Bonner Vereinbarung für die Integrität von Beratungsleistungen gegenüber der öffentlichen Hand

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BDU setzt Qualitätsinitiative zur Verbesserung der Zusammenarbeit um: Bonner Erklärung zur Integrität von Consultingleistungen

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) setzt sich dafür ein, die Zusammenarbeit von öffentlichen Auftraggebern und Unternehmensberatungen zu verbessern. Der Verband veröffentlicht eine freiwillige Selbstverpflichtung, die den Qualitätsstandard des BDU für seine Mitgliedsunternehmen bei der Übernahme von Mandaten öffentlicher Auftraggeber definiert. Die “Bonner Erklärung zur Integrität von Consultingleistungen gegenüber öffentlichen Auftraggebern” wurde von der Mitgliederversammlung beschlossen und soll als praxisbewährter Rahmen für Beratung der Öffentlichen Hand dienen.

Qualitätsstandard und Selbstverpflichtung

Bereits Ende 2021 hatte der Consultingverband einen Leitfaden mit Empfehlungen für eine effizientere Beauftragung von Unternehmensberatungen veröffentlicht. Die neue Selbstverpflichtung greift sechs zentrale Punkte bei der Zusammenarbeit von öffentlichen Auftraggebern und Unternehmensberatungen auf und definiert dabei die Unabhängigkeit der Beratung, ein Verbot der Einflussnahme, Neutralität bei staatlichen Entscheidungsprozessen, Werbung, Verantwortung für öffentliche Gelder und Weiterbildung. Die Selbstverpflichtung setzt einen Nachweis hinsichtlich der gewissenhaften Berufsausübung voraus und fordert Mitgliedsunternehmen auf, Unterlagen wie Compliance-Leitfäden, Auszüge aus Projektdokumentationen oder Eigenerklärungen einzureichen.

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Ein Zeichen setzen

Für den BDU-Präsidenten Ralf Strehlau ist diese Verpflichtung ein wichtiges Zeichen. Beratung von öffentlichen Auftraggebern leistet in Zeiten technologischer und digitaler Transformation einen wichtigen Beitrag zu guten, effizienten und nachhaltigen Prozessen. Die Bonner Erklärung solle mehr Orientierung und Sicherheit für alle Beteiligten geben, so Strehlau. Der Kodex wurde vom BDU-Fachverband Öffentlicher Sektor maßgeblich erarbeitet und soll auch in die Branche hineinwirken. Ab Juni 2023 soll ein Register entstehen, in das sich BDU-Mitgliedsunternehmen listen lassen können.

Mehr Verantwortungsbewusstsein

Die Grundsätze verstehen Verantwortungsverständnis und hohe ethische Maßstäbe als Grundlage für die Beratung öffentlicher Auftraggeber und dienen somit auch als Standard für die gesamte Branche. Die Unterzeichner der Bonner Erklärung wollen nicht nur die Qualitätsmerkmale als Standard etablieren, sondern auch darauf hinweisen, dass ein hohes Verantwortungsverständnis die Grundlage sein muss, wenn Bund, Länder und Kommunen Beratungsleistungen beauftragen. Die Bonner Erklärung manifestiert diesen Anspruch.

Eine Partnerschaft mit Verantwortung

Bund, Länder, Kommunen und öffentliche Unternehmen arbeiten seit vielen Jahrzehnten erfolgreich mit Unternehmensberatungen zusammen und vertrauen auf deren Expertise und Unterstützung. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Verantwortung der beauftragten Beratungsunternehmen, da Vergütungen aus Steuergeldern erfolgen und ein Abstand zu Kernbereichen staatlicher Entscheidungsprozesse sichergestellt sein muss. In diesem sensiblen Bereich müssen zwingend Regeln und Verhaltensgrundsätze eingehalten werden, um der besonderen Verantwortung in diesem Bereich gerecht zu werden. Die Bonner Erklärung setzt hier ein wichtiges Zeichen.

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Kontakt zum BDU

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen BDU e.V.
Carolin Kielhorn, Pressesprecherin
Joseph-Schumpeter-Allee 29, 53227 Bonn
T +49 (0) 228 9161-16, carolin.kielhorn@bdu.de

Pressemitteilung: Consulting Public Sector | BDU e.V.
Grundsätze unter: Consulting Public Sector | BDU e.V.

