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CSU-Pläne zur Unterstützung von Wohngemeinschaften gefordert

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. unterstützt die Forderungen nach weiteren Unterstützungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Dabei soll die finanzielle Belastung abnehmen und bürokratische Hürden sollen abgebaut werden. Entdecken Sie den einzigartigen Dreh, der die Bedeutung des Themas für die breite Öffentlichkeit hervorhebt.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) unterstützt die aktuellen Forderungen des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU nach weiteren Unterstützungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. In einer aktuellen “GPA Botschaft der Woche” sprach sich der Expertenkreis der Partei für eine steigende Förderung je nach Verweildauer aus, um die finanzielle Belastung der Nutzerinnen und Nutzer schrittweise zu reduzieren. Zudem sollen keine weiteren Anforderungen bezüglich personeller oder baulicher Standards eingeführt werden, die den Betrieb in der Praxis erschweren.

Kai A. Kasri, der bayerische bpa-Landesvorsitzende, betont die Bedeutung dieser Forderungen auf dem Weg zur Gleichbehandlung mit Pflegebedürftigen im stationären Bereich. Dort wurden zuletzt ebenfalls finanzielle Entlastungen eingeführt, die nach der Verweildauer gestaffelt wurden. Um die Versorgung einer weiter stark steigenden Zahl von pflegebedürftigen Menschen sicherzustellen, ist eine Entbürokratisierung notwendig, um mit den immer knapper werdenden Personalressourcen Schritt zu halten.

Joachim Görtz, der Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle in München, begrüßt ebenfalls, dass für ambulant betreute Wohngemeinschaften keine zusätzlichen Regulierungen geplant sind. Er betont jedoch auch, dass die Politik in allen Versorgungsbereichen bürokratische Hürden abbauen muss, damit sich das Personal auf die direkte pflegerische Versorgung konzentrieren kann.

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Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) ist eine Organisation, die sich für die Interessen privater Anbieter sozialer Dienstleistungen einsetzt. Als einer der größten Arbeitgeber der Branche vertritt der bpa rund 11.000 Mitgliedseinrichtungen und -dienste, die über 305.000 Arbeitsplätze und mehr als 24.000 Ausbildungsplätze bereitstellen. Der Verband engagiert sich für eine bedarfsgerechte Pflegepolitik und setzt sich unter anderem für eine qualitativ hochwertige Versorgung pflegebedürftiger Menschen ein.

Die Forderungen des GPA der CSU und die Unterstützung durch den bpa haben eine große Bedeutung für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Durch eine steigende Förderung je nach Verweildauer und den Verzicht auf weitere Anforderungen bei personellen oder baulichen Standards wird eine Gleichbehandlung mit Pflegebedürftigen im stationären Bereich angestrebt. Gleichzeitig ist es wichtig, bürokratische Hürden abzubauen, um die Versorgung pflegebedürftiger Menschen sicherzustellen. Der bpa setzt sich als Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienste für eine bedarfsgerechte Pflegepolitik ein.

Quelle: Pressemitteilung des bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

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Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
“Eine wichtige Forderung auf dem Weg zur Gleichbehandlung.” / bpa begrüßt CSU-Pläne …

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19 Responses

    1. Was für ein Unsinn! Roboter als Mitbewohner? Ich dachte, wir wollten zwischenmenschliche Beziehungen und menschliche Interaktion fördern. WG-Pläne sind eine viel bessere Möglichkeit, Gemeinschaft zu schaffen und soziale Bindungen zu stärken. Roboter gehören in die Industrie, nicht in unsere Wohnungen! #Menschlichkeit

  1. Na ja, ich finde WGs eher überbewertet. Zu viele unterschiedliche Persönlichkeiten unter einem Dach können schnell zu Konflikten führen. Lieber habe ich meinen eigenen Raum und meine Ruhe. Aber jedem das Seine, nicht wahr?

  2. Ach komm, immer diese übertriebenen Kommentare. Es geht hier um gezielte Unterstützung von Wohngemeinschaften, nicht um das ganze Land zu subventionieren. Es ist wichtig, dass junge Menschen bezahlbaren Wohnraum finden.

  3. Also ich finde diese CSU-Pläne zur Unterstützung von Wohngemeinschaften total überflüssig. Warum nicht einfach jedem sein eigenes Schloss?

    1. Ja, klar, jeder soll sich ein Schloss leisten können. Aber was ist mit all den Menschen, die sich das nicht leisten können? Wohngemeinschaften sind eine gute Möglichkeit, um Kosten zu teilen und sozialen Zusammenhalt zu fördern. Die CSU-Pläne sind daher durchaus sinnvoll.

    1. Die CSU sollte sich um wichtigere Dinge kümmern als WGs. Es gibt genug andere Projekte, die dringender Unterstützung brauchen.

  4. Ich finde es total absurd, dass die CSU jetzt auch noch WGs unterstützen will. Was kommt als nächstes? Unterstützung für Haustiere? #lächerlich

    1. Was ist daran lächerlich? WG-Unterstützung ist ein wichtiger Beitrag zur Wohnraumversorgung. Statt nur zu kritisieren, sollten wir lieber Lösungen suchen. Vielleicht brauchen wir ja auch Unterstützung für Menschen mit engstirnigen Meinungen. #justsaying

  5. Ist es wirklich die Aufgabe der CSU, sich um Wohngemeinschaften zu kümmern? Was kommt als nächstes? Unterstützung für Haustiere? #Absurdität

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Pressemeldung:CSU-Pläne zur Unterstützung von Wohngemeinschaften gefordert

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