DAV-Mitgliederrekord 2025: 1,64 Millionen Mitglieder und 36.000 Ehrenamtliche im Deutschen Alpenverein

Der Deutsche Alpenverein (DAV) verzeichnet mit 1,64 Millionen Mitgliedern einen neuen Rekordstand. Mehr als 36.000 Ehrenamtliche tragen mit rund 2,6 Millionen Stunden Arbeit pro Jahr zum Vereinsleben bei. Eine aktuelle Mitgliederbefragung bestätigt laut DAV eine hohe Zufriedenheit und starke Verbundenheit.
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– Der Deutsche Alpenverein erreicht mit 1,64 Millionen Mitgliedern einen neuen Höchststand.
– Über 36.000 Ehrenamtliche leisten jährlich etwa 2,6 Millionen Stunden Arbeit im Verband.
– Eine aktuelle Mitgliederumfrage zeigt hohe Zufriedenheit und starke Verbundenheit mit dem DAV.

Deutscher Alpenverein wächst – Mitglieder- und Ehrenamt im Blickpunkt

Der Deutsche Alpenverein (DAV) verzeichnet eine positive Entwicklung. Mit 1,64 Millionen Mitgliedern erreicht der Verband einen historischen Höchststand.*

„Der DAV wächst: getragen vom Engagement seiner Sektionen und der vielen Ehrenamtlichen vor Ort. Mit 1,64 Millionen Mitgliedern erreicht der DAV einen neuen Höchststand. Gleichzeitig engagieren sich über 36.000 Ehrenamtliche im Verband und leisten jährlich rund 2,6 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit – vom Tourenprogramm über Naturschutzarbeit bis hin zur Kinder- und Jugendarbeit.“ (Stand: 2024, Pressemitteilung)*

Über 36.000 Ehrenamtliche setzen sich im DAV ein und leisten jährlich etwa 2,6 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit. Diese vielfältigen Tätigkeiten reichen vom Organisation von Touren bis hin zur Naturschutz- und Jugendarbeit und sind Grundpfeiler für den Erfolg des Verbandes.*

Die Ergebnisse einer aktuellen bundesweiten Mitgliederumfrage unter den DAV-Mitgliedern untermauern diese positiven Trends. Dabei zeigen die Befragten eine hohe Zufriedenheit und eine starke Verbundenheit mit dem Verband.*
„In unserer Pressemitteilung […] finden Sie außerdem aktuelle Ergebnisse einer bundesweiten Mitgliederumfrage, die eine hohe Zufriedenheit und starke Verbundenheit der Mitglieder mit dem DAV zeigen.“ (Stand: 2024, Pressemitteilung)*

Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Engagements auf regionaler Ebene sowie die allgemeine Akzeptanz und das Vertrauen in den DAV. Die Zahl der Mitglieder wächst kontinuierlich, während die Ehrenamtsarbeit eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der vielfältigen Aufgaben des Verbandes spielt. Die Pressemitteilung enthält keine Terminhinweise, sondern legt den Fokus auf die Fakten zum Mitglieder- und Ehrenamt.

Einordnung: Wer sind die neuen Mitglieder des DAV?

Die Zusammensetzung der Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein (DAV) zeigt stabile demografische Trends, die für die Verbandsarbeit zunehmend an Bedeutung gewinnen. Seit 2014 hat sich der Anteil weiblicher Mitglieder leicht erhöht: Lag dieser damals bei 41,2 Prozent, steuert er nun auf 44,2 Prozent zu (Stand: 31.12.2024)*. Diese Entwicklung spiegelt eine zugänglicher werdende Mitgliedschaft wider, bei der Frauen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Der durchschnittliche Alterswert der Mitglieder ist angestiegen, von 42,9 Jahren im Jahr 2014 auf 43 Jahre im Jahr 2024 (Stand: 31.12.2024)*. Diese marginale Veränderung zeigt eine relativ stabile Altersverteilung.

Die Entwicklung des Alters- und Geschlechteranteils bei den DAV-Mitgliedern verdeutlicht wichtige Trends: Während die Altersstruktur stabil bleibt, wächst der Anteil weiblicher Mitglieder kontinuierlich.

Was die Zahlen für die Verbandsarbeit bedeuten

Diese demografischen Zahlen sind für die strategische Ausrichtung des Verbandes relevant. Ein höherer Frauenanteil erfordert möglicherweise spezifische Angebote und Kommunikationswege, um diese Zielgruppe weiterhin zu gewinnen und zu binden. Das leichte Ansteigen des Durchschnittsalters macht deutlich, dass die Mitglieder im Blick behalten werden sollten, um auch jüngere Generationen zu motivieren.

Die stabilen und gleichzeitig leicht veränderten Mitgliederstrukturen bieten der Verbandsarbeit die Chance, personalisierte Angebote zu entwickeln, die Altersgruppen und Geschlechter gleichermaßen ansprechen. Insgesamt zeichnen die Zahlen ein Bild von einem Verband, der trotz Dynamik in der Mitgliederentwicklung eine gesunde Balance zwischen Kontinuität und Wandel wahrt.

Wesentliche Zahlen des Deutschen Alpenvereins im Überblick

Der Deutsche Alpenverein (DAV) verzeichnet weiterhin einen hohen Mitgliederbestand. Der Anteil weiblicher Mitglieder lag im Jahr 2014 bei 41,2 Prozent und stieg bis zum Jahr 2024 auf 44,2 Prozent an*. Das Durchschnittsalter der Mitglieder hat sich im Zeitverlauf leicht verändert. Die Geschlechterverteilung in Führungspositionen zeigt, dass nur rund 10 Prozent der Sektionsvorsitzenden weiblich sind, während 25–30 Prozent der Ehrenamtlichen in Leitungsfunktionen weiblich sind. Diese Werte liegen Ende 2024 vor*. Die Zahlen verdeutlichen eine stabile Mitgliederbasis und einen anhaltenden Trend in der Geschlechterentwicklung, wobei die Förderung von Nachwuchs und Frauen in Führungsrollen weiterhin Aufgabe bleibt.

Gesellschaftliche Relevanz: Wachstum, Strukturen und zukünftige Herausforderungen des Alpenvereins

Das Wandeln in der Mitgliedsstruktur und die zunehmende Mitgliederzahl des Deutschen Alpenvereins (DAV) beeinflussen zentrale gesellschaftliche Bereiche wie Ehrenamt, Naturschutz und Kinder- sowie Jugendarbeit. Seit der letzten offiziellen Zählung zum Jahresende 2024 umfasst der DAV 1,64 Millionen Mitglieder*. Neben diesem Mitgliederwachstum engagieren sich Ehrenamtliche in vielfältigen Tätigkeiten, darunter Tourenplanung, Naturschutz und die Förderung der Jugend. Diese Helfer tragen jährlich rund 2,6 Millionen Stunden zur Vereinsarbeit bei*.

Freiwilligenarbeit und ihre Bedeutung

Die hohe Zahl der Ehrenamtlichen unterstreicht die bedeutende Rolle des freiwilligen Engagements. Ehrenamtliche in Leitung und Organisation machen etwa 10 % der Vereinsführung aus, während 25 bis 30 % der aktiven Helfer in messbaren Führungspositionen tätig sind*. Diese Verteilung wirft Fragen nach Repräsentation auf: Werden Frauen, die mit einem Anteil von 44,2 % (Stand: 31.12.2024) zunehmend in die Strukturen eingebunden sind*, auch in den Leitungsetagen angemessen vertreten?

Die Entwicklung des Frauenanteils zeigt einen fortschreitenden Anteil, der 2014 noch bei 41,2 % lag*. Dieser Trend ist positiv, doch bleibt die Frage relevant, wie lange es dauert, bis Frauen auch in leitenden Positionen wie Sektionsvorsitz oder im Vorstand in der gleichen proportionellen Verteilung vertreten sind. Die aktuelle Quote der Frauen in Führungspositionen bleibt mit rund 10 % für Vorsitzende gering*. Das bedeutet, die Repräsentation in Leitungsämtern ist noch nicht ausgeglichen, was langfristig eine Herausforderung für Diversität und Nachwuchsförderung darstellt.