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Weitere Informationen über den Verband

– Der BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen ist der Berufsverband für Unternehmensberater in Deutschland.
– Er wurde 1954 gegründet.
– Der Verband hat über 12.000 Mitglieder, die sich in rund 14 Fachverbänden organisieren.
– Zu den Fachverbänden gehören unter anderem Beratungsfelder wie IT-Beratung, Personalentwicklung oder Finanz- und Rechnungswesen.
– Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder und engagiert sich für die Weiterentwicklung des Berufsbildes Unternehmensberater.
– Der BDU wirkt bei der Ausarbeitung von Standards für die Berufsqualifikation sowie für die Berufsausübung von Unternehmensberatern mit.
– Der Vorstand des BDU besteht aus dem Präsidenten, zwei Vizepräsidenten und bis zu sechs weiteren Vorstandsmitgliedern.
– Der BDU hat seinen Hauptsitz in Berlin und betreibt zudem Landesgeschäftsstellen in verschiedenen Bundesländern.
– Der Verband ist ein eingetragener Verein.
– Laut einer Studie von Ernst & Young im Jahr 2021 erwirtschaften die rund 14.000 Unternehmensberatungen in Deutschland einen Umsatz von etwa 36 Milliarden Euro pro Jahr.

22 Antworten

    1. Na dann, wenn du so klug bist, erzähl uns doch mal, wie es deiner Meinung nach funktionieren sollte. Oder bist du nur gut darin, alles und jeden zu kritisieren, ohne selbst Lösungen anzubieten?

  1. Ich verstehe den Sinn dieser Bonner Vereinbarung nicht wirklich. Ist das nur ein weiteres bürokratisches Chaos?

    1. Der Sinn der Bonner Vereinbarung mag dir entgehen, aber es gibt Menschen, die tatsächlich daran interessiert sind, Bürokratie zu bekämpfen und Ordnung zu schaffen. Vielleicht solltest du dich genauer informieren, bevor du unqualifizierte Kommentare abgibst.

    1. Es geht nicht nur um Vereinbarungen, sondern auch um Zusammenarbeit und Konsens. Verantwortung liegt nicht nur bei Einzelnen, sondern auch bei der Gesellschaft als Ganzes. Wenn wir ohne Vereinbarungen handeln, herrscht das Gesetz des Stärkeren.

  2. Was für ein Quatsch! Diese Bonner Vereinbarung ist doch nur eine weitere Verschwendung von Steuergeldern!

  3. Also ehrlich, wer braucht bitte eine Bonner Vereinbarung für die Integrität von Beratungsleistungen? Lächerlich!

    1. Die Bonner Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Umweltschutzes und zur Bewältigung der Klimakrise. Nur weil du es nicht verstehst, heißt das nicht, dass es unnötig ist. Informiere dich, bevor du solche ignoranten Kommentare abgibst.

  4. Leute, ich weiß nicht, ob ich der einzige bin, aber diese ganze Bonner Vereinbarung für die Integrität von Beratungsleistungen gegenüber der öffentlichen Hand erscheint mir wie ein Haufen bürokratischer Quatsch. Wer braucht das überhaupt?

    1. Typisch! Immer diese Ignoranz. Die Bonner Vereinbarung ist eine wichtige Maßnahme, um Transparenz und Vertrauen in Beratungsleistungen zu gewährleisten. Nur weil du es nicht verstehst oder dir die Konsequenzen egal sind, heißt das nicht, dass wir sie nicht brauchen.

  5. Was für ein Unsinn! Die Bonner Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt zur Zusammenarbeit und zum Schutz unserer Umwelt. Wenn du nicht verstehst, warum das wichtig ist, informiere dich lieber, bevor du so ignorant kommentierst. #BildungfürDich

    1. Typisch ignorantes Getue! Die Bonner Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Zusammenhalts und zum Schutz unserer Gesellschaft. Es ist bedauerlich, dass du offensichtlich keine Ahnung von den Herausforderungen hast, vor denen wir stehen. Educate yourself!

