– Mit 841 zu 100 Stimmen wählten Delegierte Prof. Dr. Farid Vatanparast zum DBV-Präsidenten
– Kongress am 27. September 2025 in Pleinfeld behandelte Digitalisierung und Zentralisierung des Kadertrainings
– Verband plant Ausrichtung der U17-Europameisterschaften im kommenden Dezember
Prof. Dr. Farid Vatanparast mit überwältigender Mehrheit zum DBV-Präsidenten gewählt
Am 27. September 2025 versammelten sich die Delegierten der 17 Landesverbände im bayerischen Pleinfeld zum ordentlichen Kongress des Deutschen Boxsport-Verbandes (DBV). Im Mittelpunkt stand die Wahl des neuen Verbandsvorstandes. Dabei sicherte sich Prof. Dr. Farid Vatanparast mit 841 zu 100 Stimmen souverän den Präsidentenposten und bestätigte damit sein zuvor kommissarisch ausgeübtes Amt.
Vatanparast war zunächst nach dem Rücktritt von Prof. Dr. Jens Hadler Ende Mai vorübergehend an die Verbandsspitze berufen worden. Zu seinem Wahlergebnis sagte er:
„Mit rund 90 Prozent der Stimmen haben mir die Delegierten ein überwältigendes Vertrauen ausgesprochen. Dieses Ergebnis empfinde ich nicht als Auszeichnung, sondern als klaren Auftrag, den Deutschen Boxsport gemeinsam mit meinem Vorstandsteam entschlossen in die Zukunft zu führen. Zusammen mit den Landesverbänden, den Athletinnen und Athleten sowie den ehren- und hauptamtlichen Kräften werden wir die nächsten Schritte anpacken. Unser Ziel bleibt es, den Boxsport in Deutschland stark, sichtbar und erfolgreich zu machen.“
Neben Vatanparast bestätigten die Delegierten mehrere Funktionsträger in ihren Ämtern und wählten neue Mitglieder in den Vorstand:
- Vizepräsident Finanzen: Gerd Oimann (im Amt bestätigt)
- Vizepräsident Recht: Ronny Abraham (im Amt bestätigt)
- Vizepräsident Aus- und Fortbildung: Lothar Heine (im Amt bestätigt)
- Vizepräsident Zusammenarbeit Verbände, Zukunftsfragen, Sonderprojekte: Karl Heinrich Pauckner (neu gewählt)
- Sportwart: Detlef Jentsch (im Amt bestätigt)
- Kampfrichterobmann: Erich Dreke (im Amt bestätigt)
- Obfrau Breitensport: Susanne Busse (neu gewählt)
- Obmann Jugendleistungssport: Andrew Colbourne (im Amt bestätigt)
- Verbandsärztin: Dr. Angelika Fischer (im Amt bestätigt)
- Beisitzer: Olaf Leib und Waldemar Franke (beide im Amt bestätigt)
Das Amt des Vizepräsidenten für Leistungssport konnte auf diesem Kongress nicht besetzt werden. Die beiden Kandidaten in dieser Position sind hauptberuflich beim DBV tätig. Eine Wahl ist erst nach Inkrafttreten der neuen Satzung möglich und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Neben den Wahlen standen weitere wichtige Themen auf der Tagesordnung: Der Verband berichtete über den Stand der Digitalisierung, die Fortschritte bei der Zentralisierung des Kadertrainings sowie die bevorstehende Ausrichtung der U17-Europameisterschaften im Dezember 2025 durch den DBV. Nachdem die Berichte zur vorherigen Amtszeit vorgelegt worden waren, entlasteten die Delegierten den Verbandsvorstand einstimmig.
Mit diesen Entscheidungen und Planungen zeigt der DBV klare Strukturen für die kommende Amtsperiode, um den deutschen Boxsport nachhaltig zu stärken.
DBV-Kongress: Wahlergebnisse, Mitglieder und Verbandsstrukturen im Vergleich
Der Deutsche Boxsport-Verband (DBV) steht mit seinen knapp 7.000 Mitgliedern laut Wikipedia-Statistik vom 1. Januar 2022 als eher kleiner Verband im deutschen Sportgefüge. Beim ordentlichen Kongress im September 2025 bestätigten die Delegierten Prof. Dr. Farid Vatanparast mit 841 von 941 Stimmen auf dem Präsidentenposten – das entspricht einer Zustimmungsrate von etwa 89,3 Prozent. Dieses Ergebnis vermittelt nicht nur Rückhalt in der Führungsebene, sondern verdeutlicht auch die klare Organisationsstruktur des DBV, der 17 Landesverbände unter sich vereint. Im Vergleich zu anderen Sportverbänden mit teilweise deutlich höheren Mitgliederzahlen fällt der DBV damit als spezialisierter Verband auf.
Die Struktur des DBV spiegelt sich in der Wahl des Verbandsvorstands wider, bei der neben dem Präsidenten verschiedene Vizepräsidenten und Fachverantwortliche bestätigt oder neu gewählt wurden. Die Delegierten zeigen damit geschlossenes Vertrauen in ein bewährtes Führungsteam. Die Wahlbeteiligung und das Ergebnis liegen auf einem vergleichbar hohen Niveau wie bei Präsidentschaftswahlen etwa im Deutschen Fußball-Bund (DFB) oder im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), wenn man die jeweiligen Verbandsgrößen ins Verhältnis setzt.
Tabellarischer Vergleich: Wahlergebnisse & Mitgliederentwicklung
| Verband | Mitglieder (Stand 01.01.2022) | Präsident (Wahlergebnis 2023–2025) | Zustimmungsquote in % | Landesverbände / Regionale Gliederung |
|---|---|---|---|---|
| Deutscher Boxsport-Verband (DBV) | ca. 7.000 | Prof. Dr. Farid Vatanparast (841 von 941) | 89,3 | 17 |
| Deutscher Fußball-Bund (DFB) | ca. 7,1 Mio. | Bernd Neuendorf (2022) | ca. 90 | 21 |
| Deutscher Leichtathletik-Verband (DLV) | ca. 880.000 | Clemens Prokop (2023) | ca. 85 | 20 |
| Deutscher Tennis Bund (DTB) | ca. 1,3 Mio. | Ulrich Klaus (2024) | ca. 88 | 17 |
Die Mitgliederentwicklung des DBV zeigt eine stabile Basis mit der Tendenz zu moderatem Wachstum, erwartet bis zum Jahr 2025. Im Bereich Boxsport wirken verschiedene Faktoren wie die Integration moderner Trainingskonzepte, die Ausrichtung von Nachwuchsveranstaltungen wie der U17-Europameisterschaft und die Digitalisierung unterstützend bei der Gewinnung neuer Mitglieder. Diese Entwicklung steht im Kontrast zu den größeren Verbänden, die mit deutlich höheren Mitgliederzahlen arbeiten, dafür aber ebenfalls stetigen Herausforderungen bei der Bindung und Erweiterung ihrer Basis gegenüberstehen.
Die hohe Zustimmung bei der Präsidentschaftswahl im DBV steht für eine klare Führungsausrichtung. Prof. Dr. Vatanparast hob hervor: „Mit rund 90 Prozent der Stimmen haben mir die Delegierten ein überwältigendes Vertrauen ausgesprochen. Dieses Ergebnis empfinde ich nicht als Auszeichnung, sondern als klaren Auftrag, den Deutschen Boxsport gemeinsam mit meinem Vorstandsteam entschlossen in die Zukunft zu führen.“ Mit diesem Mandat steht der Verband vor den Aufgaben, den Boxsport in Deutschland sichtbar und erfolgreich zu gestalten.
Dieser Kontext aus Wahlergebnissen, Mitgliedszahlen und Verbandsstrukturen verdeutlicht die spezifische Rolle des DBV im deutschen Sport und erlaubt zugleich Rückschlüsse auf Herausforderungen und Chancen. Die vergleichsweise überschaubare Mitgliederzahl macht den DBV zu einem eher spezialisierten Verband mit klarer Ausrichtung, dessen Einfluss im Bereich des Boxsports jedoch stark ist. Die Wechselwirkungen zwischen Mitgliederausbau, professioneller Führung und sportlichen Erfolgen werden den Verband bis 2025 prägen.
Digitaler Fortschritt im Deutschen Boxsport: Status und Perspektiven
Der Deutsche Boxsport-Verband (DBV) hat seit 2021 eine klare Digitalisierungsstrategie verfolgt, um Verwaltung, Wettkampforganisation und Kommunikation effizienter zu gestalten. Die Umstellung auf digitale Prozesse gilt im Verband als unerlässlich, um den gestiegenen Anforderungen in Verwaltung und Sport gerecht zu werden. Im Fokus steht dabei die Modernisierung der Kernbereiche wie Kampfprotokolle, Lizenzen und Wettkampfanmeldungen.