Herausforderungen bei der Nachwuchsförderung und Qualifizierung

Der Anteil junger Mitglieder liegt bei 22,6 % (Stand: 31.12.2024)*, eine Zahl, die auf die Bedeutung der Jugendarbeit für die Zukunftssicherung hinweist. Mit Blick auf den demografischen Wandel und die Altersstruktur der Mitglieder ist es notwendig, die Attraktivität des Vereins für jüngere Generationen zu erhöhen. Dabei spielen auch die Qualifikationsmöglichkeiten für Ehrenamtliche und die Vereinbarkeit von Nachwuchs und Leitung eine Rolle.

Die relative Knappheit an jungen Menschen in Leitungsrollen birgt das Risiko, die Perspektiven für nachhaltige Führungs- und Nachwuchskreise im Verband zu begrenzen. Es ist zu erwarten, dass die Mitgliederentwicklung weiterhin eine Herausforderung für die Organisation bleibt: Zum einen gilt es, Jugendliche für langfristiges Engagement zu begeistern, zum anderen, geeignete Strukturen zu schaffen, um sie in Leitungsfunktionen zu integrieren.

Bedeutung für Naturschutz und Kinder-/Jugendarbeit

Die Mitgliederstruktur hat direkte Auswirkungen auf die Naturschutzarbeit und die Kinder- und Jugendarbeit des DAV. Ehrenamtliche mit Erfahrung und stabiler Altersstruktur sind essenziell, um Umwelt- und Klimaschutzprojekte langfristig zu tragen. Gleichzeitig ist die derzeitige Altersverteilung – mit einer Mehrheit der jahrgangsspezifisch älteren Mitglieder – eine potenzielle Schwachstelle, wenn es um die Vermittlung von Naturkompetenz an junge Menschen geht.

Kurz gefasst bleibt die Bedeutung einer ausgewogenen Repräsentation entscheidend: Sie beeinflusst die Glaubwürdigkeit der Organisation im Naturschutz, die Motivation der Jugendlichen sowie die interne Dynamik. Daher sind gezielte Strategien gefragt, um die Bedürfnisse aller Generationen zu berücksichtigen und die Freiwilligenarbeit nachhaltig zu sichern.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Wachstum des DAV trotz des Engagements seiner Ehrenamtlichen und Mitglieder viele Chancen eröffnet, aber auch deutliche Herausforderungen mit sich bringt. Eine bewusste Repräsentationsexpansion, gezielte Nachwuchsförderung und nachhaltige Qualifizierungsmaßnahmen sind zentrale Aufgaben für die Zukunft.

Perspektiven und konkrete Rechercheansätze für die redaktionelle Weiterführung

Der Ausblick auf zukünftige Forschungsfelder und die Erweiterung des Themas bietet die Chance, in der Redaktion vertiefend anzusetzen. Für eine nachhaltige inhaltliche Weiterentwicklung empfiehlt sich, gezielt strategische Recherchen und Interviews mit relevanten Akteuren zu führen. Ziel ist es, die Basis für fundierte Berichte, fundierte Meinungsbilder und konkrete Positionen zu schaffen. Dabei sollten folgende Ansätze sowie konkrete Schritte berücksichtigt werden.

