BNW: Preispolitik entscheidend für fairen Umweltschutz

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Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) setzt sich als politische Stimme der nachhaltigen Wirtschaft für Umwelt- und Klimaschutz ein. Gestern fand der Parlamentarische Abend des BNW statt, bei dem diskutiert wurde, wie ein Level Playing Field für Klimaschutz und Nachhaltigkeit geschaffen werden kann. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Prof. Dr. Marcel Fratzscher, hielt die Keynote und betonte die Bedeutung von wahren Preisen, effektiven CO2-Preisen und der Berücksichtigung von Externalitäten. BNW-Geschäftsführerin Dr. Katharina Reuter wies auf den klaren Wettbewerbsnachteil von Unternehmen hin, die nachhaltig wirtschaften.

Die Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus (MdB, CDU/CSU-Fraktion), Reinhard Houben (MdB, FDP) und Katharina Beck (MdB, Bündnis 90 / Die Grünen) waren sich einig, dass der Preis ein wichtiger Bestandteil von funktionierenden Märkten ist. Ralph Brinkhaus brachte den Aspekt ein, dass der Faktor Arbeit steuerlich entlastet werden müsse und eine stärkere Ressourcenbesteuerung notwendig sei. Reinhard Houben betonte, dass die Wirtschaft der Motor sei, um Klimaziele zu erreichen, während die Politik die Voraussetzungen schaffen müsse für mehr Innovation und die rasche Entwicklung von Zukunftstechnologien. Katharina Beck erklärte, dass nachhaltige Unternehmen seit Langem wichtige Pionierarbeit für die sozial-ökologische Transformation leisten.

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Dr. Antje von Dewitz, CEO VAUDE Sport GmbH & Co. KG und BNW-Vorständin, forderte die Bundesregierung auf, einen einheitlichen Rahmen zu schaffen, damit die gesamte Wirtschaft bei der sozial-ökologischen Transformation mitmacht und davon profitieren kann. Der BNW fordert in seinem aktuellen Positionspapier politische Maßnahmen wie die Nutzung des Marktsignals Preis durch Einbezug wahrer Kosten (wahre Preise), den Abbau klimaschädlicher Subventionen, die Ausrichtung des Steuersystems auf Nachhaltigkeit, verpflichtende Nachhaltigkeitsstandards für Unternehmen, die Umsetzung nachhaltiger öffentlicher Beschaffung und die nachhaltige Gestaltung von Finanzierung, Versicherung und Kartellrecht.

Der BNW hat mehr als 650 Mitgliedsunternehmen und steht für mehr als 130.000 Arbeitsplätze. Das gesamte Positionspapier kann auf der Website eingesehen werden.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Ohne wahre Preissignale keine gleichen Wettbewerbsbedingungen für Klimaschutz und …
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Glossar

| Begriff | Definition |
| —— | ———– |
| Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. | Ein unabhängiger Unternehmensverband, der sich für den Umwelt- und Klimaschutz einsetzt. |
| Level Playing Field | Ein Begriff aus dem Wettbewerbsrecht, der gleiche und faire Wettbewerbsbedingungen fordert. |
| CO2-Preis | Eine Steuer oder Abgabe auf Kohlenstoffemissionen mit dem Ziel, die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren. |
| Externalitäten | Die Auswirkungen von wirtschaftlichen Aktivitäten auf die Umwelt oder die Gesellschaft, die nicht in den Marktpreis einbezogen werden. |
| Reparaturleistungen | Reparaturarbeiten, die an einem bereits bestehenden Produkt oder einer Anlage durchgeführt werden. |
| Rahmenbedingungen | Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen, die das Verhalten von Unternehmen und Individuen beeinflussen. |
| Nachhaltigkeitsstandards | Regeln und Richtlinien, die das Ziel haben, soziale und ökologische Nachhaltigkeit in das Geschäftsmodell von Unternehmen zu integrieren. |
| Nachhaltige öffentliche Beschaffung | Der Einkauf von Produkten und Dienstleistungen durch staatliche Organe mit dem Ziel, soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu fördern. |
| Kartellrecht | Die Regulierung und das Verbot von Monopolen und Kartellen in der Wirtschaft. |

15 Antworten

    1. Oh bitte, radikale Maßnahmen sind nicht immer die Lösung. Eine ausgewogene Preispolitik kann Anreize schaffen und Verhaltensänderungen fördern. Es ist an der Zeit, vernünftige Lösungen zu finden, anstatt uns in utopischen Vorstellungen zu verlieren.

