Cheer & Dance, Dance e. V. gewinnt Silber in Sachsen

In der strahlenden Kulisse der BallsportARENA Dresden wurden am 25. November die „Sterne des Sports in Silber“ vergeben, mit dem Ziel, das bemerkenswerte ehrenamtliche Engagement sächsischer Sportvereine zu würdigen. Der Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung des Vereins Cheer & Dance, Dance e. V. aus Waldheim mit dem „Großen Stern in Silber 2024“. Diese prestigeträchtige Auszeichnung verdeutlicht, wie entscheidend sportlicher Einsatz für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sein kann. Veranstaltet von den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Deutschen Olympischen Sportbund, zeichnet der Wettbewerb Vereine aus, die über ihr sportliches Angebot hinaus soziale Verantwortung übernehmen. Die diesjährigen mehrstufigen Preisträger spiegeln die Vielfalt und Kreativität wider, mit der Vereine wie der VfB Eilenburg e. V. und SV Triebel e. V. gesellschaftliche Herausforderungen angehen.
Eine große Gruppe Cheerleaderinnen und Cheerleader posiert triumphierend nah beieinander, alle in weißen Uniformen mit roten, grünen und blauen Streifen. Sie tragen Medaillen, halten silberne Pompons hoch und zeigen Daumen, während im Hintergrund eine Flagge Sachsen weht.

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Bremen (VBR). Am 25. November 2024 wurden in der BallsportARENA Dresden die besten Sportvereine des sächsischen Wettbewerbs „Sterne des Sports in Silber“ geehrt. Der Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung des Vereins Cheer & Dance, Dance e. V. aus Waldheim mit dem „Großen Stern in Silber“. Mit ihrem Projekt „Coach4Future – Junge Helden im Ehrenamt“ überzeugten sie die Jury und sicherten sich somit ihre Teilnahme am Bundesfinale, wo sie die Chance auf den „Großen Stern des Sports in Gold“ haben.

Der Wettbewerb „Sterne des Sports“, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken, zeichnet jährlich Vereine aus, die über ihr Sportangebot hinaus gesellschaftlich engagiert sind. Diese Auszeichnungen unterstreichen die Wichtigkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten, von der Integration über Inklusion bis hin zur Förderung von Demokratie und Klimaschutz in den Gemeinschaften.

Armin Schuster, Sächsischer Staatsminister des Innern, unterstrich die Bedeutung des Wettbewerbs: „Mit den ‚Sternen des Sports‘ werden diejenigen geehrt, die sich über das Sportangebot hinaus in besonderem Maße gesellschaftlich engagieren. Den Ehrenamtlichen gilt unser aller Dank.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung). Er betonte zudem die Unterstützung der Landesregierung für den Landessportbund im kommenden Jahr.

Ein weiteres Highlight war die Verleihung des „Kleinen Sterns in Silber“ an den VfB Eilenburg e. V. und den SV Triebel e. V., die mit kreativen Projekten wie „Bumblebees“ und „Rasender Rufus – ein Fuchs startet durch!“ begeisterten. Förderpreise gingen an drei weitere Vereine, welche ebenfalls durch innovative Angebote herausstachen, darunter der Trainingsverein Leichtathletik Freiberg e. V. mit „Eyobs Weg: Integration durch Sport & Gemeinschaft“.

Angela Geyer, Vizepräsidentin des Landessportbundes Sachsen, lobte die Vielseitigkeit der eingereichten Projekte: „Auch in diesem Jahr hatten wir als Jury wieder die Qual der Wahl und dürfen nun hervorragende Projekte aus ganz Sachsen auszeichnen.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung). Sie hob hervor, dass die Vereine nicht nur sportlich beeindrucken, sondern auch wichtige gesellschaftliche Beiträge leisten.