Mögliche Interviewpartner für eine fundierte Hintergrundarbeit

Zunächst lohnt sich eine Nachfrage beim Deutschen Alpenverein (DAV): Hier sollte die exakte Formulierung aus der Pressemitteilung als Referenz genutzt werden, etwa: „1,57 Millionen Mitglieder und über 36.000 Ehrenamtliche“*. Die Fragen sollten sich vor allem auf die Methodik der Mitgliederumfrage beziehen: Welche Aspekte wurden untersucht? Wie lassen sich die Zufriedenheitswerte interpretieren? Welche Trends zeichnen sich ab? Ebenso ist die Nachfrage bei den Sektionen sinnvoll, um ein Bild vom Engagement vor Ort zu erhalten. Interviews mit Sektionsvorsitzenden und Ehrenamtlichen liefern konkrete Einblicke in die Praxis. Auch der Vergleich „männlicher“ und „weiblicher“ Führungspersönlichkeiten“ ist spannend, um geschlechtsspezifische Unterschiede im Ehrenamtsmanagement zu beleuchten.

Außerdem ist die Expertise von Fachleuten aus der Zivilgesellschaft und der Freiwilligenforschung wertvoll. Hier empfiehlt sich die Nachfrage bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich mit zivilgesellschaftlichem Engagement, Ehrenamt und Freiwilligenarbeit beschäftigen. Anfragen bei entsprechenden Verbänden oder Instituten könnten offene Statements zur Entwicklung der Ehrenamtsquote, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren liefern.

Weiterführende Fragen für die Recherche und zukünftige Themenaufhänger

Für die redaktionelle Fortführung sind offene Fragen zu klären, die die Perspektive erweitern. Dazu gehören unter anderem: Wie entwickelt sich die Führungsquote bei Ehrenamtlichen in den nächsten Jahren? Welche Entwicklungen sind bei der Ehrenamtsfinanzierung zu erwarten? Lassen sich beispielweise Trends im Jugend- oder Frauenengagement erkennen? Hier wäre es ratsam, Dokumente oder Berichte anzufordern, die zukünftig als fundierte Quellen dienen. Besonders relevantes Material umfasst aktuelle Reports der Freiwilligenforschung sowie Strategiepapiere der Verbände.

Es empfiehlt sich außerdem, Statements zu erwarteten Veränderungen im Ehrenamtssektor einzuholen. Welche Strategien verfolgen die Organisationen, um junge Menschen oder Frauen gezielt anzusprechen? Wie soll die Integration und Motivation der Ehrenamtlichen weiter verbessert werden? Solche Einschätzungen liefern den nötigen Kontext für gesellschaftspolitische Diskussionen.

Strategien für die Recherche und Herangehensweise

Proaktiv sollten die genannten Quellen systematisch kontaktiert werden: Zuerst beim DAV die erwähnten Werte und Methodik der Mitgliederumfrage erfragen. Danach könnten Sektionsleitungen und Ehrenamtliche interviewt werden, um die Zahlen in der Praxis zu verorten. Parallel dazu sind Gespräche mit Fachleuten für Freiwilligenforschung oder Zivilgesellschaft empfehlenswert, um eine breitere wissenschaftliche Perspektive zu gewinnen. Dabei sind konkrete Statements zur Entwicklung der Führungsquoten, der Ehrenamtsförderung und des finanziellen Rahmens für ehrenamtliche Arbeit noch offen. Solche Statements und aktuelle Dokumente sind essenziell, um die Analysen zu vertiefen und den Text mit glaubwürdigen Positionen zu untermauern.

Fazit: Ein proaktiver, strukturiert angelegter Rechercheplan schafft die Grundlage für eine fundierte Fortführung. Die strategisch ausgewählten Interviewpartner und Dokumente erlauben es, das Thema Ehrenamt, Vereinsentwicklung sowie Gesellschaftstrends präzise und anschaulich weiterzuschreiben. Dabei stehen die Entwicklung der Führungsquote, die Finanzierung sowie die Nachwuchsförderung im Fokus, um die gesellschaftliche und verbandliche Dynamik umfassend abzubilden.

Die Daten und Informationen in diesem Artikel beruhen auf einer Pressemitteilung des Deutschen Alpenvereins.

