BVR-Prognose 2026: Deutsche Wirtschaft vor moderater Konjunkturwende – Fiskalpaket treibt Wachstum, doch Risiken bleiben hoch

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Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) erwartet für 2026 eine moderate Konjunkturbelebung mit einem BIP-Wachstum von 1,0 Prozent. Das Fiskalpaket der Bundesregierung soll das Wachstum um etwa 0,5 Prozentpunkte stützen. Allerdings warnt der Verband vor erheblichen Abwärtsrisiken durch die US-Handelspolitik und geopolitische Spannungen.

Inhaltsverzeichnis

– Der BVR prognostiziert für 2026 ein BIP-Wachstum von 1,0 Prozent nach nur 0,1 Prozent in 2025.
– Ein Fiskalpaket der Bundesregierung soll das Wachstum 2026 um etwa 0,5 Prozentpunkte beflügeln.
– Die Konjunkturbelebung bleibt moderat und ist hohen Risiken wie US-Importzöllen und geopolitischen Spannungen ausgesetzt.

BVR-Prognose: Konjunkturwende 2026 mit klaren Risiken

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sieht die deutsche Wirtschaft an einem Wendepunkt. Nach drei schwierigen Jahren und einem erwarteten Wachstum von nur 0,1 Prozent im Jahr 2025 prognostiziert der Verband für 2026 eine Erholung. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt soll um 1,0 Prozent wachsen. Diese Belebung wird maßgeblich durch das Fiskalpaket der Bundesregierung getragen, das laut BVR-Prognose rund 0,5 Prozentpunkte zum Wachstum beisteuert. Zusätzlich wirkt sich ein Kalendereffekt positiv aus: Die höhere Zahl an Arbeitstagen 2026 – ein Plus von 2,4 Tagen im Vorjahresvergleich – soll etwa 0,3 Prozentpunkte zum Wachstum beitragen.

Dr. Andreas Bley, Chefvolkswirt des BVR, ordnet die Entwicklung ein: „Nach drei schwierigen Jahren dürfte die deutsche Wirtschaft mit dem Jahreswechsel endlich die lang ersehnte Konjunkturwende erreichen. Befördert durch die fiskalpolitischen Impulse der Bundesregierung zeichnet sich eine Überwindung der hartnäckigen Schwächephase ab. Die Belebung wird aufgrund des Gegenwinds von Seiten der US-Handelspolitik und der anhaltenden strukturellen Herausforderungen im Inland aber voraussichtlich nur moderat ausfallen.“

Gleichzeitig warnt der BVR vor erheblichen Abwärtsrisiken. Das Wachstum könnte deutlich geringer ausfallen, sollten sich bestimmte Gefahren realisieren. Dazu zählen eine mögliche Ausweitung der hybriden Kriegsführung Russlands auf EU-Staaten, die neue Lieferengpässe und Preisschocks auslösen könnte, sowie eine weitere kräftige Anhebung der US-Importzölle auf europäische Waren.

Der Verband mahnt zudem eine zielgenaue Verwendung der Fiskalmittel an. Bley betont: „Damit das Finanzpaket nicht als Strohfeuer verpufft, sollte die Bundesregierung die Mittel des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität zielgerichtet für zusätzliche Investitionen einsetzen. Derzeit ist absehbar, dass ein nennenswerter Teil der Gelder in ohnehin geplante Investitionen oder gar den staatlichen Konsum fließt. Damit wirklich on top investiert wird, sollten die entsprechenden Gesetze nachgeschärft und ein sorgfältiges Monitoring der Staatsausgaben durchgeführt werden.“

Alle genannten Prognosewerte und Zitate basieren auf der BVR-Konjunkturprognose vom 16. Dezember 2025.

Prognosen im Vergleich: Warum die Experten uneins sind

Die Konjunkturprognose des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) von 1,0 Prozent Wachstum für 2026 steht nicht isoliert da. Eine Reihe weiterer namhafter Institute und Institutionen hat ihre Erwartungen für das kommende Jahr vorgelegt – mit teils deutlichen Unterschieden. Diese Bandbreite ist kein Zufall, sondern spiegelt verschiedene methodische Ansätze und die Bewertung unsicherer Faktoren wider.

