DAV-Forum diskutiert Apothekenreform: Chance oder Umbruch?

Berlin/Potsdam, 09. April 2024 – Inmitten weitreichender Veränderungen im Gesundheitssektor steht die deutsche Apothekenlandschaft an einem möglichen Wendepunkt: Das vom Bundesgesundheitsministerium initiierte Apothekenreformgesetz wird zentraler Diskussionspunkt des diesjährigen Wirtschaftsforums des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) sein. Unter dem Titel "Die Apothekenreform der Ampel-Koalition - Chance oder Umbruch?" versammelt das Forum am 23. und 24. April in Potsdam eine Vielzahl von Vordenkerinnen und Vordenkern aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Recht und Wissenschaft. Die Veranstaltung verspricht, ein pulsierendes Zentrum für Debatten über die Zukunft und die Herausforderungen der Apothekenbranche in Deutschland zu werden. Mit hochkarätigen Rednerinnen und Rednern wie der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach (CSU), sowie den erwarteten Einsichten des früheren Bundesverfassungsrichters Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, kündigt sich eine Veranstaltung von hoher Relevanz für alle Beteiligten des Gesundheitssektors an.

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Bremen (VBR). In den kommenden Tagen richtet sich die Aufmerksamkeit der deutschen Apothekenbranche auf Potsdam, wo vom 23. bis 24. April 2024 ein bedeutendes Ereignis stattfindet: das Wirtschaftsforum des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). Dieses Jahr steht das Forum im Zeichen der geplanten Apothekenreform, die vom Bundesgesundheitsministerium angestoßen wurde. Unter dem Titel “Die Apothekenreform der Ampel-Koalition – Chance oder Umbruch?” versammelt die Veranstaltung eine Vielzahl von Expertinnen und Experten, um über die Zukunft und die aktuellen Herausforderungen der Apothekenlandschaft in Deutschland zu diskutieren.

Die Apothekenreform ist ein Thema, das weitreichende Konsequenzen für die Branche haben könnte. Die Reformpläne der Regierung zielen darauf ab, die Struktur und die Arbeitsweise der Apotheken in Deutschland zu modernisieren. Doch was bedeutet das konkret für die Apothekerinnen und Apotheker, und wie wird sich dies auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken? Die Antworten auf solche Fragen sind essentiell, denn Apotheken spielen eine zentrale Rolle im Gesundheitssystem, indem sie die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sicherstellen.

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Hochrangige Referentinnen und Referenten, darunter die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach (CSU), sowie der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio und der Gießener Volkswirt Prof. Dr. Georg Götz, werden ihre Expertise einbringen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Gutachten über den Apothekenmarkt, die neue Perspektiven aufzeigen und zur Debatte über die Zukunft der Branche beitragen könnten.

Darüber hinaus stehen drei bewährte Programmpunkte auf der Agenda: der Politische Lagebericht des DAV-Vorsitzenden Dr. Hans-Peter Hubmann, der Apothekenwirtschaftsbericht sowie die Gesundheitspolitische Diskussionsrunde. Diese Elemente bilden das Rückgrat des Forums und bieten einen umfassenden Einblick in die derzeitige Situation sowie die Zukunftsaussichten der Branche.

Die Veranstaltung, die im Hotel Dorint Sanssouci in Potsdam stattfindet, bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich direkt mit den maßgeblichen Akteurinnen und Akteuren auszutauschen und aus erster Hand Informationen zu erhalten. Für Pressevertreterinnen und -vertreter besteht zudem die Möglichkeit, sich im Vorfeld zu akkreditieren und so an diesem richtungsweisenden Forum teilzunehmen.

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Die Diskussionen und Erkenntnisse des DAV-Wirtschaftsforums dürften nicht nur für die Apothekenbranche von Interesse sein, sondern bieten auch der breiten Öffentlichkeit Einblick in die Herausforderungen und Chancen, die mit der Apothekenreform einhergehen. Diese Entwicklungen sind relevant, da sie die Qualität und Zugänglichkeit der Arzneimittelversorgung in Deutschland direkt beeinflussen und somit jeden betreffen.

Das Wirtschaftsforum des DAV unterstreicht die Bedeutung einer vorausschauenden und dialogorientierten Auseinandersetzung mit den bevorstehenden Veränderungen. Es spiegelt ein Engagement wider, das Gesundheitssystem im Sinne aller Beteiligten – von den Fachkräften bis zu den Patientinnen und Patienten – weiterzuentwickeln.