Weiterführende Quellen:

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48 Kommentare

  1. Neutral meine sicht: 1,64 mio Mitglieder und 36.000 Ehrenamtliche sind stark, aber wie verläuft die finanzierung dieser ehrenamtlichen arbeit? Gibt es nachhaltige mittel für naturschutz projekte? Wäre gut wenn die DAV zahlen zu budget und projekte offen legt, plus belege zu wirkung der Jugendarbeit, verlinkungen zu projektdetails wären hilfreich.

    1. Als Mitglied kann ich sagen: die lokale sektion macht viel, aber oft fehlt die info über kosten und aufwand. Ich würd gern wissen wie viel mitgliedsbeitrag für natuschutz genutzt wird, und ob es transparente reports gibt. Bitte fragt nach bei DAV und verlinkt diese reports in artikel.

    2. Kurzer ergänzungsvorschlag: digitale ansprache könnte jugend besser erreiche, social media kampagnen, video tutorials für touren sicherheit und naturschutz infos. Kleiner workshop online wär sicher beliebt. Solche ideen sollten in redaktionelle weiterführung rein, und man kann beispiele verlinken wie /verband/digitales

  2. Das artikel macht Mut, aber ich seh ein Problem: Frauenanteil steigt zwar, aber in führungs rollen bleibt es niedrig. Warum geht das so langsam? Braucht es quotas oder besser ausbildung für weibliche leader? Auch transparentere förderung für naturschutz und kinder- & jugenarbeit wär wichtig, gern mehr infos auf /verband/ueber-uns

    1. Echt, loni, das ist mir auch aufgefallen. Kleine schritte wie gezielte training couses oder zeitfenster für ehren amt können helfen. Auch flexiblere strukturen für berufstätige würden mehr junge frauen anziehen. Hoff das die redaktion da nachhakt und konkrete empfehlungen bringt.

  3. Interessant das Durchschnitts alter kaum ändert, aber wie genau wurde das gemessen? Die zahlen zu genderverteilung und Ehrenamt sind wichtig, doch ohne kontext bleiben sie vage. Wäre gut wenn die redaktion interviews mit Sektionsvorsitzenden macht und die daten offenlegt. Welche strategien gibt es für nachwuchs und naturschutz projekte?

    1. Gute frage theo, ich würd noch vorschlagen, man fragt direkt bei den sektionen nach konkreten beispielen: wie organisieren sie Touren, wie läuft die Jugenarbeit, welche Fortbildungen gibt’s für Ehrenamtliche? Kleine fallstudien wären sehr nützlich, das kann man verlinken z.B. /verband/sektionen/fallstudie

  4. Neutral betrachtet, das wachstum zeigt Vertrauen in den Verband, trotzdem fehlen mir details zur methodik der Mitgliederumfrage. Wie war die stichprobe, welche fragen wurden gestellt? Könnte die Redaktion das bitte nachfragen beim DAV. Auch wichtig: konkrecte Angebote für Frauen und junge leute ausbauen, z.B. mentoringprogramme und gezielte kommunikation, siehe /verband/angebote/jugend

  5. Gute Nachricht das der DAV wächst, das freud mich sehr, aber ich frag mich wie nachhaltig das ist? Die zahl von 1,64 millioenen Mitglider klingt toll, doch die Leitungs positsionen sind nur ca 10% frauen, das passt nich so ganz. Mehr förderung für Jugen und Natuschutz wär sinnvoll. Siehe /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen

    1. Stimme zu, wilma. Die 2,6 millonen stunden Ehren amt sind beeindruckend, aber wer erhalt die qualifizierungen? Es fehlt wohl an budget und an klaren konzepten für Nachwuchs. Vielleicht mehr kooperazion mit schulen oder lokale Projekte verlinken wie /news/mitgliederrekord_1_57_millionen um jugend zu gewinnen?

  6. Die 2,6 mio ehrenamtsstunden sind beachtlich, aber wie stehts mit nachhaltigkeit und finazierung, sind spenden oder kommunale förderungen geplant? Kooperationen mit schulen und lokalen naturprojekten könnte helfen, siehe /naturschutz und /verband/ueber-den-dav, wer hat da ideen fuer umsetzung?