Der Wettbewerb, der seit fast zwei Jahrzehnten besteht, hat sich zu einer zentralen Plattform entwickelt, um ehrenamtliches Engagement in Sportvereinen zu würdigen und sichtbar zu machen. Durch die Auszeichnung erhalten Vereine nicht nur Anerkennung, sondern auch finanzielle Unterstützung, die ihnen hilft, ihre wertvolle Arbeit fortzusetzen. Die diesjährige Vergabe, moderiert von André Hardt von Radio Dresden, verlieh insgesamt Preisgelder in Höhe von 6.500 Euro.

Für viele dieser Vereine bedeutet der Wettbewerb eine Gelegenheit, ihre Arbeit auf einer größeren Bühne zu präsentieren und damit zusätzlichen Antrieb für zukünftige Projekte zu gewinnen. Es bleibt spannend, welcher Verein schließlich den Goldtitel auf Bundesebene erringen wird und welche neuen Impulse daraus entstehen können. Die „Sterne des Sports“ bleiben ein leuchtendes Beispiel dafür, wie sportliches und soziales Engagement Hand in Hand gehen können, um die Gesellschaft nachhaltig zu stärken.


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Wettbewerb „Sterne des Sports“ für Sachsen: Verein Cheer & Dance, Dance e. V., …

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Die Bedeutung von Ehrenamt und gesellschaftlichem Engagement durch Sport

Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ setzt seit etwa zwei Jahrzehnten ein klares Zeichen für die Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements in Deutschland. Gerade in Zeiten des sozialen Wandels und einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft gewinnt das gemeinschaftliche Wirken von Sportvereinen immer mehr an Bedeutung. Ihre Projekte, wie zum Beispiel „Coach4Future – Junge Helden im Ehrenamt“ vom Siegerverein Cheer & Dance, Dance e. V., Waldheim, fördern nicht nur sportliche Leistungen, sondern bilden eine Grundlage für Wertevermittlung, Integration und soziale Teilhabe.

Diese Auszeichnung verdeutlicht, wie wichtig es ist, jungen Menschen Chancen zu bieten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv am Vereinsleben teilzunehmen. Diese Rolle der Vereine als Orte des Austauschs und der Kooperation wird auch von den Organisatoren des Wettbewerbs, den Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), hervorgehoben. Sie erkennen das Potenzial dieser lokalen Initiativen, einen positiven Beitrag zur sozialen Kohäsion zu leisten.

Ein Blick auf frühere Preisträger zeigt, dass die geförderten Projekte oft weit über regionale Grenzen hinaus wirken. Konzepte, die erfolgreich sind, werden häufig adaptiert und inspirieren andere Organisationen. Diese Multiplikatoreneffekte tragen entscheidend dazu bei, das Ehrenamt zu stärken und innovative Lösungsansätze in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten zu fördern.

Prognosen deuten darauf hin, dass der Druck auf ehrenamtlich geführte Vereine aufgrund knapper werdender Ressourcen und veränderter gesellschaftlicher Bedingungen weiter zunehmen könnte. Doch gerade dieser Wettbewerb leistet einen wichtigen Beitrag dazu, solche Herausforderungen mit Kreativität und Zusammenarbeit zu meistern. Durch die finanzielle Unterstützung der prämierten Projekte wird es möglich, langfristig nachhaltig zu wirken, sei es im Bereich Inklusion, Gesundheit oder Klimaschutz.

Nachhaltigkeit zählt zudem zu einem der aktuellen Trends innerhalb der Sportgemeinschaft. Immer mehr Vereine leiten Umstellungen hin zu umweltfreundlicheren Praktiken ein, was sowohl ökologischen als auch wirtschaftlichen Nutzen bringt. Solche Entwicklungen könnten in Zukunft häufiger im Fokus stehen und ebenfalls durch die „Sterne des Sports“ unterstützt werden.

Insgesamt bleibt abzuwarten, wie sich das Engagement der teilnehmenden Vereine auf Bundesebene weiterentwickeln wird, insbesondere vor dem Finale, wo am 20. Januar 2025 die Bundespreise von keinem Geringeren als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier persönlich verliehen werden. Der Ausgang dieser Veranstaltung könnte richtungsweisend für weitere Initiativen und die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland sein.


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