Asylverfahren in kooperierende Staaten außerhalb der EU beraten, während die Innenminister das Thema auf ihrer Frühjahrskonferenz vom 19. bis 21. Juni diskutieren werden. Das Deutsche Institut für Menschenrechte äußert schwere Bedenken gegenüber aktuellen Auslagerungsmodellen in Europa und warnt vor globalen Risiken für den Flüchtlingsschutz. Nele Allenberg, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa des Instituts, betont, dass die praktischen Herausforderungen und rechtlichen Hürden einer solchen Verlagerung kaum zu überwinden sind und erhebliche Kosten verursachen würden. Angesichts dieser Gefahren spricht sich das Institut vehement gegen eine Ausweitung dieser Politik aus.

Jetzt lesen »

Zahnärzte alarmiert: Versorgung in Gefahr!

Zahnärzte schlagen Alarm: Bürokratie und Budgetkürzungen belasten Praxen

Berlin (ots) – Die Niederlassung in einer eigenen Zahnarztpraxis verliert zunehmend an Attraktivität. Eine repräsentative Online-Befragung des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) in Zusammenarbeit mit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zeigt alarmierende Ergebnisse: 58 Prozent der befragten Zahnärzte würden sich heute nicht mehr niederlassen, und 72 Prozent denken sogar über einen vorzeitigen Ausstieg aus ihrer Berufsausübung nach. Gründe sind massive bürokratische Belastungen, praxisferne Digitalisierung und gekürzte Honorare, die zu erheblichen Einschränkungen in der Patientenversorgung führen. Trotz nahezu einhelliger Wertschätzung ihrer Arbeit fühlen sich Zahnarztpraxen ausgebrannt und unterbesetzt, wodurch die langfristige Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung gefährdet ist.

Jetzt lesen »

DUH-Test enthüllt Mängel bei kommunalen Schadstoffstellen

Fehlende Sammelstellen für Schadstoffe in Südwestdeutschland: Ein Risiko für Mensch und Umwelt

Berlin (ots) – Eine alarmierende Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) zeigt deutliche Lücken bei der Entsorgung schadstoffhaltiger Abfälle in den südwestdeutschen Kommunen auf. Über die Hälfte der untersuchten Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland verfügt über keine stationären Sammelstellen für gefährliche Abfälle wie Pestizide, Elektroschrott oder Bauschaumdosen. Die DUH fordert dringlich eine flächendeckende und bürgerfreundliche Lösung, um die ordnungsgemäße Entsorgung dieser schädlichen Materialien zu gewährleisten und die Gefahr für Mensch und Natur zu minimieren.

Jetzt lesen »

150 Jahre Osteopathie: Jubiläumssymposium in Wiesbaden

Am Wochenende feierte der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in Wiesbaden ein doppelt bedeutsames Jubiläum: 150 Jahre Osteopathie weltweit und 30 Jahre VOD. Unter dem Motto “Vorwärts zu den Wurzeln” versammelten sich rund 200 Gäste, um sowohl die historische Entwicklung als auch die zukünftigen Perspektiven der Osteopathie zu diskutieren. Höhepunkte der Veranstaltung waren die Vorträge hochkarätiger Referenten und die eindringliche Forderung nach einem Berufsgesetz zur Sicherstellung von Qualitätsstandards in der Osteopathie.

Jetzt lesen »

70 Jahre Pharma Deutschland: Erfolgsgeschichte in der Gesundheitsbranche

Berlin – 17. Juni 2024 – 10:00 Uhr – Pharma Deutschland e.V., der bedeutendste Pharmaverband des Landes, feiert stolz sein 70-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Eine Erfolgsgeschichte in der Gesundheitsbranche“ kamen zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum Sommerfest in Berlin zusammen, um die beeindruckende Historie und die richtungsweisenden Errungenschaften des Verbandes zu würdigen. „Mit Pharma Deutschland leiten wir ein neues Kapitel für die Zukunft der Gesundheitsbranche ein“, erklärte Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann. Beeindruckende Meilensteine wie die Einführung des Pflichtwarnhinweises und die erste Vergabe eines Nachhaltigkeitspreises unterstreichen die fortdauernde Bedeutung des Verbandes, der sich nun auch durch eine neue Landesverbandsstruktur und ein Büro in Brüssel noch stärker aufstellt. Fotos vom Sommerfest und weitere Informationen finden Sie im Newsroom von Pharma Deutschland e.V.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING