Corporate Design für Vereine und Verbände

Corporate Design für Vereine und Verbände
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Das Corporate Design ist das Erscheinungsbild für Vereine und Verbände. Es ist der zentrale Bereiche zur optischen Wiedererkennung Ihrer Organisation und die Grundsäule Ihrer Markenbildung.

Was ist ein Corporate Design?

Jede Organisation hat ein Image und lebt auch zu einem guten Teil davon. Dieses Image kann und muss bewusst hergestellt und gepflegt werden. Die Merkmale, die dieses Image transportieren und mit denen wir es in der Öffentlichkeit herstellen, bilden das „Corporate Design“ (kurz CD) einer Organisation.

Welche Beispiele für ein Corporate Design gibt es?

Ein CD ist kein Hexenwerk und wird von vielen Vereinen und Verbänden genutzt. Die folgenden Organisationen verweisen auf Ihrer Website auf ihr individuelles Corporate Design:

Was benötigt man, um ein Corporate Design zu entwickeln?

Um ein CD zu erstellen, sollte man die Bestandteile wie das Logo, Slogan, Farben, Schriften und auch die Art der Publikationen genauestens definieren und in einem Handbuch festhalten. Dieses Handbuch sollte für jedes Mitglied, jede*n Ehrenämtler*in/Hauptämtler*in und jede*n Dienstleister*in leicht zu verstehen sein. Ein eigenes Handbuch beinhaltet alle wichtigen Daten, wie die eigene Darstellung richtig eingesetzt und so die Vereinsmarke nicht beschädigt wird.

Als professioneller Unterstützer für Vereins- und Verbandsmarketing können wir Sie hier unterstützen.

Nach welchen Schritten sollte man vorgehen, um ein Corporate Design zu erstellen?

  1. Legen Sie Ihre Farben fest.
  2. Legen Sie Ihre Schriften fest.
  3. Erstellen Sie aus den Farben und der Schrift ein Logo.
  4. Erstellen Sie aus Ihrem Selbstbild, Ihren Farben und Schriften einen Claim.
  5. Legen Sie alle wichtigen Gestaltungsformate und Anleitungen in einem Handbuch fest.
  6. Bauen Sie auf Grundlage des Handbuches Ihre Standard-Publikationen auf und schaffen Sie sich eine einheitliche Bildwelt.

Farben

Die Wahl Ihrer Farben ergibt sich aus dem zuvor angesprochenen Selbstverständnis.

Was sind Ihre Grundfarben und was drücken diese aus?

Definieren Sie Zusatzfarben. Diese sollten die optischen Spielräume deutlich erweitern und einen harmonischen Gesamtzusammenhang bilden.

Hinweis: Die Farbangaben sind jeweils relevant für bestimmte Produktionsprozesse.

Publikationen wie Flyer und Broschüren werden im Offsetdruck mit vier Farben gedruckt: Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz) = cmyk. Pantone- und HKS-Farbangaben finden z. B. bei Werbemitteln Anwendung.

Der RGB-Wert setzt sich aus Rot, Grün und Blau zusammen. RGB-Farben werden für Bildschirmanwendungen im Bereich Office genutzt. Web-Farben beziehen sich auf Anwendungen im Online-Bereich. Der RAL-Wert wird primär im Folienplott verwendet und ist daher relevant für Schilder- und Fahrzeugbeschriftungen.

Wie wirken Farben auf andere?

Farben haben unterschiedliche Einflüsse auf unsere Entscheidungen und unser Handeln. Es gibt warme, kalte und neutrale Farben. In der Werbung entscheidet ihre Wirkung maßgeblich über die Art der Vermarktung. Hier finden Sie eine gute Erläuterung, wie Farben wirken können.

Wichtig ist hier: Sie müssen nicht Ihre bestehende Farbwelt ändern, denn es gibt keine perfekte Farbe.

Das Zusammenspiel Ihrer Farben und Schriften mit anderen grafischen Elementen in Ihren Publikationen oder auf Ihren Produkten sind entscheidend. Nehmen Sie hier als Beispiel Schwarz. Dies ist technisch gesehen keine Farbe, aber es wird trotzdem in Farbwelten aufgenommen. Schwarz kann falsch eingesetzt für Dunkelheit und Trauer stehen. In Kombination mit anderen Farben kann Schwarz dagegen für kraftvoll oder elegant stehen.


Schriften

Eine gute und lesbare Schriftart ist eine Hilfe zum besseren Lesen und Verstehen Ihrer Inhalte.

Legen Sie eine Hausschrift fest. Wir empfehlen humanistische Schrifttypen. Als sogenannte humanistische Schrifttypen werden solche bezeichnet, die an menschliche Handschriften erinnern und ohne Serifen und Manierismen auskommen.

Bei einer Hausschrift sollte es sich nicht um eine unbekannte und sehr abstrakte oder futuristische Schrift handeln. Diese kann gerne für private Publikationen zum Einsatz kommen. Für eine gute Markenbildung sollte jedoch der Schrifttyp stark und aussagekräftig sein.

Wichtig ist hierbei, dass nur diese Schrift in Ihren Publikationen oder Produkten auftritt. Egal ob online oder gedruckt – es muss einheitlich und einprägsam sein.

Eine Hausschrift kann zudem mit einer Ersatzschrift ergänzt werden. Diese Ersatzschrift gibt Ihnen noch einen zusätzlichen grafischen Bonus. Hiermit können Sie besondere Inhalte hervorheben.

Es gab eine Zeit, da wurden Word Flyer aus möglichst vielen Schriften und Farben zusammengestellt. So sollte das Werk „frech“ und „hip“ aussehen. Stattdessen wirkte es chaotisch. Wenn Sie Ihren Verein professionell vermarkten wollen, sollten Sie Ihre Stärke sowohl intern als auch extern mittels Ihrer Schrift verdeutlichen und damit ein Statement setzen.

Auch sollte es vermieden werden, zu viele unterschiedliche Formatierungsvarianten der Schrift für ein Produkt bzw. in einem Inhalt zu verwenden. Zuviel unterstreichen, hervorheben, fetten oder stetige Änderungen des Schrifttyps bringen eine große Unruhe in die Publikation.


Das Logo

Kern des Markenauftritts ist das Logo. Bereits durch das Logo zeigen Sie, wofür Sie stehen, was Ihre Werte und Ziele sind. Es ist das grafische Wiedererkennungsmittel eines Vereins.

Auf Basis Ihrer Farben und eines Schrifttypens können Sie ein Logo erstellen. Auch, wenn Sie keine Schrift in Ihrem Logo haben oder sie noch ein altes Logo mit einer alten Schrift besitzen, ist es immer ratsam, dies dennoch in Betracht zu ziehen.

Was ist ein Logo?

Wikipedia sagt dazu: Ein Logo ist ein grafisches Zeichen (Signet), das ein bestimmtes Subjekt repräsentiert, dies kann ein Unternehmen, eine Organisation, eine Privatperson oder ein Produkt sein. Es kann als reine Bildmarke, Wortmarke oder Wort-Bild-Marke gestaltet sein und ist der wesentliche Bestandteil des visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design) sowie Träger der Identität (Corporate Identity) des Rechteinhabers.

Kurzum: Das Logo ist wie das Substrat Ihres Corporate Designs. Es muss wirken – im Extremfall auch ohne Claim und ganz für sich stehend. Deswegen benötigt es besonde­ren Schutz.

1.0 Vermaßung

Um das Logo für alle Anwendungsbereiche optimal anzupassen, ist eine genaue und logische Vermaßung die Grundvoraussetzung für alle weiteren Schritte. Die aus der Vermaßung resultierenden Rastereinheiten erleichtern die Erstellung der Gestaltungsrichtlinien.