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Presseeinladung zum DAV-Wirtschaftsforum “Die Apothekenreform der Ampel-Koalition – …

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Pressemeldung:DAV-Forum diskutiert Apothekenreform: Chance oder Umbruch?

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Tarifeinigung im Baugewerbe: Mehr Lohn und Angleichung

Berlin (ots) – In der deutschen Baubranche zeichnet sich ein bedeutender Durchbruch ab: Nach intensiven Verhandlungen haben die Tarifvertragsparteien, darunter die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, einen Einigungsvorschlag zur Lösung des Tarifkonflikts erarbeitet. Der Vorschlag sieht gestaffelte Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen vor, um somit auch die Ost-West-Angleichung zu beschleunigen. Bis zum 14. Juni 2024 müssen die zuständigen Gremien diesem Kompromiss zustimmen, während bis dahin alle Arbeitskampfmaßnahmen ausgesetzt werden.

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ver.di begrüßt Rentenpaket II – Sicherheit für Versicherte

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die kürzlich im Bundeskabinett beschlossenen Änderungen des Rentenpakets II als einen Schritt in die richtige Richtung, fordert jedoch langfristig weitere Verbesserungen. Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke betonte die Notwendigkeit einer Anhebung des Rentenniveaus auf über 50 Prozent, um Altersarmut effektiv zu bekämpfen. Gleichzeitig kritisierte er scharf die geplante Einführung der Aktienrente als eine Fehlentwicklung und einen Angriff auf das bewährte umlagefinanzierte System.

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Baubranche erzielt Einigung: Löhne steigen ab Mai 2024

Einigung im Tarifkonflikt der Baubranche: Lohnerhöhungen und Ausbildungsförderung vereinbart

Berlin, 29. Mai 2024 – Nach intensiven Verhandlungen haben sich die Tarifvertragsparteien der Baubranche – bestehend aus der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) – auf einen Einigungsvorschlag geeinigt. Dieser sieht eine dreistufige Lohn- und Gehaltserhöhung sowie eine verbesserte Ausbildungsvergütung vor. Die zuständigen Gremien haben bis zum 14. Juni Zeit, dem Vorschlag zuzustimmen, wobei die Streikmaßnahmen bis dahin ausgesetzt werden.

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Soziale Vermieter warnen: Klimaschutz bedroht bezahlbares Wohnen

Angesichts steigender Umweltauflagen: Norddeutsche Wohnungsunternehmen warnen vor Ende des bezahlbaren Wohnens in Hamburg

Am Mittwoch hat der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) auf seiner Jahrespressekonferenz in Hamburg eine düstere Prognose abgegeben: Steigende Umweltschutzauflagen und schwerwiegende Fehler in der Klimaschutzpolitik könnten das bezahlbare Wohnen bedrohen. „Die aktuellen Schutzauflagen und handwerklichen Fehler gefährden das bezahlbare Wohnen in Hamburg“, sagte VNW-Direktor Andreas Breitner. Besonders Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen stünden vor erheblichen finanziellen Belastungen, die den sozialen Frieden bedrohen könnten. Die soziale Frage verliert an Brisanz; dringliche Investitionen von rund 40 Milliarden Euro bis 2045 sein, um Wohnungen klimaneutral zu gestalten, seien kaum realisierbar, ohne die Wohnkosten massiv zu erhöhen.

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Kindesunterhalt: Eher beide Elternteile in Verantwortung nehmen

In einem neuen Fall zum Thema Kindesunterhalt sorgt das Oberlandesgericht Oldenburg für Aufsehen: Entgegen der gängigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) entscheidet das OLG, dass ein Vater allein den vollen Unterhalt für seine Kinder zahlen soll, obwohl die Mutter mehr verdient und ebenfalls erwerbstätig ist. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) kritisiert diese Entscheidung scharf und fordert eine bundesweit einheitliche Regelung, die die Einkünfte beider Elternteile berücksichtigt. Droht eine ungerechte Verteilung der Unterhaltszahlungen in Trennungsfamilien? Die Debatte um fairen Kindesunterhalt lässt viele Betroffene aufhorchen.