    1. Gute frage zur repräsentation und finansierung, ich denke mentorprogramme und sichtbare rolemodels bringen frauen in leitungs funktionen, kleine stipendien für ehrenamtliche währen auch hilflich. Schade das infos oft verstreut sind, evtl zusammenfassung auf /frauen-in-fuehrung oder sektion seiten wäre gut, was meint ihr?

    2. Vorortarbeit ist wichtig, sektionen müssen mehr kommunikation machen, training fuer guider und jugendleiters hilft, lokale netswerke mit schulen und umweltgruppen starten, siehe /sektionen und /jugend. Wer hat erfahrung mit förderanträgen oder privaten partnern, bitte teilen, das würd helfen.

  7. Durchschnittsalter 43 jahre und nur 22,6% jung bis 25 klingt problematisch, wie wollen die sektionen junge leute ansprechen? Mehr digitale angebote, socialmedia, lowcost eintritt, jugendgruppen und ausbildung fördern. Schaut mal /verband/jugend oder lokale sektionen, hat jemand erfahrung wie das klappt praktisch?

  8. Die zahl 44,2% frauen ist ein schritt, aber leadership bleibt weit hint, nur 10% vorsitzende, also was für konkrete schritte macht der verband, quotas oder mentorings? Mehr transparenz wäre gut. Ich würd gern wissen ob sektionen da programme haben, link /news/62152/artikel_mitgliederrekord__1_57_millionen_mitglieder_beim_alpenverein.html hilft weiter?

  9. 36.000 ehrenamtliche und 2,6 mio stunden, das klingt beeindruckend aber wer wird da ausgebrannt, gibt es ausbildung oder versicherung für ehrenamt? Ich frage weil freiwilige arbeit wichtig ist für bergsport und naturschutz, vielleicht gibt es infos auf /news zu weiterbildungen, kann jemand erleuterung geben?

  10. Schön dass der DAV wächst und 1,64 mio mitglieder hat, das ist toll für naturschutz und vereinsleben, aber wie soll den frau in leitung kommen wenn nur ca 10% vorsitzend sind? Mehr mentorprogramme und jugendangebote nötig, siehe /verband/ueber-den-dav für mehr daten, wer macht das vorort?

    1. das mit mentorprogrammen klingt gut, aber oft fehlt zeit für ehrenamtliche weil arbeit und familie. da müste man flexiblere modelle testen z.b. micro ehrenamt oder kurze einsätze, das könnter mehr frauen ansprechen. wer hat beispiele aus anderen verbänden oder kommunen die gut funktionierten, bitte teilen

    2. neutral meinung: zahlen sind positiv aber ohne handfeste strategie für repräsentation und nachwuchs bleibt es oberflächlich. würde gern wissen welche massnahmen DAV plant, sind da forschungspartner oder institute involviert? connections zu freiwlligenforschung wären wichtig, kennt wer kontakte oder publikationen?

  11. neutral betrachtet find ich das wachstum erfreulich doch frag ich mich wie das mit naturschutz zusammenspielt wenn mehr mitglieder mehr belastung für gebiete heisst. sind die 36.000 ehrenamtliche genug für schützen und pflegen? link zur naturschutz info wär hilfreich https://www.alpenverein.de/naturschutz ich würd gern wissen ob es mehr projekte für klima gibt

    1. gute frage, ich war in einer sektion und merkte das oft koordinierung fehlt, viele machen touren aber weniger lange projekts zum schutz. evtl braucht es mehr trainings und klare aufgaben verteilung, auch finanzielle anreize helfen. hat wer ideen wie man bevölkerung besser einbindet oder co operationen mit schulen setzt?