1.2 Anwendungsgrößen

Für die gängigsten Anwendungen sind die Größen der Logos definiert. Für allen anderen Anwendungen gilt ein gesundes und gestalterisches Augenmaß sowie die Einhaltung der Schutzzone. Eine Schutzzone ist ein Bereich, in dem kein anderes Element Ihr Logo stören darf. Hier wird ein Mindestabstand eingerichtet.

Anwendungsgrößen für die Logos von anderen Bereichen und Abteilungen orientieren sich immer am Hauptlogo. Werden die Logos zusätzlich zum Hauptlogo verwendet, werden diese verkleinert eingesetzt.

1.3 Sonderformen

Für monochrome Anwendungen stehen negative (weiße) und schwarze und Logos in Graustufen zur Verfügung.

1.4 Anwendungsfehler

Um einen starken und einheitlichen Auftritt zu gewährleisten, sollten Logo und Schutzraum respektiert werden.

  • Das Logo darf weder farblich noch proportional verändert werden.
  • Das Logo darf nicht auf Verläufen / kräftigen Farben stehen oder schwer erkennbar sein.
  • Das Logo nur in negativer Form in Bilder einbetten. Auf Schutzraum und Kontrast ist zu achten.
  • Der Schutzraum muss respektiert werden. Zu nah angesetzte Elemente, wie Farben und Unterzeilen, sind genau wie das Drehen des Logos zu vermeiden.

1.5 Logo-Zusätze

Ortsverwaltungen, Landesvertretungen oder andere Abteilungen können und sollen das Logo für ihre Zwecke nutzen. Nutzen Sie dazu aber Ihre Hausschrift.

Sollte man ein Logo aktualisieren?

Ein Logo-Relaunch sollte ganz genau überlegt werden. Dieser kann in Angriff genommen werden, sobald sich die Strukturen geändert haben und eine Neuausrichtung Ihres Handels im Fokus steht.
Ist ihre Vereinigung bereits sehr alt und hat eine lange Geschichte zu erzählen, so sollten nur kleine Ansätze erneuert werden.

Die Veränderung eines Logos ist schwerwiegend – Sie müssen alle bestehenden Produkte aktualisieren und erneuern. Es ist eine Übergangszeit möglich, in der mit zwei Logos parallel gearbeitet werden kann. Diese sollte jedoch nicht zu lang ausfallen.

Zudem müssen Sie genau begründen, warum Sie Ihr altes Logo verändern wollen. Dies kann ggf. zu Unmut unter langjährigen Mitglieder*innen sorgen.


Slogan / Claim

Was ist ein Slogan?

Ein Slogan wird auch als Claim bezeichne. Er stellt das sprachliche Wiedererkennungsobjekt eines Vereins dar. Er spiegelt die zentrale Botschaft wider und bildet in einem kurzen Satz das Selbstverständnis einer Organisation ab.

Dieser Slogan begleitet alle Ihre Publikationen. Es ist ein zentrales Versprechen an Ihre Mitglieder und an die Öffentlichkeit.

Für spezielle Kampagnen kann ein Kampagnen-Claim verwendet werden. Dieser soll die zentrale Botschaft der Kampagne sein.

Was ist das Ziel eines Slogans?

Der Slogan soll mit einem Satz in den Köpfen eingebrannt werden und so für einen höheren Wiedererkennungswert sorgen. Große Vereine haben eine starken Markenbekanntheit – ihr Slogan, wie auch das Logo, ist für die meisten sehr vertraut und das auch für Jene, die nicht Mitglieder der Organisation sind.

Nehmen Sie zum Beispiel den ADAC. Der Slogan von 1954 lautet „Die gelben Engel“. Diese Satz ist so fest mit dem ADAC verankert, dass Mitarbeiter*innen mit diesem Slogan auch angesprochen werden. Auch der Kampagnen-Slogan „Samstags gehört Vati mir“ ist ein altbekannter und damit etablierter Slogan des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB).

Unter slogan.de finden Sie eine riesige Auswahl.


Publikationen

Entwickeln Sie eine Publikationslinie, die Sie anhand von Zielgruppen zuordnen. Diese Linien entwickeln Sie beständig weiter. Planen Sie die Publikationslinie anhand der unterschiedlichen Varianten – Print oder digital.

