Charta stärkt Zusammenarbeit bei Autobahnprojekten

Am 28. Mai 2024 um 13:00 Uhr wurde im Bundesministerium für Digitales und Verkehr ein bedeutender Schritt zur Optimierung von Bauprojekten an den deutschen Bundesautobahnen unternommen. Bundesminister Dr. Volker Wissing sowie Vertreter der Autobahn GmbH des Bundes, des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes und der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen unterzeichneten gemeinsam eine Charta zur Stärkung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Baustellen. Diese Vereinbarung zielt darauf ab, Bauprozesse effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten, indem Transparenz und fairer Umgang in den Vordergrund gestellt werden.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Am 28. Mai 2024 markierte ein entscheidender Schritt in der Zusammenarbeit an Bauprojekten entlang der deutschen Bundesautobahnen. Im Bundesministerium für Digitales und Verkehr trafen sich hochrangige Vertreter der Autobahn GmbH des Bundes, des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes sowie der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, um eine bedeutende Vereinbarung zu unterzeichnen. Diese sogenannte Charta soll die partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Autobahnbaustellen fördern und optimieren.

Auf diese Ereignis richtete Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, seine Worte an die Anwesenden: „Wir brauchen eine zukunftssichere Infrastruktur und wollen die Modernisierung unserer Bundesautobahnen gemeinsam vorantreiben. Der Schlüssel dafür ist, dass alle Projektbeteiligten transparent und fair Hand in Hand arbeiten.“ Mit dieser Aussage betonte er die essenzielle Bedeutung der kooperativen Zusammenarbeit bei der Modernisierung des deutschen Autobahnnetzes.

Die Charta schafft klare Spielregeln und fördert ein Arbeitsumfeld, das von Vertrauen und Transparenz geprägt ist. Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, sagte dazu: „Bauen statt Streiten, das ist der Leitsatz der Bauindustrie. Die Charta ist in diesem Sinn ein wichtiger Schritt hin zu einem neuen, lösungsorientierten Bauen.“ Er hob hervor, dass der Fokus nicht mehr auf konfrontative Auseinandersetzungen, sondern auf gemeinsame Lösungen gelegt werden soll, die den Fortschritt erleichtern. Auch Wolfgang Schubert-Raab, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes, stimmte dem zu: „Es ist im Sinne aller Beteiligten, verlässliche Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit auf Baustellen an Bundesautobahnen festzulegen.“

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Diese Initiative hat weitreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung. Das deutsche Autobahnnetz ist eine der Lebensadern der Wirtschaft. Tausende Menschen und Güter sind täglich auf funktionierende und moderne Straßen angewiesen. Die effizientere Bauweise und optimierte Verkehrsflüsse rund um Baustellen bedeuten weniger Staus und somit geringere wirtschaftliche Verluste.

Bereits seit 2020 arbeiten die Verbände eng mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zusammen, um Bauprozesse zu verbessern. Der Runde Tisch Baumanagement war ein erstes Resultat dieser Kooperation. Durch ihn konnten konkrete Projekte angestoßen werden, wie die Optimierung von Ausschreibungsverfahren, die zu verkürzten Bauzeiten führten.

Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen, betonte die strategische Relevanz der Charta: „Die Partnerschaftscharta bildet Werte sowie eine Kultur der Zusammenarbeit der Wertschöpfungspartner ab und gibt damit einen weiteren Anstoß zu einem Kulturwandel.“ Aus Sicht des Mittelstands offenbart sie eine Chance, eine neue Arbeitskultur zu etablieren – eine Kultur, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen fußt.

Im Kern handelt es sich hier um einen Paradigmenwechsel in der deutschen Bauwirtschaft. Weg von bürokratischen Hürden hin zu einer agilen und effektiven Zusammenarbeit. Die Charta symbolisiert den Beginn einer Ära, in der gemeinsames Handeln im Vordergrund steht und durch die das riesige Vorhaben der Autobahnmodernisierung möglich gemacht wird. Sie ist die klare Ansage: Zukunft bauen wir gemeinsam.

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Bund und Bauverbände unterzeichnen Charta für bessere Zusammenarbeit bei …

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Meldung einfach erklärt

28.05.2024 – 13:00 Uhr

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

Ein Dokument:
– 24-24_Charta Bundesautobahnprojekte.pdf
– PDF – 161 kB

Gemeinsame Presseinfo: SPERRFRIST 28.05.2024 / 13 Uhr

Was ist passiert?
– Es gibt neue Regeln für den Bau an Bundesautobahnen.
– Diese Regeln sollen die Zusammenarbeit verbessern.

Wer hat daran gearbeitet?
– Bundesminister Dr. Volker Wissing.
– Vertreter der Autobahn GmbH des Bundes.
– Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.
– Zentralverband des Deutschen Baugewerbes.
– Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen.

Was wurde gemacht?
– Es wurde eine Charta (vertragliche Vereinbarung) für bessere Zusammenarbeit unterschrieben.

Worum geht es in der Charta?
– Bessere Zusammenarbeit zwischen Bauherren und Bauunternehmen.
– Effizienteres Arbeiten und weniger Streit während der Bauarbeiten.
– Baustellen an Autobahnen sollen schneller und besser organisiert werden.

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Warum ist das wichtig?
– Die Bundesautobahnen sind sehr wichtig für die Wirtschaft und Gesellschaft.
– Gute Zusammenarbeit spart Zeit und Kosten.
– Verkehrsflüsse um Baustellen herum sollen optimiert werden.

Wer hat was gesagt?
– Dr. Volker Wissing:
“Wir brauchen eine gute Infrastruktur. Alle sollten transparent und fair zusammenarbeiten.”
– Dr. Michael Güntner:
“Die Charta hilft uns, effizienter zu bauen und den Verkehr zu verbessern.”
– Peter Hübner:
“Statt zu streiten, sollten wir Lösungen finden und effizienter arbeiten.”
– Wolfgang Schubert-Raab:
“Es müssen verlässliche Regeln für die Zusammenarbeit gelten.”
– Jürgen Faupel:
“Die Charta zeigt Werte wie Vertrauen und Respekt. Kooperation ist wichtig.”

Hintergrund:
– Seit 2020 gibt es einen Runden Tisch Baumanagement.
– Viele Verbesserungen wurden bereits erzielt, z.B. schnellere Ausschreibungen und optimierte Bauzeiten.
– Ziel ist es, die Autobahnen nachhaltig und kostengünstig zu erhalten und auszubauen.

Kontakt:
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Britta Frischemeyer
Leitung Presse & Kommunikation
Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin
Telefon 030 21286-229
E-Mail: britta.frischemeyer@bauindustrie.de
Webseite: www.bauindustrie.de

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