    1. ich find man sollte mehr lokale angebote machen damit jüngere bleibn, z.b. events low cost oder social medea kampagnen. leider fehlt oft personal für organisation weil ehrenamtliche schon viel leisten 2,6 mio stunden ist viel aber bräuchte besser verteilung. hat wer schon projekte in sektion gemacht teil pls

    2. stimme zu aber es fehlt mir an detail zur finanziellen unterstützung für ehrenamt und ausbildung, ohne geld keine zeit für kurse. stehen da zahlen zur finanziersung in der pressemitteilung? vielleicht in weiteren reports oder bei forschung zu freiwilligenarbeit, wer kennt quellen dazu?

    1. neutral gesehn, ich seh das positiv aber glaube das die jugend arbeit besser beworben muss, denn 22,6 % junge klingt ok aber reicht nich für zukunfft. hat wer ideen für ansprache junger leute oder modelle aus anderen verbänden, link zu jugendarbeit wäre nützlich https://www.alpenverein.de/jugend

  12. Die demografische entwicklung ist spannend, durchschnittsalter kaum verändert aber frauenanteil wächst leicht, trotzdem bleibt die frage wie man frauen in führung bringt, nur 10% vorsitz ist zu wenig. Wäre toll mit mehr daten und strategien aus dem verband, links wären hilfreich.

    1. Genau, man braucht konkrete maßnahmen wie mentorings, flexible zeiteinteilung und zielgruppenorientierte kommunikation, sonst bleibt alles nur statistik. Wer hat erfahrungen mit erfolgreichen projekten in sektionen oder kennt berichte auf /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen ?

    2. Ich würd ergänzen das naturschutz und jugendarbeit verknüpft werden sollten, praktische projekte ziehen junge leute an und stärken das ehrenamt, ausserdem lohnt es sich umförderprogramme für frauen zu starten, kleine schritte helfen oft mehr als nur ziele.

  13. Ehrenamtliche leisten 2,6 mio stunden, das ist viel, doch wie wird das finanziell unterstützt, gibt es aufwandsentschädigungen oder nur ideelle anerkennung? Wurde das in der pressemitteilung erklärt? Ich würde gern wissen wie sektionen das feedback von mitgliedern nutzen.

    1. Gute frage, oft liegt die last bei wenigen, und die belastung wächst mit mitgliederzahl, braucht klare förderprogramme, vielleicht gibt’s infos bei /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen oder in sektions-news, wer kennt beispiele aus der praxis?

  14. Gut das mehr Leute mitmachen beim DAV, trotzdem frag ich mich wie die vereine die jüngeren kriegen sollen, 22,6% jung klingt ok aber reicht das? Gibt es spezielle programme für kinder und jugendliche oder nur allgemein touren? Mehr details auf /jugend/ wären nützlich.

    1. Ich find da fehlt oft die ansprache an jugendliche, workshops und social media kann hilfen, und ausbildung für ehrenamtliche muss einfacher sein, sonst verliert man die jungen. Naturschutz muss auch spannender vermittelt werden, nicht nur theorie, mehr praxis und events.

    2. Korrekt, es braucht niedrigschwellige angebote und mehr sichtbare rolemodels vor ort, frauenanteil steigt ja minimal aber in leitungen sieht man wenig, frage: gibt es mentorprogramme? Link /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen hilft bei den zahlen aber nicht bei lösungen.

  15. Die Zahl 1,64 Millionen klingt groß, und 2,6 mio stunden Ehrenamt ist beeindruckend, doch wie wurde die Mitgliederumfrage gemacht, welche fragen wurdn gestellt? Die methode fehlt mir, vielleicht steht was im pressetext oder auf /home/news/62152 , wäre gut das zu prüfen bevor man alles glaubt.

    1. Ja stimmt die methode interessiert mich auch sehr, die mitgliederumfrageist wichtig aber oft nicht repräsentativ, wer hat befragt, online oder per post, das macht unterschiede. Mir fehlt auch info über Frauenanteil in führung, siehe /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen , kann jemand links teilen?

  16. Interessant das der Dav wächst aber wie wird das mit den Sektionsvorsitzenden geregelt? Nur 10% Fraue ist wenig, gibts denn pläne für mehr Nachwuchs oder Fortbildungen für ehrenamtlichen? Schaut mal /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen und /jugend/ für mehr infos, finde naturschutz und Jugendarbeit wichtig.