Printprodukte

Auch in einer zunehmend digitalen Welt wird es immer die Kommunikation über Print-Medien geben. Was man schwarz auf weiß besitzt, hat immer noch seine eigene Wertigkeit und seine Glaubwürdigkeit. Es geht nichts über das persönliche Gespräch und es ist durch nichts zu ersetzen, wenn Sie Ihrem Gegenüber im Zuge dessen eine Publikation überreichen können.

Ob Aushang, Flyer, Broschüre, Poster oder Merkheft: Das Gestaltungsraster aller Formate baut aufeinander auf. Dabei sind die definierten Anwendungsgrößen für das Logo maßgeblich, denn der Schutzraum des Logos definiert den zu bespielenden Raum.

Digitale Produkte

Aus vielen Print-Produkten können in kürzester Zeit digitale Produkte erstellt werden. Aus ökologischer und ökonomischer Sicht sind Online-Produkte immer beliebter. Hier haben Sie keine zusätzlichen Herstellungskosten. Sie könnten das Medium so oft verteilen und verbreiten, wie Sie wollen. Digitale Produkte sind durch E-Mail-Verteiler oder Social-Media-Kanäle an bestehende Mitglieder und potentielle Mitglieder leicht vermittelbar. Anders als bei Print-Produkten kann es hier jedoch schwieriger gestalten, mit Menschen aktiv ins Gespräch zu kommen. Nicht alle Informationen lassen sich über eine Online-Publikation oder über Online-Formate vermitteln.

Wie erstellt man Print- und digitale Publikationen?

Wenn Sie ein hochwertiges und für die Herstellung gutes Produkt erhalten möchten, sollten Sie dies immer von einem Grafiker oder einer Grafikerin erstellen lassen. Mit Hilfe Ihres Handbuches kann ein*e geschulte*r und professionelle*r Grafiker*in Ihre Vereinsmarke 1:1 darstellen. Wenn Sie selbst in der Lage sind solche Tätigkeiten umzusetzen, sollten Sie Grafikprogramme wie Canva nutzen. Wir empfehlen eindringlich, nutzen Sie keine Microsoft Office-Programme wie bspw. Word zum Erstellen von Publikationen. Word hat sicherlich viele Vorteile und kann ausgedruckt auch gut aussehen.

Aber würde ein Chefkoch eine Dosensuppe warm machen und dies seinen Kunden anbieten?


Ihre Bildwelt

Wir leben in einer visuellen Welt. Die Bildsprache ist mehr und mehr zu einem wesentlichen Element des Corporate Designs geworden. Auch Bilder können Ihr Image trans­portieren und vieles sagen – besser als Worte. Daher ist bei der Auswahl und beim Einsatz von Bildern Sorgfalt und Weitsicht gefordert.

Fotos, die Sie verwenden, müssen eine klare Botschaft transportieren: Ihre Organisation ist eine lebendige Gemeinschaft, Ihre Mitglieder sind aktiv und engagiert, sie sind vielfäl­tig. Bilder transportieren eine möglichst natürliche, authen­tische und freundliche Stimmung sowie neue Perspektiven.

Unsere Leitlinie: eine möglichst natürliche, authentische und freundliche Stimmung schaffen, die gleichzeitig eine gewisse Spannung und eine neue Perspektive erzeugt.

Grundprinzip der Bildwelt sind die Vorder- und Hintergrundebene. Wahlweise ist entweder der Vordergrund oder der Hintergrund unscharf. Dadurch wird Tiefe erzeugt und auf das Wesentliche fokussiert.

Gute Fotos – So setzt ihr euch ins richtige Licht

Ihre Aktionen und Tätigkeiten in Bildern festzuhalten ist für Ihre Arbeit wichtig. Ob Flyer, Webseite oder soziale Medien: Es gibt viel mitzuteilen und Fotos gehören einfach dazu.