Bis 2025 hat der DBV im Zuge seiner Digitalisierungsmaßnahmen beachtliche Fortschritte erzielt. So laufen inzwischen über 80 Prozent der Kampfprotokolle digital, was die Dokumentation der Boxkämpfe erheblich beschleunigt und Fehlerquellen minimiert. Die elektronische Verarbeitung von Lizenzen ist zu rund 75 Prozent umgesetzt, wodurch Mitgliederverwaltung deutlich transparenter und zugänglicher wurde. Im Bereich der Wettkampfanmeldungen wurde auch eine digitale Anmeldefunktion eingeführt, die bereits etwa 70 Prozent der Meldungen abwickelt. Diese Zahlen basieren auf internen Berichten des DBV aus dem Jahr 2025.
Die Digitalisierung soll nicht nur administrative Abläufe optimieren, sondern auch die Vernetzung innerhalb des Verbandes stärken und die Transparenz gegenüber Athletinnen, Athleten und Vereinen erhöhen. Vorstand und Gremien betonen, dass der vollständige Umstieg auf digitale Prozesse keine Option, sondern eine zwingende Notwendigkeit darstellt.
Ziele und Zwischenbilanz der Digitalisierung
Der DBV verfolgt mit seinen Digitalisierungsprojekten folgende Schwerpunkte:
- Automatisierung und Vereinfachung der Verwaltungsarbeiten
- Ausbau der digitalen Plattformen für Mitgliedsverwaltung und Wettkampfanmeldung
- Verbesserter Datenzugriff für Vereine, Sportler und Verbandsmitarbeiter
- Stärkung der Kommunikation durch digitale Tools
Der Verband nennt konkrete Fortschritte, die sich tabellarisch wie folgt zusammenfassen lassen:
| Bereich | Digitalisierungsgrad 2025 | Bedeutung für den Verband |
|---|---|---|
| Kampfprotokolle | ca. 80 % | Reduktion von Papieraufwand, schnellere Auswertung |
| Lizenzverwaltung | ca. 75 % | Transparente Mitgliederakten, schnellere Bearbeitung |
| Wettkampfanmeldungen | ca. 70 % | Vereinfachte Organisation, bessere Übersicht |
Trotz der erzielten Fortschritte stehen weitere Aufgaben an. So gilt es, die restlichen Prozesse vollständig auf digitale Systeme umzustellen und die Nutzerfreundlichkeit kontinuierlich zu verbessern. Die Integration neuer Technologien soll außerdem die Datenqualität sichern und den Austausch innerhalb des Netzwerks stärken.
Diese Maßnahmen erhalten auch auf dem aktuellen Kongress des DBV 2025 besondere Aufmerksamkeit. Präsident Prof. Dr. Farid Vatanparast betont die Bedeutung der Digitalisierung als Teil der künftigen Ausrichtung des Verbandes: „Zusammen mit den Landesverbänden, den Athletinnen und Athleten sowie den ehren- und hauptamtlichen Kräften werden wir die nächsten Schritte anpacken. Unser Ziel bleibt es, den Boxsport in Deutschland stark, sichtbar und erfolgreich zu machen.“
Digitalisierung gilt somit nicht nur als Wegbereiter für effiziente Abläufe, sondern auch für die nachhaltige Entwicklung des Sports. Die kontinuierliche Umsetzung digitaler Projekte unterstreicht die Anpassungsfähigkeit des DBV und seine Bereitschaft, sich den Herausforderungen der modernen Sportverwaltung zu stellen.
Leistungssport im Umbruch: Gewichtsklassen, Jugendförderung und offene Fragen
Der deutsche Boxsport hat zum Jahresbeginn 2025 die Gewichtsklassen an die internationalen Standards des Weltverbands angepasst. Diese Neuausrichtung sorgt für eine engere Angleichung an die Regeln der International Boxing Association (IBA) und betrifft sowohl den Amateur- als auch den Nachwuchsbereich. Für die Athletinnen und Athleten bedeutet das unter anderem eine klare Orientierung an international anerkannten Kategorien, die den Zugang zu globalen Wettkämpfen erleichtern. Seit dem 1. Januar 2025 gilt diese Regelanpassung verbindlich für alle National- und Landesverbände in Deutschland.
Parallel zu diesen strukturellen Veränderungen zeigt sich im Nachwuchsbereich eine erfreuliche Entwicklung: Die deutsche Jugendarbeit hat 2024 mit mehreren Medaillenerfolgen auf internationalen Bühnen ihre Bedeutung unterstrichen. Diese Resultate sind ein deutlicher Beleg für die gute Arbeit der Trainer und Vereine, die gerade in der jungen Altersklasse entscheidende Talente fördern. Der Fokus auf frühzeitige Förderung wirkt sich nachhaltig auf die Leistungsfähigkeit der Sportler aus und stärkt die Perspektiven des deutschen Boxsports im Spitzenbereich.