  6. Ich finde es total übertrieben, dass es überhaupt eine Bonner Vereinbarung für die Integrität von Beratungsleistungen gegenüber der öffentlichen Hand geben muss. Was ist mit anderen Branchen? (15 words)

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10 Jahre Individualbeschwerde: Mehr Rechte für Kinder

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Grün für Stadt und Land: Maßnahmen-Schub mit Lemke

Am gestrigen Tage fanden sich Spitzenvertreter der grünen Branche zum entscheidenden Dialog mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Berlin zusammen, um die Weichen für ein nachhaltigeres Deutschland zu stellen. Die Initiative Grün für Stadt und Land, ein Zusammenschluss führender Verbände der Grünen Branche, darunter der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., diskutierte wichtige Maßnahmen zur Stärkung der grünen Infrastruktur und zum Klimaschutz in urbanen Räumen. Ziel dieses essentiellen Treffens war es, gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten, um die von den Klimawandelfolgen betroffenen städtischen und ländlichen Gebiete resilienter zu machen und die Biodiversität zu fördern.

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MIRO: Gesteinsbranche im Fokus der deutschen Energiewende

Inmitten der lebhaften Debatten zur Energiewende in Deutschland nimmt die Gesteinsbranche eine Schlüsselstellung ein, die weit über traditionelle Rollenverständnisse hinausgeht. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) stellt nun klar heraus, wie entscheidend die Beiträge dieser Industrie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sind. Dabei betont MIRO insbesondere die doppelte Bedeutung, die der Gesteinsbranche in diesem Wandlungsprozess zukommt. Ein spannender Wendepunkt, der zeigt: Bei der Energiewende stehen nicht nur Windräder und Solarpaneele im Vordergrund, sondern auch die essenziellen Grundstoffe aus dem Herzen unserer Erde spielen eine unverzichtbare Rolle. Erfahren Sie mehr über die faszinierende Verbindung zwischen den mineralischen Rohstoffen und unserer gemeinsamen Zukunft in Richtung Nachhaltigkeit.

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Forderung: Faire Milchpreise für Bauern sichern

In einer beispiellosen Allianz aus Umwelt- und Bauernverbänden, verstärkt durch die Initiative für Faire Preise (INIFAIR), fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) von Bundeskanzler Olaf Scholz entschlossenere Schritte zur Sicherstellung fairer Vertragsbedingungen in der Milchwirtschaft. Die Forderung kommt inmitten hitziger Debatten um eine neue Agrarorganisationen- und Lieferkettenverordnung, die von überraschender Seite – dem Deutschen Bauernverband – ausgebremst wird. In der Schusslinie: eine Milchindustrie, die Jahresergebnisse auf Kosten der bäuerlichen Existenz maximiert, und ein Verband, dem Verrat an seinen Mitgliedern vorgeworfen wird. Berlin, 12. April 2024 – Ein Schreiben an den Kanzler setzt die Hoffnung auf einen Wandel, der in anderen Ländern bereits Früchte trägt.

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Soziale Vermieter fordern für Wohnbau mehr Freiheit

Inmitten steigender Mietpreise und einer anhaltenden Wohnraumkrise stellt sich der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) gegen aktuelle politische Maßnahmen. Mit scharfer Kritik an der Verlängerung der Mietpreisbremse und der angestrebten Senkung der Kappungsgrenze fordert VNW-Direktor Andreas Breitner von der Politik eine radikale Kehrtwende. Anlässlich des Wohnungsgipfels in Berlin am 11. April 2024 appelliert er an die Verantwortlichen: Mehr Pragmatismus und weniger Bürokratie sind der Schlüssel zur Lösung der Wohnungsnot. Doch kann dieser Ruf inmitten politischer Festlegungen und steigender Baukosten Wirklichkeit werden? Die Norddeutschen sozialen Vermieter stehen jedenfalls bereit, mit kreativen und innovativen Lösungen zur Seite zu springen – vorausgesetzt, sie erhalten den nötigen Spielraum und die finanzielle Sicherheit, die es dafür braucht.

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Sophie Loubets inspirierende Reise: Mit Prothese zum Sporterfolg

Dortmund, Leipzig, 11. April 2024 – Die inspirierende Geschichte von Sophie Loubet, einer französischen Para-Sportlerin, die nach einer Amputation infolge eines Osteosarkoms mithilfe modernster Prothesentechnologie phänomenale sportliche Leistungen erbringt, rückt die Bedeutung innovativer orthopädietechnischer Fortschritte in den Fokus. Mit einer hochmodernen SYNSYS-Prothese hat Loubet nicht nur die Welt des Para-Snowboardens und Wakeboardens erobert, sondern steht auch als mutiges Vorbild da, das die Grenzen des Möglichen verschiebt. Ihre Reise und die Zusammenarbeit mit ihrem Orthopädietechniker demonstrieren eindrucksvoll, wie maßgeschneiderte orthopädische Hilfsmittel die Lebensqualität verbessern und zu außergewöhnlichen sportlichen Erfolgen führen können. Ihre Botschaft und ihr Engagement, insbesondere im Hinblick auf die Paralympics 2024 in Paris, verleihen dem Behindertensport neue Sichtbarkeit und Hoffnung.

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Vergesslichkeit abklären: Erste Schritte und Ärztekontakt

In einer Welt, in der das Altern unausweichlich ist, wächst bei vielen die Sorge um die eigene geistige Gesundheit, insbesondere bezüglich der Gedächtnisleistung. Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. aus Düsseldorf setzt am 11. April 2024 ein Zeichen der Aufklärung und Hoffnung, indem sie wertvolle Informationen und Orientierungshilfen für Menschen mit Gedächtnisproblemen bereitstellt. Nicht jedes Nachlassen der Gedächtnisleistung im Alter muss auf Alzheimer oder eine andere Form der Demenz hinweisen. Doch die Initiative betont die Bedeutung einer ärztlichen Abklärung und informiert über die ersten Schritte im Umgang mit Gedächtnisproblemen, angefangen bei der Kontaktaufnahme mit der Hausärztin oder dem Hausarzt bis hin zu spezialisierten Untersuchungen. Ein Aufruf, der nicht nur die Angst vor dem Unbekannten nimmt, sondern auch Wege aufzeigt, wie Betroffene und Angehörige mit der Situation umgehen können.

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Gesetz für Geschlechtsselbstbestimmung gegen Diskriminierung

In einer historischen Abstimmung steht der Deutsche Bundestag kurz davor, über den zukunftsweisenden Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes zu entscheiden. Dieses Gesetz, das die Anerkennung der selbst bestimmten Geschlechtsidentität zum Ziel hat, markiert einen potenziellen Wendepunkt in der rechtlichen und gesellschaftlichen Anerkennung transgeschlechtlicher Menschen in Deutschland. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, ein veraltetes und pathologisierendes Verständnis von Transgeschlechtlichkeit zu überwinden, und der Anforderung, Transfeindlichkeit sowie Diskriminierung entgegenzuwirken, könnte der 12. April 2024 in die Annalen der deutschen Menschenrechtsgeschichte eingehen. Mit dieser Reform strebt der Bundestag an, ein deutliches Zeichen für Gleichberechtigung und gegen Hass zu setzen, während kritische Stimmen auf verbliebene problematische Bestimmungen hinweisen. Ein Blick auf die anstehende Abstimmung und ihre Bedeutung für transgeschlechtliche Menschen und die Gesellschaft insgesamt.

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Kritik an Gesundheitspolitik: Verbände fordern Entbürokratisierung

Am heutigen Donnerstag, den 11. April 2024, haben die Spitzenverbände der deutschen Gesundheitsversorgung in einer gemeinsamen Erklärung auf einer Bundespressekonferenz in Berlin ihre tiefe Besorgnis über die aktuelle Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zum Ausdruck gebracht. Zu den Kritikern gehören die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Mittelpunkt ihrer Kritik stehen die zunehmende Bürokratielast und die Angst vor schwindender wohnortnaher Versorgung, denen sie sich geschlossen entgegenstellen. Zugleich fordern sie dringende politische Reformen, um eine umfassende und zugängliche Patientenversorgung in Deutschland zu gewährleisten. Die deutlichen Worte der vier Gesundheitsorganisationen zeichnen ein Bild von Sorge und Handlungsbedarf in einem System, das an seine Grenzen stößt.

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Sterne des Sports 2024: Vereine zur Teilnahme aufgerufen

Berlin, 11. April 2024 – Die bundesweite Jagd nach den “Sternen des Sports” 2024 befindet sich im Endspurt: Noch bis zum 30. Juni haben Deutschlands rund 86.000 Sportvereine die Chance, sich mit ihren innovativen und gesellschaftlich wertvollen Projekten zu bewerben. Der renommierte Wettbewerb, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und unterstützt durch die Volksbanken Raiffeisenbanken, hebt das außergewöhnliche Engagement der Sportvereine in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Integration, Klimaschutz und vielem mehr hervor. Die siegreichen Vereine dürfen sich nicht nur über öffentliche Anerkennung, sondern auch über attraktive Preisgelder freuen. Der Countdown läuft – eine einzigartige Chance für Sportvereine, ihre gesellschaftlichen Beiträge weit über die Grenzen des Spielfelds hinaus strahlen zu lassen.

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Ruf nach fairer Verteilung der Abwasserreinigungskosten

Berlin, 11. April 2024 – Eine tiefgreifende Veränderung für die pharmazeutische Industrie bahnt sich an: Die gestrige Entscheidung des EU-Parlaments fordert die Einführung einer vierten Reinigungsstufe in Kläranlagen, deren Kosten zum großen Teil von der Pharmaindustrie getragen werden sollen. Mit einem geschätzten finanziellen Aufwand von über 36 Milliarden Euro allein für Deutschland in den nächsten drei Jahrzehnten steht die Pharmabranche vor einer enormen Herausforderung. Diese Neuerung stellt eine erhebliche Last dar, die nach Meinung führender Verbände der Pharmaindustrie – darunter BAH, BPI, Pro Generika und vfa – in unfairer Weise einseitig auf den Schultern der Arzneimittelhersteller liegt. Während die Industrie den Green Deal und das Ziel, Umwelt und Mensch zu schützen, unterstützt, wird eine gerechtere Kostenverteilung angemahnt. Die bevorstehende Umsetzung der Richtlinie bis 2026 wird das Kräftespiel zwischen Umweltschutz, wirtschaftlicher Belastung und der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung neu definieren.

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Lebensmittelbranche wirbt für Europa – #LieberZuEndeDenken

Berlin, 11. April 2024 – In einer bedeutsamen Initiative hat die Lebensmittelindustrie Deutschlands unter dem Banner der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) eine beeindruckende Kampagne ins Leben gerufen, um die Bedeutung eines vereinten Europas für Frieden, Freiheit und Wohlstand zu betonen. Mit dem bezeichnenden Hashtag #LieberZuEndeDenken zielt die Kampagne darauf ab, ein starkes Zeichen für ein Europa der Mitte zu setzen und gegen das Erstarken politischer Extreme Position zu beziehen. Die Aktion unterstreicht eindrucksvoll, wie kritisch die bevorstehenden Europawahlen sind und ruft die Bürgerinnen und Bürger eindringlich dazu auf, ihre Stimme nicht der Bequemlichkeit zu opfern. In einer Zeit, in der die politische Landschaft Europas an einem Scheideweg steht, zeigt die Lebensmittelbranche auf, welch dramatische Konsequenzen politische Apathie nach sich ziehen könnte, insbesondere für den Bereich der Lebensmittelvielfalt und -verfügbarkeit.

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Familienrecht-Experte klärt auf: Kinderbetreuung nach Trennung

In einer Zeit, in der familiäre Bande oft auf die Probe gestellt werden, bietet der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) eine unverzichtbare Informationsquelle für Eltern, die sich den Herausforderungen von Trennung und Scheidung gegenübersehen. Mit der Ankündigung eines aufschlussreichen Vortrags am 24. April in Ravensburg wird eine wichtige Gelegenheit geboten, sich über die rechtlichen Aspekte des Kindesunterhalts, des Sorgerechts und der Umgangsmöglichkeiten zu informieren. Ein erfahrener Fachanwalt für Familienrecht wird nicht nur über grundlegende rechtliche Kriterien aufklären, sondern auch praxisnahe Tipps und Lösungsansätze präsentieren, um den Eltern und ihren Kindern einen möglichst unbelasteten Weg durch diese schwierigen Zeiten zu weisen. Ob es um die Wohnsituation der Kinder, finanzielle Unterstützungsleistungen oder um das empfindliche Gleichgewicht des Wechselmodells geht – dieser Vortrag verspricht, ein Leitfaden für eine sinnvolle und kindgerechte Handhabung dieser komplexen Themen zu sein.

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