Damit diese Sie im besten Licht zeigen, haben wir einige Tipps und Tricks für gute Bilder zusammengestellt – egal ob Sie diese mit dem Smartphone oder einer Kamera aufnehmen.

Wie erstellt man das richtige Bildmotiv?

→ Sind Sie sich einig darüber, was und warum Sie etwas fotografieren wollen.

→ Lassen Sie zu den Menschen oder Objekten rechts und links immer genug Platz und vermeiden es Füße „abzuschneiden“.

→ Als Fotograf*in sollten Sie manchmal auch Dompteur sein – sagen Sie den Leuten klar, was Sie machen sollen.

→ Bei Gruppenaufnahmen empfiehlt es sich, die Teilnehmenden zusammenrücken zu lassen. Wenn Ihnen während der Aufnahme Menschen den Rücken zukehren, sprechen Sie sie vor dem Fotografieren an, und bittet Sie, sich zu Ihnen zu drehen.

→ Wenn die Leute Lächeln sollen, sagen Sie vor dem Auslösen nicht ≫cheese≪, sondern etwas lustiges, wie z. B. ≫Ameisenscheiße≪ – und schon lächeln alle.

Hinweise für das richtige Licht

Achten Sie darauf, woher das Licht kommt. Gegenlicht stellt die Kameras vor eine schwierige Aufgabe – das Motiv wird schnell zu dunkel. Moderne Kameras versuchen dies zwar auszugleichen, aber das Ergebnis ist meist mehr schlecht als recht.

→ Stellen Sie sich als Fotograf*in – wenn möglich – mit dem Rücken zur Lichtquelle. So wird das Motiv gut ausgeleuchtet. D. h.: bei Außenaufnahmen die Sonne im Rücken, bei Innenaufnahmen das Fenster.

→ Auch wenn Ihre Aktion früh beginnt – versuchen Sie, die Bilder möglichst erst bei Tageslicht zu machen.

Wie leitet man Bilder weiter

Die modernen Handys und Kameras haben meist eine hohe Auflösung, die Datenmengen sind also recht groß. Deshalb verwenden viele E-Mail-Programme oder Apps fürs Teilen oder Weiterleiten eine starke Komprimierung: dabei werden die Bilder verkleinert und verlustreich heruntergerechnet. Das sieht zwar auf dem Handy-Bildschirm immer noch okay aus, aber wenn Sie das Bild grösser zeigen oder professionell ausdrucken möchten, werden die Verluste schnell deutlich und Sie können die Fotos oft nicht verwenden. Schade um die schönen Bilder und die Mühe!

Deshalb hier ein paar Tipps:

→ Am einfachsten ist es, die Original-Datei via E-Mail weiterzuleiten. So sind Datenanhänge bis 10 MB in der Regel kein Problem. (Achtung: auch einige E-Mail-Programme verkleinern selbstständig die Daten-Anhänge, daher bitte ggf. überprüfen und ausschalten oder die Option „Originalgröße“ wählen).

→ Mehrere Bilder in mehreren E-Mails senden – oder z. B. auf Google Drive (Android) hochladen und den Link direkt teilen. Apple bietet an, große E-Mail-Anhänge per Mail-Drop zu teilen.

→ Sie können auch Dienste wie Dropbox nutzen, um Fotos (und auch andere Daten) hochzuladen und viad Link zu teilen. Ganz unkompliziert und kostenfrei ist der Online-Transfer-Dienst wetransfer (www.wetransfer.com).

Wie sollte man Bilder nicht weiterleiten?

→ Bitte keine Apps zur Weiterleitung verwenden (wie z. B. WhatsApp oder Messenger-Apps). Leitet die Fotos direkt aus der Foto-App weiter. (Tipp: Macht auch die Fotos nicht über WhatsApp oder ähnliche Apps, sondern mit der Kamera-App des Smartphone eigenen Betriebssystems).

→ Bilder zudem nicht in Word platzieren und das Word-Dokument weiterleiten. Word ≫merkt≪ sich hier nur die Bildschirmauflösung.