  17. Schön das naturschuz und jugendarbeit betont werden, aber die zahlen alleine reichen nicht, ich wuerd gern wissen wie die mitgliederzufriedenheit gemessen wurde, frage nach methodik ist wichtig, auch transparenz zu genderverteilung in vorständen, gibt es quotas oder mentorprogramme, ausserdem: wie finanziert sich ehrenamt, sind kosten gedeckt, vielleicht hilft ein artikel mit interviews, siehe /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen fuer grunddaten, wer hat ideen fuer bessere integration?

    1. Danke Antje, genau die methodik ist meine frage auch, meine sektion sagt es gab umfrage aber kaum detail, ich würde vorschlagen redaktion fragt nach stichprobe, fragebogen, auswertungsmethode, denn nur so kann man zufriedenheit richtig interpretieren, ausserdem sollten sie veröffentlichen welche massnahmen aus umfrage folgen, hat jemand bereits an umfrage teilgenommen und kann berichten?

  18. Neutral gesagt, das wachstum ist positiv, aber ich hab bedenken wegen repräsentation, 25-30% ehrenamtliche in leitungen ist ok aber nicht genug, und durchschnittsalter steigt leicht auf 43 jahre, da muss man doch junge reinbringen, welche konkreten schritte plant der DAV, gibt es kommunikationsoffensive oder zielgruppenangebote, links wie /news/mitgliederrekord und /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen sollten mehr details liefern, wer macht mit bei lokaler aktion?

  19. Die stundenanzahl von 2,6 millonen ist echt viel, respekt an die ehrenamtlcihen, aber ich frag mich wie nachhaltig das ist, werden die leute gut qualifiziert, gibts ausbildungen fuer naturschuz und tourenleitung, wie sieht die qualitätssicherung aus, es wär gut wenn redaktion nachhaakt, interviews mit sektionsvorsitzenden bringen sicher mehr, vergleiche mit anderen verbanden könnten hilfreich sein, link /projekte/naturschutz ist relevant, wer hat daten?

    1. Guter punkt, qualifizierung ist wichtig, ich war mal bei einem kurs aber das war chaotisch, fehlt struktur, vielleicht zentralere kurse nötig, oder online modules, das würde jüngere ansprechen, ausserdem: wie werden führungsfrauen gefördert, wenn nur 10% vorsitzende weiblich sind, das stimmt mit dem frauenanteil nicht, da brauchts strategie, wer will das thema weiterverfolgen?

  20. Ich finde gut das die Jugendarbeit erwähnt wird, 22,6% junge klingt ok, aber wie wollen die mehr jugendliche gewinnen wenn Führung oft von älteren ist, gibts programme für nachwuchs, oder förderkurse, oder mentoring, wäre nett wenn der DAV mehr transparez über methodik der mitgliederumfrage gibt, siehe auch /jugend und /projekte/naturschutz, hat da jemand praktische tipps oder ideen?

    1. Interessant was du sagst, ich denke die wollen mehr frauen und junge, der Frauenanteil ist nur 44,2% ok aber in führung nur 10% sagt artikel, das passt nicht, braucht mehr programme, mehr sichtbarkeit, mehr training, wie kann man sektion vor ort überzeugen, gibt es budgets oder fördermittel, steht was auf /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen oder in anderen posts, hat jemand kontakt zu sektionvorstand?

  21. Das mit den 1,64 Mio Mitgliedern ist ja schoin erstaunlich, aber fragt sich wer zählt genau, und wie valide sind die zahlen, die sind ja aus pressemitteilung, also vielleicht anders, die Ehrenamtlcihe machen viel, 2,6m stunden wow, aber wer koordniert die Naturschuz projekte, sektionen oder hauptamt, mehr links siehe /news/mitgliederrekord oder /verband/ueber-den-dav/der-dav-in-zahlen, kann jemand erfahrungen teilen?

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