Buchpreis des Börsenvereins geht an Ewald Frie

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Ewald Frie gewinnt den Deutschen Sachbuchpreis 2023

In diesem Jahr geht der begehrte Deutsche Sachbuchpreis an Ewald Frie für sein Werk „Ein Hof und elf Geschwister. Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland“ (Verlag C.H.Beck). Die Jury begründet ihre Entscheidung damit, dass das Buch eine persönliche und überraschende Perspektive auf den Veränderungsprozess vom bäuerlichen Leben in Deutschland bietet.

Fries Werk beschreibt die Spannungen zwischen Stadt und Land anhand seiner Familie aus dem Münsterland. Die einfache und poetische Sprache des Buches schafft Zugang zu einer Welt im Wandel und ist zugleich empathisch, aber nie nostalgisch. Basierend auf Interviews mit seinen Geschwistern hat Frie ein tiefes und gleichzeitig zugängliches und unterhaltsames historisches Sachbuch verfasst, das ein inspirierendes Beispiel für innovative Geschichtsschreibung ist.

Die Auszeichnung wurde von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verliehen und zeichnet ein herausragendes Sachbuch in deutscher Originalausgabe aus, das Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung gibt. Die Deutsche Bank Stiftung, die Stadt Hamburg und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unterstützen den Preis. Claudia Roth, die Kulturstaatsministerin, ist die Schirmfrau des Preises.

Das Buch von Ewald Frie lag in diesem Jahr gegen harte Konkurrenz vorne. Für die Auszeichnung waren außerdem nominiert: Omri Boehm: Radikaler Universalismus. Jenseits von Identität (Propyläen Verlag), Teresa Bücker: Alle_Zeit. Eine Frage von Macht und Freiheit (Ullstein), Judith Kohlenberger: Das Fluchtparadox. Über unseren widersprüchlichen Umgang mit Vertreibung und Vertriebenen (Verlag Kremayr & Scheriau), Meron Mendel: Über Israel reden. Eine deutsche Debatte (Verlag Kiepenheuer & Witsch), Hanno Sauer: Moral. Die Erfindung von Gut und Böse (Piper Verlag), Martin Schulze Wessel: Der Fluch des Imperiums. Die Ukraine, Polen und der Irrweg in der russischen Geschichte (Verlag C.H.Beck), Elisabeth Wellershaus: Wo die Fremde beginnt. Über Identität in der fragilen Gegenwart (Verlag C.H.Beck).

Der Gewinner des Deutschen Sachbuchpreises 2023, Ewald Frie, wird zweifellos eine inspirierende Perspektive auf den Veränderungsprozess des bäuerlichen Lebens in Deutschland bieten und wird damit Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung geben.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Pressemitteilung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels / Ewald Frie erhält den …
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11 Antworten

    1. Na ja, Geschmäcker sind verschieden. Offensichtlich gibt es genug Leute, die Fries Bücher spannend finden, sonst hätte er wohl kaum den Buchpreis gewonnen. Aber hey, jeder hat das Recht auf seine Meinung.

  1. Also, ich muss sagen, dass ich denke, dass dieser Ewald Frie den Buchpreis nicht verdient hat. #Nichtbeeindruckt

    1. Wissen Sie überhaupt, wovon Sie reden? Ewald Frie ist ein herausragender Schriftsteller, der mit seinem Werk die Leser berührt. Wenn Sie keine Ahnung haben, halten Sie besser Ihren Mund und informieren Sie sich, bevor Sie lächerliche Kommentare abgeben.

  2. Jeder hat seine eigene Meinung, aber ich persönlich finde, dass Ewald Frie den Buchpreis verdient hat. Seine Arbeit ist außergewöhnlich und hat mich tief berührt. Es ist okay, wenn es nicht dein Geschmack ist, aber bitte respektiere die Entscheidung der Jury. #VerdienterSieg

    1. Na ja, Geschmäcker sind eben verschieden. Ich finde es großartig, dass Ewald Frie den Buchpreis gewonnen hat. Verdienter Sieg!

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