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Apotheken spannen Sicherheitsnetz gegen Medikationsfehler

Medikationsfehler vermeiden: Apotheken als unverzichtbares Sicherheitsnetz

Meran (ots) – Medikationsfehler stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar, sind jedoch – im Gegensatz zu Nebenwirkungen – grundsätzlich vermeidbar. Dies betonte Dr. Steffen Schmidt, ein Apotheker aus Haltern am See, auf dem Fortbildungskongress pharmacon. Insbesondere im ambulanten Bereich sei der Medikationsprozess stark fehleranfällig, da viele Berufsgruppen beteiligt sind. Apotheken spielen hierbei eine Schlüsselrolle, indem sie als Sicherheitsnetz fungieren und durch Beratung vor Ort viele dieser potenziellen Fehler verhindern. Schätzungen zufolge führten Medikationsfehler in Deutschland im Jahr 2018 zu rund 250.000 Krankenhauseinweisungen, wovon zwei Drittel vermeidbar gewesen wären. Dr. Oliver Schwalbe vom Wissenschaftlichen Institut für Versorgung in Apotheken betont die Notwendigkeit einer Sicherheitskultur in den Apotheken und verweist auf Lernmodule zur Arzneimitteltherapiesicherheit, die derzeit in der pharmazeutischen Aus- und Fortbildung eingeführt werden.

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Reform: Qualität und Effizienz in Krankenhäuser priorisieren

Berlin (ots) – Am 29. Mai 2024 fand eine bedeutende Sitzung der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) statt, bei der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, auf eine dringend notwendige Krankenhausreform drängten. In dieser entscheidenden Phase forderte Dr. Reimann eine konstruktive und effiziente Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern sowie den Fokus auf eine qualitativ hochwertige Versorgung. Diese Reform soll nicht nur finanzielle Sicherheit für Kliniken bieten, sondern auch sicherstellen, dass Patienten besonders in Not- und schweren Krankheitsfällen optimale Betreuung durch qualifizierte Teams erhalten. Der dringliche Appell unterstreicht die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten Modernisierung ohne zusätzliche Belastungen für die GKV.

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EDDI-Award: R+V Versicherung und Rohde & Schwarz ausgezeichnet

Frankfurt am Main (ots) – Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) hat im Rahmen der diesjährigen EDDI-Night die herausragenden Leistungen im Dialogmarketing gewürdigt. Die R+V Allgemeine Versicherung AG und die Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG wurden für ihre beeindruckenden Marketingstrategien in den Kategorien BtoC und BtoB ausgezeichnet. Mit Stolz nahmen die Gewinner die prestigeträchtigen EDDI-Awards entgegen, die ihre wegweisenden Kommunikationsstrategien und den erfolgreichen Einsatz modernster Technologien anerkennen. Der Abend verdeutlichte einmal mehr die essenzielle Rolle von Dialogmarketing für nachhaltigen Unternehmenserfolg.

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BEE bekräftigt Europas Green Deal und Klima-Mandat

Erneuerbare Energien: BEE bleibt starke Stimme in Europa

Berlin, 28. Mai 2024 – Die jährliche Generalversammlung der European Renewable Energies Federation (EREF) hat den Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) als bedeutenden Akteur für Europas grüne Zukunft bestätigt. Simone Peter, erneut gewähltes Vorstandsmitglied, und Rainer Hinrichs-Rahlwes, wiedergewählter Vizepräsident, betonten die dringende Umsetzung des Green Deal und einen klaren Ausstieg aus fossilen Energien. Der BEE setzt sich weiterhin für eine nachhaltige und klimafreundliche EU-Politik ein und ruft zur aktiven Teilnahme an den bevorstehenden EU-Wahlen auf, um gemeinsam die europäische Energiewende voranzutreiben.

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Hochschulperle für Kasseler Studienwerkstatt SELF.

Berlin (ots) – Die Universität Kassel setzt mit ihrer innovativen Studienwerkstatt "SELF.Sekundarstufe Eins in Lehre und Forschung" neue Maßstäbe in der Lehrkräftebildung. Für ihr wegweisendes Konzept, das angehende Lehrkräfte in Theorie und Praxis ganzheitlich unterstützt, wurde die SELF nun mit der "Hochschulperle des Monats" Mai ausgezeichnet. Vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gewürdigt, bietet die Studienwerkstatt nicht nur professionelle Reflexionsräume, sondern fördert auch durch Peer-Coaching die praktischen Fähigkeiten zukünftiger Lehrkräfte. Ein interdisziplinärer Ansatz und die Vernetzung stehen dabei im Fokus, um die Bildungslandschaft nachhaltig zu stärken.