Wer erwartet was?

Die Spanne der aktuellen Prognosen für das reale Bruttoinlandsprodukt 2026 reicht von 0,7 bis 1,3 Prozent. Die Bundesregierung liegt mit einer Erwartung von 1,3 Prozent (Stand: 09.10.2025) am oberen Ende des Spektrums. Die Europäische Kommission korrigierte ihre Schätzung zwischen Mai und November 2025 leicht nach oben, von 1,1 auf 1,2 Prozent (Stand: 11/2025). Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert hingegen 1,0 Prozent (Stand: 10/2025).

Deutlich zurückhaltender sind die Einschätzungen der Deutschen Bundesbank und des ifo Instituts. Die Bundesbank erwartet für 2026 ein Wachstum von lediglich 0,7 Prozent (Stand: 13.12.2025), nachdem sie für 2025 eine Stagnation des kalenderbereinigten BIP annimmt*. Das ifo Institut sieht für 2026 0,8 Prozent (Stand: 11.12.2025).

Wie wirkt das Fiskalpaket?

Ein zentraler Treiber für die unterschiedlichen Erwartungen ist die Bewertung des sogenannten Fiskalpakets der Bundesregierung. Der BVR beziffert dessen positiven Effekt auf das Wachstum 2026 mit rund 0,5 Prozentpunkten*. Institute, die einen stärkeren Gesamteffekt erwarten, gehen oft von einer höheren multiplikativen Wirkung dieser staatlichen Impulse auf private Investitionen und Konsum aus. Skeptischere Prognosen, wie jene der Bundesbank, hinterfragen hingegen, ob die Mittel tatsächlich vollständig zusätzliche Investitionen auslösen oder teilweise bereits geplante Vorhaben ersetzen. Diese Sorge teilt auch der BVR, dessen Chefvolkswirt Andreas Bley warnt, ein „nennenswerter Teil der Gelder“ könne in „ohnehin geplante Investitionen oder gar den staatlichen Konsum fließen“.

Neben der Fiskalpolitik beeinflussen weitere Faktoren die Prognoseunterschiede. Dazu zählen die Erwartungen an die Entwicklung des Außenhandels, insbesondere im Angesicht möglicher weiterer US-Importzölle. Auch die Einschätzung, wie schnell strukturelle Herausforderungen wie der Fachkräftemangel überwunden werden können, variiert. Nicht zuletzt spielen technische Faktoren eine Rolle: So berücksichtigen einige Prognosen explizit die für 2026 um 2,4 Tage höhere Zahl an Arbeitstagen, was das Kalenderwachstum statistisch erhöht*. Kurzfristige Revisionen, wie sie die Europäische Kommission vornahm, zeigen zudem, wie dynamisch die Einschätzung der Experten auf neue Daten reagiert.

Prognosen für 2026: Eine Spanne von 0,7 bis 1,5 Prozent

Die Konjunkturprognosen für das kommende Jahr zeigen unterschiedliche Erwartungen: Die deutsche Wirtschaft wird 2026 voraussichtlich wachsen, doch über das Ausmaß herrscht keine Einigkeit.* Verschiedene Forschungsinstitute und Banken veröffentlichen eine Bandbreite von Erwartungen, die von einem moderaten Aufschwung bis zu einer nur schwachen Belebung reichen.* Diese Unterschiede resultieren aus der Einschätzung mehrerer Faktoren, darunter die Wirkung des geplanten Fiskalpakets der Bundesregierung und Risiken durch den internationalen Handel.*

Die Spannweite der aktuellen Prognosen für das BIP-Wachstum 2026 reicht von 0,7 Prozent bis zu 1,5 Prozent.* Einige Institute haben ihre Schätzungen im Spätherbst 2025 noch einmal nach unten revidiert, was die anhaltende Unsicherheit unterstreicht. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Prognosen zusammen.

Prognosespanne 2026

Die Tabelle zeigt die Bandbreite der Erwartungen verschiedener Institutionen auf einen Blick. Die Werte spiegeln den jeweiligen Veröffentlichungsstand wider, wobei spätere Prognosen tendenziell vorsichtiger ausfallen.

Prognose (BIP-Wachstum, %) Institution Quelle/Stand
1,5 % KfW Research Stand: 27.11.2025*
1,4 % Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) Stand: 10/2025*
1,4 % Private Banken (Aggregat) Stand: 10/2025*
1,3 % Bundesregierung (Herbstprojektion) Stand: 09.10.2025*
1,2 % Europäische Kommission Stand: 11/2025*
1,1 % Statista (auf Basis DIW) Stand: 03/2025*
1,1 % Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Stand: 09/2025*
1,0 % RWI & Kiel Institut Stand: 12/2025*
1,0 % DZ BANK Stand: 11/2025*
0,8 % LBBW Research Stand: 24.11.2025*
0,8 % ifo Institut Stand: 11.12.2025*
0,7 % Deutsche Bundesbank Stand: 13.12.2025*

Die optimistischste Schätzung kommt von der KfW Research mit 1,5 Prozent (Stand: 27.11.2025).* Die Deutsche Bundesbank hingegen erwartet mit 0,7 Prozent (Stand: 13.12.2025)* das schwächste Wachstum. Die Revisionen im November und Dezember 2025 deuten darauf hin, dass die zuletzt veröffentlichten Prognosen die Risiken durch die globale Handelspolitik und strukturelle Inlandsprobleme stärker gewichten. Institute wie das ifo oder die Bundesbank sehen die fiskalischen Impulse dabei offenbar als weniger wachstumsstark an oder rechnen mit einem größeren Gegenwind aus dem Ausland.*

Was ein moderates Wachstum für Jobs, Preise und Staatsfinanzen bedeutet

Ein prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent für 2026 klingt zunächst abstrakt. Seine konkreten Auswirkungen auf Arbeitsplätze, öffentliche Investitionen und die Preise im Alltag sind jedoch direkt spürbar. Die erwartete Belebung hängt eng mit staatlichen Impulsen zusammen, bringt aber auch strukturelle Risiken mit sich, die die gesellschaftliche und wirtschaftliche Resilienz prüfen.

Die geplanten fiskalpolitischen Maßnahmen sollen privaten Konsum und Investitionen ankurbeln, was sich positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken kann. Gleichzeitig stehen die öffentlichen Haushalte unter Druck. Die Bundesbank rechnet bis 2027 mit einem Anstieg der staatlichen Defizitquoten in Deutschland auf gut 4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts* (Stand: Dezember 2025). Parallel dazu steigt die Maastricht-Schuldenquote von 62,5 Prozent Ende 2024 auf rund 66 Prozent bis 2027* (Stand: Dezember 2025). Höhere Defizite können kurzfristig notwendigen Spielraum für Investitionen schaffen, etwa in Infrastruktur oder die Energiewende. Langfristig bergen sie jedoch finanzpolitische Risiken, da sie die Handlungsfähigkeit des Staates in künftigen Krisen einschränken und die Belastung für zukünftige Generationen erhöhen können.

Die Preisentwicklung und Versorgungssicherheit werden maßgeblich von äußeren Faktoren beeinflusst. Der internationale Handel steht vor Herausforderungen. So beträgt das Handelsvolumen zwischen Deutschland und den USA rund 253 Milliarden Euro* (Stand: Juli 2025). Die durchschnittlichen US-Einfuhrzölle auf Industrieprodukte aus der EU liegen bei rund 4 Prozent*, in einzelnen Sektoren teils über 20 Prozent* (Stand: Juni 2025). Solche Handelsbarrieren können Importe verteuern und damit direkt zu höheren Verbraucherpreisen führen.

Ähnlich verhält es sich mit kritischen Lieferabhängigkeiten. Der EU-Importanteil Chinas bei seltenen Erden liegt bei über 90 Prozent* (Stand: März 2024). Diese Rohstoffe sind für Hochtechnologie und die grüne Transformation unverzichtbar. Konzentrieren sich Lieferketten auf wenige Quellen, steigt das Risiko für Engpässe und Preisschocks. Ein positives Beispiel für gelungene Diversifizierung zeigt sich im Energiesektor: Der Anteil Russlands an den deutschen Erdgasimporten ging von rund 55 Prozent im Jahr 2021 auf unter 5 Prozent im Jahr 2024 zurück* (Stand: September 2024). Diese Umstellung erhöht die Versorgungssicherheit, war jedoch mit erheblichen Kosten verbunden.