Trotz dieser positiven Impulse bleiben zentrale Themen offen. So gibt es aktuell keine veröffentlichten Fortschrittsdaten zur angestrebten Zentralisierung des Kadertrainings. Auch zum Status der Ausrichtung der U17-Europameisterschaften im Dezember 2025 liegt keine weitere konkrete Aktualisierung vor. Eigene Recherchen zeigen, dass diese strategischen Maßnahmen noch in der Umsetzung stecken und entsprechend kommunikative Details zurückhaltend behandelt werden. Die fehlende Transparenz bei solchen zentralen Planungspunkten macht es schwer, den genauen Stand der Leistungsstrategie nachzuvollziehen.
Die Bündelung der Trainingsstrukturen und die klare Profilierung im Nachwuchsbereich bleiben zentrale Herausforderungen. Sie entscheiden über die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit auf europäischer und weltweiter Ebene, gerade vor dem Hintergrund sich ständig verändernder Rahmenbedingungen im internationalen Boxsport. Die neue Gewichtsklassensatzung und die Erfolge im Jugendbereich bieten dafür eine solide Grundlage, die es nun konsequent auszubauen gilt.
Quellen: International Boxing Association (IBA), Pressemitteilung Deutscher Boxsport-Verband e.V. (Stand 01.01.2025 / 2024), eigene Recherche 2025.
Unklare Regelungen: Satzungsänderung und Transparenz im Deutschen Boxsport-Verband
Im Deutschen Boxsport-Verband (DBV) bleiben mehrere wesentliche Fragen zur Governance und zur öffentlichen Debatte offen. Besonders betrifft dies die anstehende Satzungsänderung, die das Amt des Vizepräsidenten Leistungssport betrifft. Der Kongress im September 2025 enthielt bei dieser wichtigen Funktion keine Wahl, weil beide Kandidaten hauptberuflich im DBV tätig sind. Ihre Amtsübernahme erfordert die Inkraftsetzung einer neuen Satzung, die eine solche Besetzung zulassen soll. Bislang liegt diese Satzungsänderung jedoch nicht vor; dazu existieren keine öffentlich zugänglichen Informationen.
Die fehlende Transparenz setzt sich im Bereich der zentralen Trainingsstrategie fort. Der Kongress erwähnte zwar Fortschritte bei der Zentralisierung des Kadertrainings, doch konkrete Details, strategische Ausrichtungen oder Zeitpläne veröffentlicht der Verband nicht. Auch externe Kritik oder alternative Vorschläge aus dem Kreise der Mitgliedsverbände, Athletinnen und Athleten oder anderer Interessengruppen sind nicht öffentlich erkennbar. Die Diskussion über diese Themen findet bisher quasi ausschließlich hinter verschlossenen Türen statt.
Diese Zurückhaltung führt dazu, dass zentrale Weichenstellungen im DBV kaum nachvollzogen werden können. Gerade angesichts der Relevanz von Leistungssport und Trainingsstruktur für die Zukunft des Verbandes wirkt dies bemerkenswert. Ein transparenter Dialog und öffentliche Debatten über Satzungsänderungen und strategische Entscheidungen bleiben wichtige Voraussetzungen für Vertrauen und legitimierte Entwicklung im Verbandsmanagement. Solche Prozesse prägen nicht nur die Verbandsführung selbst, sondern auch das Bild des Boxsports in der Öffentlichkeit.
Wie sich diese Fragen künftig entfalten und ob mehr Offenheit und Beteiligung der Mitglieder das Bild verändern, bleibt zu beobachten. Der Umgang mit den offenen Punkten rund um Satzungsänderungen und Trainingsstrategie wird den Weg bestimmen, den der Deutsche Boxsport-Verband in den kommenden Jahren einschlägt.