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Familienrechtsreform: ISUV fordert schnelle Umsetzung

Die Reform des Kindesunterhalts: Kommt sie endlich?

In einer Ankündigung, die bereits seit einem Jahr auf Umsetzung wartet, plant die Bundesregierung im Koalitionsvertrag eine Reform des Sozial- und Steuerrechts zur Unterstützung partnerschaftlicher Kinderbetreuung nach Trennung oder Scheidung. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) drängt nun vehement darauf, dass der Gesetzentwurf noch vor der Sommerpause eingebracht wird. „Wenn der Entwurf nicht bald dem Kabinett vorliegt, ist eine Verabschiedung in dieser Legislaturperiode unwahrscheinlich“, so Melanie Ulbrich, Vorsitzende von ISUV. Die Reform soll sicherstellen, dass Kinder auch nach einer Trennung beide Elternteile aktiv in ihrem Leben behalten können, ein Anliegen, das bei betroffenen Familien dringendes Interesse weckt.

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DIVA feiert fünf Jahre wegweisende Indizes

Am 29. Mai 2024 wird das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) seinen fünften Jahrestag feiern. Gegründet durch die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und den BDV Bundesverband Deutscher Vermögensberater, hat sich das Institut inzwischen als maßgeblicher Impulsgeber für Altersvorsorge- und Vermögensbildungsfragen etabliert. Seine empirisch fundierten Indizes gewinnen zunehmend an Einfluss in Medien und Politik, indem sie ein repräsentatives Stimmungsbild der Bevölkerung liefern. Die jüngste Kooperation mit Statista unterstreicht die Bedeutung und Anerkennung der Arbeit des DIVA im Bereich finanzieller Verbraucherforschung.

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VAUNET-Prognose: 2024 starkes Wachstum bei Streaming-Werbung

Einladung zur Jahresversammlung: VAUNET-Prognose zeigt moderates Wachstum für werbefinanzierte Medien

Am 29. Mai 2024 präsentierte der VAUNET – Verband Privater Medien in Berlin seine jährliche Frühjahrsprognose und lieferte erfreuliche Aussichten für die Werbeumsätze 2024. Mit einem erwarteten Gesamtwachstum von 6,1 Prozent zeigen sich Audio- und audiovisuellen Medien auf einem Erholungskurs nach den konjunkturellen Einbrüchen der letzten Jahre. Diese positiven Ausblicke, begleitet von einer detaillierten Analyse der Entwicklungen seit Beginn des privaten Rundfunks vor vierzig Jahren, wurden im Rahmen der Jahresversammlung des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) vorgestellt. Die Prognosen unterstreichen die Bedeutung fairer Wettbewerbsbedingungen und betonen die Rolle privater Medien als verlässliche Orientierungspunkte in unruhigen Zeiten.

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Michael Fübi führt TÜV-Verband in Richtung Nachhaltigkeit

Berlin (ots) – Am 29. Mai 2024 wurde Dr. Michael Fübi, CEO der TÜV Rheinland AG, zum neuen Vorsitzenden des TÜV-Verbands e.V. gewählt. In seiner Antrittsrede betonte Fübi die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Digitalisierung, Klimakrise und geopolitische Unsicherheiten. Unter seiner Präsidentschaft sollen insbesondere Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz und der europäische Gedanke gestärkt werden. "Vertrauen und Sicherheit sind entscheidend", so Fübi. Die Mitgliederversammlung würdigte zudem den scheidenden Vorsitzenden Dr. Johannes Bussmann für seine Verdienste um die Digitalisierung und Nachhaltigkeit des Verbands.

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Bauwirtschaft am Scheideweg: Pressekonferenz 4.6.2024

Am 29. Mai 2024 veröffentlicht der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. alarmierende Zahlen: Der Investitionsbedarf in Deutschlands Straßen, Brücken und Wohnraum wächst ins Unermessliche, doch es wird zu wenig gebaut. Eine neue Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Bauinvestitionen und Wirtschaftswachstum auf, während gleichzeitig die Umsatzprognosen für 2024 nach unten korrigiert werden müssen. Am 4. Juni um 10 Uhr lädt der Verband zu einer digitalen Pressekonferenz ein, um die Ursachen der geringen Produktivität und regulatorische Hemmnisse näher zu beleuchten. Interessierte können sich bis zum 3. Juni anmelden.

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