Praktische Folgen für Bürger und Staat

Was bedeuten diese Entwicklungen konkret? Ein moderates Wachstum kann Arbeitsplätze stabilisieren und Steuereinnahmen stützen. Die Kehrseite sind komplexe Abwägungen:

  • Chancen: Höhere Staatsdefizite können Raum für gezielte Investitionen in Zukunftsfelder wie Digitalisierung, Bildung und Klimaschutz schaffen. Eine stabile Konjunktur festigt die Beschäftigung.
  • Risiken: Anhaltend hohe Defizite gefährden die langfristige Tragfähigkeit der Staatsfinanzen. Steigende Zölle und anfällige Lieferketten können das Wachstum dämpfen und die Inflation antreiben, was die Kaufkraft der Verbraucher schmälert.

Die wirtschaftliche Erholung 2026 wird daher weniger von einer einzigen Zahl abhängen, sondern davon, wie gut es gelingt, Wachstumsimpulse zu setzen und gleichzeitig finanzpolitische Stabilität sowie resiliente Lieferbeziehungen zu wahren.

Prognosen im Blick: Worauf es jetzt ankommt

Die Bandbreite der aktuellen Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft zeigt die bestehenden Unsicherheiten. Die Erwartungen für das deutsche BIP-Wachstum 2026 variieren, wobei die genaue Spanne nicht abschließend bestätigt werden kann*.

Fiskalpolitische Maßnahmen entfalten ihre volle Wirkung vor allem dann, wenn sie tatsächlich zusätzliche Investitionen auslösen und nicht bestehende Pläne ersetzen oder in Konsum fließen. Die öffentliche Hand sollte daher ein transparentes Monitoring der Staatsausgaben etablieren, um die zielgerichtete Verwendung der Mittel sicherzustellen. Gleichzeitig bleibt die Entwicklung der Handelspolitik ein Unsicherheitsfaktor, der das Exportvolumen beeinflussen kann. Für eine realistische Einschätzung der Konjunktur sollten Beobachter neben diesen politischen Weichenstellungen auch klassische Indikatoren wie die tatsächliche Entwicklung der Exporte und Investitionsausgaben im Auge behalten.

Um die angestrebte Konjunkturbelebung zu stützen und nachhaltig zu gestalten, sind zwei Punkte entscheidend:

  • Fokus auf zielgerichtete Investitionen: Die Politik muss sicherstellen, dass die bereitgestellten Fiskalmittel vorrangig in zusätzliche, zukunftsweisende Projekte fließen. Nur so kann das Wachstum strukturell gestärkt werden, anstatt kurzfristige Effekte zu erzeugen.
  • Transparenz beim Monitoring: Ein öffentlich nachvollziehbares Berichtswesen über die Verwendung der Investitionsgelder schafft Vertrauen, ermöglicht eine schnelle Kurskorrektur bei Fehlentwicklungen und erhöht die Wirksamkeit der gesamtwirtschaftlichen Steuerung.

Die vorliegenden Daten und Einschätzungen basieren auf einer Pressemitteilung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Weiterführende Quellen:

  • „Die Bundesregierung rechnet laut Herbstprojektion vom 09.10.2025 für Deutschland mit einem realen BIP-Wachstum von 1,3 % im Jahr 2026 (nach 0,5 % 2025); der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert dagegen nur 1,0 % für 2026.“ – Quelle: https://www.spiegel.de
  • „Die Europäische Kommission sagt Deutschland in ihrer Herbstprognose 2025 für 2026 ein reales BIP-Wachstum von 1,2 % voraus; im Mai 2025 waren noch 1,1 % erwartet worden.“ – Quelle: https://www.sueddeutsche.de
  • „Die Deutsche Bundesbank erwartet in ihrer Deutschland-Prognose vom 13.12.2025 für 2025 eine Stagnation des kalenderbereinigten BIP und für 2026 ein Wachstum von 0,7 %, getragen vor allem durch steigende Verteidigungs- und Infrastrukturausgaben.“ – Quelle: https://www.bundesbank.de
  • „Das ifo Institut prognostiziert laut Konjunkturprognose vom 11.12.2025 für die deutsche Wirtschaft ein BIP-Wachstum von 0,8 % im Jahr 2026, nach einer Kürzung der Prognose um 0,5 Prozentpunkte; als Grund werden zusätzliche US-Zölle genannt.“ – Quelle: https://www.n-tv.de
  • „Das RWI und das Kiel Institut gehen in ihren Herbstprognosen 2025 jeweils von 1,0 % BIP-Wachstum 2026 aus; beide haben ihre Prognosen leicht nach unten revidiert.“ – Quelle: https://www.n-tv.de
  • „Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) erwartet in seiner Herbstprognose 2025 ein BIP-Plus von 1,4 % für 2026; Innenwirtschaftliche Nachfrage liefert dabei positive Impulse, der belastete Außenhandel dämpft das Wachstum.“ – Quelle: https://www.imk-boeckler.de
  • „Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) prognostiziert 1,1 % BIP-Wachstum für 2026; als zentraler Treiber werden fiskalische Pakete genannt.“ – Quelle: https://doku.iab.de
  • „KfW Research hebt in einer Prognose vom 27.11.2025 die Erwartung für das reale BIP-Wachstum 2026 auf 1,5 %, da der Fiskalstimulus größer und schneller wirksam eingeschätzt wird.“ – Quelle: https://www.kfw.de
  • „LBBW Research geht im Jahresausblick vom 24.11.2025 von 0,8 % BIP-Wachstum 2026 aus; die Fiskalpolitik wird als expansiv, aber mit Wirksamkeitseinbußen beschrieben.“ – Quelle: https://www.lbbw.de
  • „Die DZ BANK prognostiziert in ihrem Konjunkturausblick 2026 ein BIP-Wachstum von 1,0 %; das Fiskalpaket mit Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität soll den Strukturwandel abfedern.“ – Quelle: https://www.dzbank.de
  • „Statista auf Basis der DIW-Prognose berichtet für 2026 ein BIP-Plus von 1,1 %; das DIW erwartet Stagnation 2025.“ – Quelle: https://de.statista.com
  • „Die privaten Banken prognostizieren für 2026 ein BIP-Wachstum von 1,4 %; das Fiskalpaket könnte bis zu 0,8 Prozentpunkte zum Wachstum beitragen.“ – Quelle: https://bankenverband.de
  • „Das Handelsvolumen im Warenhandel zwischen Deutschland und den USA belief sich 2024 auf rund 253 Mrd. Euro, nach etwa 248 Mrd. Euro in 2023.“ – Quelle: https://www.destatis.de
  • „Die EU-Kommission weist aus, dass die durchschnittlichen US-Einfuhrzölle auf Industrieprodukte aus der EU 2025 bei rund 4 % liegen, einzelne Sektoren mit Sonderzöllen teils über 20 % belastet sind.“ – Quelle: https://ec.europa.eu
  • „Die Bundesbank prognostiziert, dass die staatlichen Defizitquoten in Deutschland bis 2027 auf gut 4 % des BIP steigen, bedingt durch ein umfangreiches Fiskalpaket mit höheren Verteidigungs- und Infrastrukturinvestitionen.“ – Quelle: https://www.bundesbank.de
  • „Der Anteil Russlands an deutschen Erdgasimporten fiel von rund 55 % im Jahr 2021 auf unter 5 % im Jahr 2024, während LNG-Importe stark stiegen.“ – Quelle: https://www.destatis.de
  • „Die Europäische Kommission beziffert den EU-Importanteil Chinas bei seltenen Erden auf über 90 % und bei Magnesium auf etwa 93 % (bezogen auf 2022/2023).“ – Quelle: https://eur-lex.europa.eu
  • „Eine Übersicht in der Wirtschaftswoche nennt für 2026 eine Spanne beim deutschen BIP-Wachstum zwischen 0,9 % und 1,3 %, mit zentralen Unsicherheiten durch US-Zölle, hohe Energiekosten und schleppende Investitionen.“ – Quelle: https://www.wiwo.de

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