    1. Ehrlich gesagt, kann ich deine Aussage nicht nachvollziehen. Saubere Luft ist für uns alle von entscheidender Bedeutung. Es geht nicht nur darum, wer sie braucht, sondern darum, die Umwelt für kommende Generationen zu schützen.

  1. Preispolitik hin oder her, solange wir nicht die Mentalität ändern, wird Umweltschutz immer scheitern.

    1. Ach komm, immer diese Ausreden! Nur weil wir noch keine fliegenden Autos haben, heißt das nicht, dass wir auf Umweltschutz verzichten sollten. Jeder einzelne kann seinen Beitrag leisten. Es ist höchste Zeit, dass wir aufwachen und handeln!

  2. Preispolitik hin oder her, solange wir nicht unsere Gewohnheiten ändern, wird Umweltschutz nie funktionieren!

  3. Ich denke, die Preise können den Umweltschutz beeinflussen, aber es gibt noch andere Faktoren zu berücksichtigen.

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114 Mio. Euro für bezahlbaren Wohnraum in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern steht an der Schwelle zu einer wohnungspolitischen Wende: Mit einem beeindruckenden Anstieg der öffentlichen Fördermittel um 45 Prozent auf über 114 Millionen Euro in diesem Jahr, adressiert die Landesregierung die drängenden Herausforderungen im Wohnungsbau. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), hebt die Notwendigkeit dieser Maßnahme hervor, warnt jedoch vor den Stolpersteinen, darunter bürokratische Hürden und hohe Baustandards, die weiterhin den Weg zu bezahlbarem Wohnraum erschweren. Während das Land Mecklenburg-Vorpommern mit steigenden Baukosten und Zinssätzen kämpft, gerät die Vision einer klimaneutralen Wohnlandschaft bis 2045 in weitere Ferne – ein Ziel, das ohne massive öffentliche Unterstützung unerreichbar scheint.

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RED III Umsetzung muss verbessert werden – BEE fordert Revision

Berlin, 12. April 2024 – Eine kritische Stimme erhebt sich aus den Reihen des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) zur geplanten nationalen Implementierung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der Europäischen Union (RED III). Dr. Simone Peter, Präsidentin des BEE, mahnt in scharfen Worten eine umfassende Überarbeitung des Referentenentwurfs der Bundesregierung an. Ihr Hauptkritikpunkt: Der Entwurf nutzt die von der EU gebotenen Chancen zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energiequellen wie Wind und Solar nur unzureichend und führt stattdessen zu neuen rechtlichen Unsicherheiten. In einer Zeit, in der die Erreichung der Klimaziele immer drängender wird, fordert Peter dringende Nachbesserungen, um die Potenziale der Solarenergie und Windkraft voll auszuschöpfen und die Fehler im Bereich der Bioenergie nicht zu wiederholen.

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Europas Feuerwehren vereinen sich in Paris

Am 12. April 2024 markierte der 1. Europäische Feuerwehrgipfel in Paris einen Wendepunkt in der Geschichte europäischer Feuerwehrverbände. Unter Federführung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und in Zusammenarbeit mit dem französischen Pendant, der “Fédération Nationale des Sapeurs-Pompiers de France” (FNSPF), vereinten sich Vertreter aus 18 EU-Staaten zu einer historischen Initiative. Ihr Ziel: Die Gründung eines vereinten Bündnisses unter dem Dach des Weltfeuerwehrverbandes CTIF in Brüssel, um die Interessen von über 2,7 Millionen Feuerwehrangehörigen europaweit stärker zu vertreten. Angesichts der eskalierenden Bedrohungen durch Klimawandel und politische Konflikte setzen sie ein starkes Zeichen für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit, um die Herausforderungen im Bereich Brandbekämpfung und Katastrophenschutz effektiver anzugehen.

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Fehlende Finanzierung stoppt Psychotherapeuten-Nachwuchs

In einem entscheidenden Aufruf zur Aktion versammelten sich über 2000 Vertreter*innen von Psychotherapie-Praxen, unterstützt durch ein weitreichendes Bündnis von Auszubildenden, Verbänden und politischen Vertretern in Würzburg. Sie fordern Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf, dringend erforderliche gesetzliche Anpassungen vorzunehmen, um die Finanzierung der Weiterbildung für Psychotherapeut*innen zu sichern. Ohne diese Änderungen droht der Verlust des psychotherapeutischen Nachwuchses, was die bestehende angespannte Versorgungslage weiter verschärft. Mit starker Unterstützung durch die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit wartet Deutschland auf Lauterbachs Antwort.

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Lidl’s Vemondo: Preisangleich führt zu 30% Absatzplus

Berlin, 12. April 2024 – Eine kürzlich bei Lidl eingeführte Preisangleichung für pflanzliche Produkte hat zu einem beeindruckenden Anstieg im Absatz geführt: Innerhalb von nur sechs Monaten verzeichnete die hauseigene Marke Vemondo eine Steigerung von über 30 Prozent. Die preisliche Anpassung an tierische Produkte und die neue Platzierung direkt neben diesen im Regal gelten als entscheidende Faktoren für diesen Erfolg. Dirk Liebenberg von der Ernährungsorganisation ProVeg hebt hervor, wie wichtig der Preis als Hebel für die sogenannte Proteinwende ist. Mit dieser Entwicklung setzen Lidl und weitere Lebensmittelhändler neue Maßstäbe in der Branche und unterstützen aktiv den Übergang zu einer nachhaltigeren und gesünderen Ernährungsweise.

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Wissings Warnung entlarvt Effektivität von Klimaschutzgesetz

In einem beispiellosen Schritt warnte Bundesverkehrsminister Wissing vor den weitreichenden Konsequenzen strenger Klimaschutzmaßnahmen, die angeblich zu dauerhaften Wochenendfahrverboten führen könnten. Diese Aussage fiel nur einen Monat vor der anstehenden Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen die Bundesregierung, was den Streit um die Effektivität und Umsetzung des bestehenden Klimaschutzgesetzes neu entfacht. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, greift Wissings Panikreaktion auf und fordert ihn auf, die Verantwortung für eine nachhaltige Reduzierung der Klimagasemissionen zu übernehmen, anstatt vor den notwendigen Maßnahmen zurückzuschrecken. Dieser Disput wirft ein Schlaglicht auf die dringende Notwendigkeit, realistische Lösungen zu finden, um die ambitionierten Klimaziele Deutschlands zu erreichen, ohne die Mobilität der Bürger einzuschränken.

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BGH-Urteil bedroht Apotheken: Aufruf zur politischen Aktion

Berlin, 12. April 2024 – In einem bahnbrechenden Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) klargestellt, dass Skonti und Rabatte, die die festgelegten Mindestpreise für Arzneimittel unterschreiten, grundsätzlich unzulässig sind. Dieses Urteil vom 8. Februar 2024 könnte weitreichende Konsequenzen für den pharmazeutischen Großhandel und Apotheken in Deutschland mit sich bringen. Dr. Hans-Peter Hubmann, der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), äußerte sich zu den Urteilsgründen und betonte die dringende Notwendigkeit politischer Maßnahmen, um eine akute wirtschaftliche Bedrohung für Apotheken abzuwenden und die medikamentöse Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Mit einem Appell an die Politik fordert Hubmann entschlossene Schritte, um die Finanzsituation der Apotheken zu stabilisieren und eine Krise im Gesundheitssystem zu verhindern.

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Sicheres Planschen: TÜV-Tipps für kinderfreundliche Badezusätze

Berlin, 12. April 2024 – Der TÜV-Verband warnt Eltern vor den potenziellen Risiken von Badezusätzen für Kinder. Trotz des Versprechens eines unterhaltsamen Badespaßes durch farbenfrohe und duftende Badezusätze, bergen diese Produkte oft Gefahren für die empfindliche Haut der Kleinsten. Mit der Veröffentlichung von neuen Richtlinien und Tipps zielt der Verband darauf ab, Eltern über die richtige Auswahl und Anwendung von Kinderbadezusätzen aufzuklären, um Hautirritationen und allergische Reaktionen zu vermeiden. Die Empfehlungen umfassen unter anderem die Beachtung der Inhaltsstoffe und das Einhalten von Dosierungsangaben. Der TÜV-Verband hebt hervor, wie essenziell es ist, bei der Körperpflege und Reinigung von Kindern nur geprüfte und für ihre Haut geeignete Produkte zu verwenden.

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Deutsche Telekom Streiks: ver.di plant Großkundgebung in Siegburg

Am Vorabend wichtiger Tarifverhandlungen mit der Deutschen Telekom setzt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein kraftvolles Zeichen: Im nordrhein-westfälischen Siegburg versammeln sich am Montag, den 15. April 2024, rund 3.000 Beschäftigte zu Warnstreiks und einer eindrucksvollen Kundgebung. Unter dem Druck unerfüllter Bedingungen fordert ver.di für circa 70.000 Tarifbeschäftigte eine deutliche Entgeltsteigerung von 12 Prozent, mindestens aber 400 Euro pro Monat. Die Aktion in Siegburg steht emblematisch für die Entschlossenheit der Arbeitnehmer, ihre Forderungen im Rahmen der diesjährigen Tarifrunde durchzusetzen. Mit einer imposanten Präsenz und dem klaren Ruf nach angemessener Anerkennung ihrer Leistungen, stärken die Beschäftigten ihre Position für die bevorstehenden Auseinandersetzungen.

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Evangelische Kliniken vital für Reform der Krankenhausfinanzierung

Berlin, 12. April 2024 – In einem beispiellosen Schritt hat Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hochrangige Vertreter aus dem Krankenhauswesen zu einem intensiven Austausch ins Bundesministerium für Gesundheit eingeladen, um gemeinsam an der dringend benötigten Krankenhausreform zu arbeiten. Eine besondere Rolle in diesen Gesprächen spielen Jessica Llerandi Pulido und Olaf Walter, die als Geschäftsführer führender evangelischer Krankenhäuser, ihre wertvollen Praxisperspektiven einbringen. In einer Zeit, in der deutsche Krankenhäuser durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und externe Krisen wie Kriege und Inflation stark unter Druck stehen, fordert der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) in einer Stellungnahme umfassende Maßnahmen zur Sicherung einer bedarfsgerechten Versorgung und wirtschaftlichen Stabilität der stationären Einrichtungen.

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10 Jahre Individualbeschwerde: Mehr Rechte für Kinder

Zehn Jahre nach dem Inkrafttreten des wegweisenden Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention steht Deutschland in der Kritik: Zahlreiche Kinder und Jugendliche stoßen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte im Justizsystem auf erhebliche Hürden. Anlässlich des Jahrestags mahnen das Deutsche Kinderhilfswerk und das Deutsche Institut für Menschenrechte eindringlich an, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um den Zugang zum Recht für junge Menschen in Deutschland zu verbessern. Sie fordern eine kindgerechte Ausgestaltung der innerstaatlichen Rechtswege, die den internationalen Vorgaben gerecht wird und Kindern sowie Jugendlichen eine Stimme verleiht.

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Grün für Stadt und Land: Maßnahmen-Schub mit Lemke

Am gestrigen Tage fanden sich Spitzenvertreter der grünen Branche zum entscheidenden Dialog mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Berlin zusammen, um die Weichen für ein nachhaltigeres Deutschland zu stellen. Die Initiative Grün für Stadt und Land, ein Zusammenschluss führender Verbände der Grünen Branche, darunter der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V., diskutierte wichtige Maßnahmen zur Stärkung der grünen Infrastruktur und zum Klimaschutz in urbanen Räumen. Ziel dieses essentiellen Treffens war es, gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten, um die von den Klimawandelfolgen betroffenen städtischen und ländlichen Gebiete resilienter zu machen und die Biodiversität zu fördern.

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MIRO: Gesteinsbranche im Fokus der deutschen Energiewende

Inmitten der lebhaften Debatten zur Energiewende in Deutschland nimmt die Gesteinsbranche eine Schlüsselstellung ein, die weit über traditionelle Rollenverständnisse hinausgeht. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) stellt nun klar heraus, wie entscheidend die Beiträge dieser Industrie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sind. Dabei betont MIRO insbesondere die doppelte Bedeutung, die der Gesteinsbranche in diesem Wandlungsprozess zukommt. Ein spannender Wendepunkt, der zeigt: Bei der Energiewende stehen nicht nur Windräder und Solarpaneele im Vordergrund, sondern auch die essenziellen Grundstoffe aus dem Herzen unserer Erde spielen eine unverzichtbare Rolle. Erfahren Sie mehr über die faszinierende Verbindung zwischen den mineralischen Rohstoffen und unserer gemeinsamen Zukunft in Richtung Nachhaltigkeit.

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Forderung: Faire Milchpreise für Bauern sichern

In einer beispiellosen Allianz aus Umwelt- und Bauernverbänden, verstärkt durch die Initiative für Faire Preise (INIFAIR), fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) von Bundeskanzler Olaf Scholz entschlossenere Schritte zur Sicherstellung fairer Vertragsbedingungen in der Milchwirtschaft. Die Forderung kommt inmitten hitziger Debatten um eine neue Agrarorganisationen- und Lieferkettenverordnung, die von überraschender Seite – dem Deutschen Bauernverband – ausgebremst wird. In der Schusslinie: eine Milchindustrie, die Jahresergebnisse auf Kosten der bäuerlichen Existenz maximiert, und ein Verband, dem Verrat an seinen Mitgliedern vorgeworfen wird. Berlin, 12. April 2024 – Ein Schreiben an den Kanzler setzt die Hoffnung auf einen Wandel, der in anderen Ländern bereits Früchte trägt.

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Soziale Vermieter fordern für Wohnbau mehr Freiheit

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