BZgA-Bericht zeigt: Weniger Jugendliche rauchen weiterhin

Niedrige Raucherzahlen bei Minderjährigen in Deutschland – BVTE fordert strengere Kontrollen

Berlin (ots) – Die Raucherzahlen unter Minderjährigen in Deutschland bleiben auf einem historisch niedrigen Niveau. Laut neuen Studienergebnissen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rauchten im vergangenen Jahr nur 7,2 Prozent der männlichen und 6,4 Prozent der weiblichen Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Diese Daten bestätigen die Trends vor der Coronapandemie und widerlegen alarmistische Berichte wie die DEBRA-Studie, die deutlich höhere Raucherprävalenzen meldete. Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) nimmt diese Erkenntnisse zum Anlass, stärkere gesetzliche Kontrollen zum Jugendschutz zu fordern. "Tabak und E-Zigaretten gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen", betont BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke und fordert mehr Kontrollen und empfindliche Bußgelder bei Verstößen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die neuesten Zahlen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass das Rauchen unter Minderjährigen in Deutschland weiterhin auf einem niedrigen Niveau bleibt. Die Studie zur Drogenaffinität Jugendlicher offenbart einen seit Jahren stabilen Trend: Im letzten Jahr griffen nur 7,2 Prozent der männlichen und 6,4 Prozent der weiblichen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren zur Zigarette. Damit liegen die Werte auf dem Niveau von 2019, vor der Coronapandemie. Gleichzeitig gaben über 80 Prozent der befragten Jugendlichen an, noch nie in ihrem Leben geraucht zu haben. Diese Daten basieren auf einer Umfrage, bei der 7.001 junge Menschen befragt wurden.

Angesichts des Anstiegs der Nutzung von E-Zigaretten unter Minderjährigen fordert Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE), erneut eine strikte Einhaltung der gesetzlichen Jugendschutzvorgaben. „Tabak und E-Zigaretten gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen“, betonte Mücke. Zur konsequenten Umsetzung bedürfe es intensiverer Kontrollen durch die Ordnungsbehörden, verdeckter Testkäufe und empfindlicher Bußgelder bis zu 50.000 Euro bei Verstößen. Der BVTE schlägt außerdem die Einführung eines bundesweiten Meldeportals vor, über das Verstöße anonym gemeldet werden können.

Der aktuelle Bericht der BZgA widerspricht den alarmierenden Zahlen der Deutschen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA-Studie), die im vergangenen Jahr eine Verdoppelung der Raucherprävalenz unter Jugendlichen auf 15,9 Prozent verzeichnet hatte. Diese Zahl sorgte für politische Forderungen nach strengeren Tabakregulierungen. Jan Mücke kritisiert die Methodik der DEBRA-Studie, die nur 300 Minderjährige pro Jahr befragt und somit weniger aussagekräftig sei als die umfangreichere BZgA-Erhebung.

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„Die DEBRA-Daten sind nicht für politische Instrumentalisierungen geeignet,“ erklärte Mücke. „Die Ergebnisse der BZgA zeigen klar, dass der Nichtraucher-Trend bei Jugendlichen anhält.” Dies betont die Notwendigkeit, sich auf valide und repräsentative Daten zu stützen, um fundierte Entscheidungen in der Gesundheitspolitik zu treffen.

Die neuen Erkenntnisse bieten auch Einblicke in den gesellschaftlichen Wandel: Sie reflektieren erfolgreiche Präventionsmaßnahmen und ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein unter Jugendlichen. Zugleich mahnen sie jedoch, hinsichtlich neuer Herausforderungen wie der Verbreitung von E-Zigaretten wachsam zu bleiben.

Für Fragen steht Jan Mücke vom BVTE zur Verfügung. Kontaktieren Sie ihn unter presse@bvte.de oder besuchen Sie die Website www.bvte.de für weitere Informationen.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Drogenaffinitätsbericht der BZgA bestätigt weiterhin rückläufige Raucherzahlen in …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Meldung einfach erklärt

Hier ist der Beitrag in leichter Sprache:

– Datum und Uhrzeit: 31.05.2024 – 07:00

– Wer spricht? Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)

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– Ort: Berlin

### Thema des Beitrags

– Rauchen bei Jugendlichen in Deutschland bleibt niedrig.
– Neue Studie von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt niedrige Raucherzahlen.

### Wichtige Zahlen aus der Studie

– Wie viele Jugendliche rauchen?
– 7,2 Prozent der Jungen
– 6,4 Prozent der Mädchen (12 bis 17 Jahre)
– Raucheranteil bleibt wie vor der Coronapandemie 2019.
– Mehr als acht von zehn Jugendlichen haben nie geraucht.
– In der BZgA-Studie wurden 7.001 Jugendliche und junge Erwachsene befragt.

### Probleme mit E-Zigaretten

– Anstieg der Nutzung von E-Zigaretten bei Jugendlichen.
– BVTE will strenge Einhaltung des Jugendschutzes:
– Tabak und E-Zigaretten nicht an Kinder und Jugendliche verkaufen.
– Handel muss das Verkaufsverbot für Minderjährige einhalten.
– Mehr Kontrollen und Testkäufe.
– Bußgelder bis zu 50.000 Euro bei Verstößen.
– Vorschlag für eine Meldeplattform, damit jeder Verstöße melden kann.

### Vergleich zur DEBRA-Studie

– DEBRA-Studie meldete höhere Raucherzahlen bei Jugendlichen:
– 15,9 Prozent in 2022.
– 14,9 Prozent in 2023.
– BVTE kritisiert die DEBRA-Studie:
– Nur 300 Jugendliche befragt, weniger aussagekräftig als die BZgA-Studie.
– BZgA-Daten sind zuverlässiger und zeigen Trend zum Nichtrauchen.

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### Statement von Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des BVTE

– DEBRA-Daten sind ungeeignet für politische Forderungen nach mehr Verboten.
– BZgA-Daten zeigen, dass der Trend zum Nichtrauchen stark ist.

### Kontaktinformation

– Ansprechpartner: Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer
– Adresse: Georgenstraße 25, 10117 Berlin
– Telefon: +49 30 88 66 36 – 123
– E-Mail: presse@bvte.de
– Webseite: www.bvte.de

### Herkunft des Inhalts

– Original-Content vom Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE), übermittelt durch news aktuell

Falls Sie Fragen haben, finden Sie hier einige Antworten:

– Was ist der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)?
– Eine Vereinigung, die die Interessen der Tabakindustrie und neuer Produkte wie E-Zigaretten vertritt.

– Warum sind E-Zigaretten ein Problem?
– Es gibt einen Anstieg der Nutzung unter Jugendlichen, was bedenklich ist.

– Warum wird die DEBRA-Studie kritisiert?
– Weniger Befragte, weniger aussagekräftige Ergebnisse im Vergleich zur BZgA-Studie.

Dieser Beitrag soll Ihnen helfen, die Situation des Rauchens bei Jugendlichen in Deutschland besser zu verstehen.

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