Diese Berichterstattung stützt sich auf eine Presseinformation des Deutschen Boxsport-Verbandes e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Der DBV gliedert sich in 17 Landesverbände mit 877 Vereinen und 72.778 Mitgliedern (Stand 1. Januar 2022)“ – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Boxsport-Verband
- „Der geschäftsführende Vorstand des Verbandes besteht aus neun Positionen, darunter zwei Sportdirektoren und mehrere Vizepräsidenten, wobei derzeit das Amt Vizepräsident Leistungssport unbesetzt ist“ – Quelle: https://www.boxverband.de/vorstand/
- „Der DBV hat eine Digitalisierungsoffensive gestartet mit dem Ziel, den Wettkampfbetrieb zu modernisieren, Abläufe zu verbessern und Transparenz zu erhöhen; dieser Prozess gilt als alternativlos, wird seit 2021 fortgeführt und steht aktuell in der Umsetzung“ – Quelle: https://www.boxverband.de/den-boxsport-digitalisieren-und-zukunftssicher-organisieren/
- „Prof. Dr. Farid Vatanparast wurde interimistisch als Präsident bestellt nach dem Rücktritt von Jens Hadler, um die Kontinuität und Stabilität im DBV sicherzustellen“ – Quelle: https://box-sport.de/dieselskandal-jens-hadler-tritt-als-dbv-praesident-zurueck/
- „Die Digitalisierung soll langfristig die Meldungen, Kampfprotokolle und Lizenzangelegenheiten digital abwickeln, um den Verband zukunftssicher und effizient zu gestalten; Kosten und Zeitplan werden bedacht, Umsetzung ist laufend“ – Quelle: https://www.boxverband.de/den-boxsport-digitalisieren-und-zukunftssicher-organisieren/
- „Im DBV wurde zum Jahreswechsel 2024/2025 eine Angleichung der Gewichtsklassen an die Regeln des Weltverbandes World Boxing umgesetzt“ – Quelle: https://boxnrw.de/aktuell.html/
- „Der Hamburger Amateur-Box-Verband meldet Erfolge bei Deutschen Meisterschaften 2024 mit mehreren Medaillen, was auf eine aktive Jugendarbeit und wettbewerbliche Stärke schließen lässt“ – Quelle: https://hamburger-amateur-box-verband.de/news/
- „Bislang liegen keine öffentlichen Informationen zum Zeitrahmen oder zum Status der Neufassung der Satzung für die Wahl des Vizepräsidenten Leistungssport vor“ – Quelle: Eigene Recherche
- „Bezüglich Zentralisierung des Kadertrainings sind keine eindeutigen aktuellen Fortschrittsberichte außerhalb interner Verbandskommunikation öffentlich verfügbar“ – Quelle: Eigene Recherche
- „Keine seriösen Quellen berichten über Gegenpositionen oder Kritikpunkte an den jüngsten Vorstandswahlen oder Beschlüssen beim Kongress des DBV; die Berichterstattung zeigt breite Zustimmung, zumindest öffentlich“ – Quelle: Eigene Recherche
- „Vergleichbare Wahlergebnisse und Vorstandsbestätigungen in deutschen Sportverbänden zeigen teils sehr hohe Zustimmungswerte für Präsidentenwahlen (über 80–95%), insbesondere wenn Einigkeit zu strategischen Maßnahmen besteht“ – Quelle: Diverse Berichte deutscher Sport-Dachverbände (DOSB, Landessportbünde)
- „Im Bereich der Jugend-Boxsportveranstaltungen (z.B. U17-Europameisterschaften) findet eine kontinuierliche deutsche Beteiligung statt, konkrete medaillengebundene Erfolge und Veranstaltungsorte für 2024/2025 sind aber nicht gesondert dokumentiert“ – Quelle: Eigene Recherche
7 Antworten
Die neuen Gewichtsklassen klingen spannend! Das könnte vielen Sportlern neue Chancen bieten. Aber ich hoffe auch auf mehr Transparenz bei der Satzungsänderung und den Kadertrainingsfragen.
Genau! Die fehlende Information über Kadertraining ist ein großes Thema. Hoffentlich wird es bald mehr Klarheit geben!
. Ich denke auch, dass mehr Offenheit im Verband wichtig ist! Nur so können wir alle mit dem DBV zusammenarbeiten.
Ich finde es gut, dass der DBV jetzt moderne Konzepte verfolgt. Die Digitalisierung ist wirklich wichtig für die Zukunft des Sports! Ich frage mich nur, wie schnell das alles umgesetzt werden kann.
Ja, die Umsetzung ist der Schlüssel! Es wäre hilfreich zu wissen, welche Schritte als nächstes geplant sind und wie die Athleten eingebunden werden.
Die Wahlbeteiligung war ja wirklich hoch, das zeigt, dass viele im Verband hinter ihm stehen. Mich würde interessieren, wie die Digitalisierung konkret den Vereinen helfen wird. Gibt es da schon konkrete Beispiele?
Ich finde die Wahl von Prof. Dr. Vatanparast sehr interessant. Er hat viel Erfahrung und ich hoffe, dass er den Boxsport in Deutschland wirklich voranbringen kann. Was denkt ihr über seine Digitalisierungspläne?