Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft: Gefahren & Lösungen

Cybersicherheit ist ein Thema, das immer mehr Branchen betrifft – auch die Immobilienwirtschaft. In einer aktuellen Studie warnen der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) und das Beratungsunternehmen KPMG vor den wahren Gefahren, die in der digitalen Welt auf die Branche lauern. Der Paradigmenwechsel in Richtung smarter Technologien hat die Immobilienwirtschaft vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen gemacht. Wie bedrohlich die Situation ist und welche Strategien für mehr Sicherheit sorgen können, zeigen die Ergebnisse der gemeinsamen Pressemitteilung von ZIA und KPMG. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.

Bremen (VBR). Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft: Wo lauern die wahren Gefahren? Was schafft ein Mehr an Sicherheit?

Berlin, 7. Dezember 2023 – Das Thema Cybersicherheit gewinnt in der Immobilienwirtschaft rasant an Bedeutung. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung von KPMG und dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), dem Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, stellt die erste Cyber-Security-Studie von KPMG in Kooperation mit dem ZIA einen Paradigmenwechsel dar.

Die Studie zeigt, dass je größer ein Unternehmen ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Cyberangriff erfolgt. Trotzdem können viele Unternehmen im Alltag oft nicht Schritt halten und bewerten die Relevanz von Cyber Security zwar als hoch, ergreifen jedoch seltener proaktiv Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass 51 Prozent der Unternehmen der Immobilienbranche bereits eine Cyber-Security-Strategie etabliert haben. Jedoch haben nur 20 Prozent Strategien zum Schutz der Gebäudetechnik implementiert. Dies zeigt einen erheblichen Nachholbedarf bei den Sicherheitsvorkehrungen für Gebäudetechnik.

Die Immobilienwirtschaft hat lange Zeit die Dynamik der Bedrohung durch Cyberangriffe unterschätzt. Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Branche werden immer öfter Smart-Building-Technologien eingesetzt. Dadurch werden die immobilienwirtschaftlichen Unternehmen vermehrt zum Ziel von Angriffen. Die Branche war bisher eher auf physische Sicherheitsmaßnahmen fokussiert, jedoch zeigt sich nun die Notwendigkeit einer umfassenden Auseinandersetzung mit den Themen Cyberrisiken und Cybersicherheit.

Lesen Sie auch:  Wohnungsbau: Handlungsdruck vor dem Wohnungsbaugipfel steigt

Der Faktor Mensch darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, da er als potenzielles Einfallstor für Cyberangriffe gilt. Daher sind eine weitreichende Risikoaufklärung und kontinuierliche Schulungen der Mitarbeitenden von essenzieller Bedeutung.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Cybersicherheit zur Top-Priorität in der obersten Führungsriege werden muss, um die Sicherheit der digitalen Infrastruktur zu gewährleisten. Eine aktive Beteiligung der Führungsebene ist für ein resilient gegen Cyber-Kriminalität aufgestelltes Unternehmen unerlässlich.

Die Studie kann unter dem folgenden Link eingesehen werden: [Link zur Studie]

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und spricht durch seine Mitglieder für rund 37.000 Unternehmen der Branche. Der ZIA gibt der Immobilienwirtschaft eine einheitliche Interessenvertretung, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht.

Kontakt:
ZIA-Pressestelle
Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
Tel.: +4930202158523
E-Mail: presse@zia-deutschland.de
Internet: www.zia-deutschland.de

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich den erhöhten Handlungsbedarf in der Immobilienwirtschaft, um sich effektiv vor Cyberangriffen zu schützen. Der Fokus muss verstärkt auf die Implementierung von Cyber-Security-Strategien und dem Schutz der Gebäudetechnik liegen. Nur so kann die Branche resilient gegenüber den wachsenden Bedrohungen aus dem Cyberraum bleiben.

Lesen Sie auch:  Besorgniserregende Aussichten: Analyse von Klimaforschern und -soziologen weist auf bedrohlichen Temperaturanstieg hin

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft: Wo lauern die wahren Gefahren? Was …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Pressemeldung:Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft: Gefahren & Lösungen

8 Antworten

  1. Also ich finde, dass die Gefahren der Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft total übertrieben sind!

  2. Ich finde, dass Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft total überbewertet wird. Wer braucht das schon?

  3. Na, nur weil du keine wichtigen Daten hast, heißt das nicht, dass andere das nicht haben. Cybersecurity ist essentiell, um sensible Informationen zu schützen. Besser man ist auf der sicheren Seite, als später die Konsequenzen zu tragen.

  4. Also ich finde, dass die Gefahren der Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft total überbewertet werden.

  5. Mag sein, dass du das so siehst. Aber virtuelle Einbrecher können echten Schaden anrichten und persönliche Informationen stehlen. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING