Bioethanol-Absatz 2023 steigt trotz Produktionsrückgang

Inmitten einer Zeit des wachsenden Bewusstseins für Nachhaltigkeit und Klimaschutz hat der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V. (BDBe) kürzlich einen tieferen Einblick in die Dynamik des deutschen Marktes für Bioethanol im Jahr 2023 gegeben. Trotz eines leichten Rückgangs in der Produktion um mehr als sechs Prozent, zeigt der frisch veröffentlichte Marktdatenbericht eine bemerkenswerte Weiterentwicklung der Nachfrage nach nachhaltigem Bioethanol als Schlüsselkomponente im Kraftstoffmarkt. Während die allgemeine Produktion von Bioethanol auf 670.585 Tonnen sank, stieg der Absatz von Super E10 und die Beimischungsquote erneut an und lieferte ein anschauliches Bild von Deutschlands anhaltendem Engagement für umweltfreundlichere Treibstoffalternativen. Die neuesten Zahlen decken auf, wie die Nation sich an die Spitze der Bewegung für eine grüne Zukunft setzt, doch welche Hürden bleiben bestehen und welche Chancen eröffnen sich für die Industrie und den Endverbraucher?

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Bremen (VBR). In den sich ständig wandelnden Märkten für erneuerbare Energien hat die deutsche Bioethanolindustrie jüngst bemerkenswerte Trends und Veränderungen erlebt. Mit den neu veröffentlichten Marktdaten für das Jahr 2023 durch den Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) erhalten wir einen detaillierten Einblick in die Produktions- und Verbrauchszahlen von zertifiziert nachhaltigem Bioethanol in Deutschland.

Im Jahr 2023 hat Deutschland 670.585 Tonnen Bioethanol hergestellt. Dieser Rückgang um mehr als sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr mag auf den ersten Blick entmutigend wirken, insbesondere nachdem in den Vorjahren ein positiver Trend zu verzeichnen war. Ein näherer Blick zeigt jedoch, dass der Verbrauch von Bioethanol weiterhin gestiegen ist – ein klares Zeichen für eine erhöhte Nachfrage nach nachhaltigen Kraftstoffen. Die Beimischung von Bioethanol zu den herkömmlichen Benzinsorten Super Plus und Super (E5) stieg leicht auf 6,8 Vol.-Prozent. Dies spiegelt sich auch in einem fast fünfprozentigen Anstieg des Bioethanolverbrauchs wider, der nahezu 1,25 Millionen Tonnen erreichte.

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Besonders hervorzuheben ist der Marktanteil von Super E10, der auf nahezu 26 Prozent anstieg. Dies unterstreicht die wachsende Akzeptanz von Kraftstoffen mit höherer Bioethanolbeimischung unter den Verbrauchern. Der gestiegene Verbrauch und Marktanteil von Super E10 ist ein positives Zeichen für die Umwelt und weist auf ein gestiegenes Bewusstsein der Bevölkerung für nachhaltige Alternativen hin.

Die rückläufige Produktion von Bioethanol lässt sich vor allem auf die geringere Herstellung aus Zuckerrübenstoffen zurückführen, die dramatisch um 30,7 Prozent zurückging. Auch die Produktion aus Futtergetreide verringerte sich leicht. Diese Zahlen verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen die Bioethanolproduktion in Deutschland steht, einschließlich der Rohstoffbeschaffung und möglicher klimatischer oder wirtschaftlicher Einflüsse.

Interessant ist der Einsatz von Bioethanol nicht nur als Kraftstoffzusatz. In der chemischen und pharmazeutischen Industrie dient es als nachhaltiger und nicht fossiler Grundstoff, beispielsweise für die Herstellung von nachhaltigem Kunststoff, Desinfektionsmitteln oder Kosmetika. Zudem bildet Bioethanol eine Basis für wichtige Produkte in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

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Begünstigt durch die schrittweise Anhebung der Treibhausgasminderungs-Quote, die ab Anfang 2024 von 8 auf 9,25 Prozent stieg, zeichnet sich eine stabile Absatzentwicklung für erneuerbare Kraftstoffbestandteile ab. Diese Maßnahme soll einen Anreiz schaffen, den Verbrauch nachhaltigerer Kraftstoffoptionen weiter zu steigern, um die Klimaziele Deutschlands zu erreichen.

Diese Entwicklungen zeigen, dass die Bioethanolindustrie vor wichtigen Herausforderungen, aber auch Chancen steht. Der Bedarf an nachhaltigen Energielösungen wächst stetig, und die Flexibilität der Branche, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen, wird entscheidend sein. Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) spielt dabei eine wesentliche Rolle, indem er als Informations-, Netzwerk- und Interessenvertretungsplattform fungiert.

Für weitere Informationen und Details empfiehlt sich ein Blick in den ausführlichen Marktdaten Report des BDBe, der unter https://www.bdbe.de/bioethanol/marktdaten zu finden ist.

Durch den bewussten Umgang mit Ressourcen und die Förderung von erneuerbaren Energien wie Bioethanol kann Deutschland seinen ökologischen Fußabdruck verringern und einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten.


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Marktdaten Bioethanol 2023: Absatz von Bioethanol in Benzin steigt / Heimische …

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Pressemeldung:Bioethanol-Absatz 2023 steigt trotz Produktionsrückgang

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Aufruf des BDP: Mehr Engagement für Demokratie und Zusammenhalt

Am 23. Mai 2024 feiert Deutschland den 75. Jahrestag seines Grundgesetzes. Aus diesem Anlass veröffentlicht der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) eine eindringliche Resolution, die sich gegen Diskriminierung und Intoleranz ausspricht und für demokratische Werte sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt eintritt. „Es ist höchste Zeit, ein klares Zeichen zu setzen und sich in diesem Sinne solidarisch zu engagieren,“ betont BDP-Präsidentin Thordis Bethlehem. Der Verband positioniert sich damit klar gegen bedrohliche gesellschaftliche Entwicklungen und ruft zur aktiven Stärkung von Demokratie und Rechtsstaat auf.

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Unkomplizierte Hilfe: Pfandkredit bei Geldsorgen

Diese Überschrift kombiniert das prägnante Keyword "Pfandkredit" und hebt die unbürokratische Natur der Lösung hervor, die in der Pressemeldung betont wird.

Pfandkredit als Rettungsanker in finanziellen Nöten

Stuttgart, 22. Mai 2024 – Angesichts wachsender finanzieller Sorgen der Deutschen rückt der Pfandkredit erneut in den Fokus. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) betont in seiner neuesten Pressemeldung die Vorteile des Pfandkredits: als unbürokratische Lösungsoption bei unerwarteten Liquiditätsengpässen bietet er eine unkomplizierte Alternative zu herkömmlichen Krediten ohne Bonitätsprüfung. Eine aktuelle Umfrage von R+V Versicherung zeigt, dass Geldsorgen die größten Ängste der Bundesbürger dominieren – steigende Lebenshaltungskosten und unbezahlbarer Wohnraum stehen an der Spitze. Wolfgang Schedl, Geschäftsführer des ZdP, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Pfandkredits in der aktuellen Wirtschaftslage.

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OTWorld 2024: Fachkräftemangel bedroht Hilfsmittelversorgung

Am 22. Mai 2024 fand in Leipzig das siebente Treffen der Jugend.Akademie TO des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) statt, bei dem sich rund 400 Auszubildende und Studierende aus verschiedenen Bereichen der Technischen Orthopädie versammelten. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachkräftenachwuchs zu fördern und aktuelle Entwicklungen sowie neueste Produkte kennenzulernen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Branche von einem massiven Fachkräftemangel betroffen, wie eine jüngste Umfrage zeigte: Über 80 Prozent der Betriebe befürchten eine Verschlechterung der Fachkräftesituation, und die wachsende Bürokratie belastet zusätzlich.

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Ehrenamtliche fordern Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen

Am 22. Mai 2024 präsentiert WestLotto den NRW-EhrenamtAtlas 2024 – eine umfassende Erhebung, die das Engagement von Ehrenamtlichen in Nordrhein-Westfalen beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen beeindruckende Zahlen: 92 Prozent der Befragten engagieren sich aus sozialem Antrieb, während nahezu 75 Prozent finanzielle Hürden für ihre Projekte kritisieren. Mit durchschnittlich 208 Stunden ehrenamtlicher Arbeit pro Jahr erreichen sie einen wirtschaftlichen Gegenwert von 20,9 Milliarden Euro. Die Studie hebt zudem hervor, wie dringend bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung für diese wichtige soziale Arbeit benötigt werden.

Weiterführende Infos finden sich unter www.ehrenamtatlas.de.

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AOK fordert Optimierung der regionalen Gesundheitsversorgung

Berlin (ots) – Der AOK-Bundesverband zeigt sich enttäuscht über den neuesten Kabinettsbeschluss zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Jens Martin Hoyer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK, bezeichnet das Gesetz als eine verpasste Chance und fordert Nachbesserungen im weiteren parlamentarischen Verfahren. Besonders kritisiert wird die Fokussierung auf Vergütungssteigerungen für Hausärzte sowie die damit verbundenen finanziellen Mehrbelastungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Die AOK plädiert stattdessen für innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung, um eine zukunftsfähige Primärversorgung zu gewährleisten.

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Rapsöl dominiert den Markt mit 78 Millionen Litern – Top-Speiseöl

Berlin (ots) – Im Jahr 2023 blieb Rapsöl das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Trotz Inflation und steigender Lebensmittelpreise konsumierten private Haushalte rund 78 Millionen Liter des Öls, wodurch etwa jede dritte verkaufte Speiseölflasche Rapsöl enthielt. Diese bemerkenswerte Zahlen gibt OVID, der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V., bekannt. Mit seinem milden Geschmack und einer optimalen Fettsäurenzusammensetzung konnte Rapsöl erneut die deutschen Verbraucherherzen erobern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sonnenblumenöl mit 60 Millionen Litern und Olivenöl mit 34 Millionen Litern. Insgesamt haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund elf Prozent weniger Speiseöl gekauft als im Vorjahr. Neben den Preisentwicklungen spielten auch neue Ernährungsempfehlungen eine Rolle beim Konsumverhalten.

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No-Show-Gebühren: Kontroverse trifft Gastro und Gäste

Hamburg (ots) – Der Wirtschaftsverband Deutscher Tanzschulunternehmen e.V. meldet eine zunehmende Zahl von "No-Shows" in der Gastronomie, bei denen reservierte Tische ungenutzt bleiben. Um den entstandenen finanziellen Schaden zu kompensieren, setzen immer mehr gastronomische Betriebe auf No-Show-Gebühren oder verlangen bei Reservierungen Anzahlungen. Diese Maßnahmen lassen die Gemüter sowohl bei Restaurantbetreibern als auch Gästen hochkochen und werfen viele rechtliche Fragen auf. Ein Einblick in die Perspektiven und Herausforderungen der Gastronomie zeigt, warum Rücksichtnahme und verantwortungsvolles Verhalten seitens der Gäste von großer Bedeutung sind.

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Keyword: "Eigenständigkeit"

Neue Überschrift:

"Eigenständigkeit von Frauen: Faire Teilung der Sorgearbeit"

Berlin (ots) – Frauen leisten mehr Arbeit als Männer, allerdings überwiegend unbezahlt. Dies betonen die 31 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses „Sorgearbeit fair teilen“ um den Sozialverband Deutschland (SoVD). Im Vorfeld des 75. Jahrestages des Grundgesetzes rufen sie Arbeitgeber*innen und Betriebe dazu auf, gerechte Arbeitszeitmodelle zu fördern und fordern von der Politik maßgebliche Änderungen zur gleichmäßigen Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern. Die Belastung von Frauen in Haushalt, Kinderbetreuung und Pflege ist gestiegen und droht sich weiter zu verschärfen, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden.

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Wie wäre es mit dieser Überschrift:

"Kinderunterhalt: ISUV fordert gerechte Einkommensberechnung"

Das prägnante Keyword hier ist "Einkommensberechnung", da es sich direkt auf einen zentralen Aspekt des Kindesunterhalts bezieht, nämlich die Berücksichtigung der Einkünfte beider Elternteile.

Am 22. Mai 2024 kritisierte das ISUV-Mitglied Roland F. anlässlich einer kontroversen Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Oldenburg zur Berechnung des Kindesunterhalts: „Ein Elternteil hat die Taschen des anderen Elternteils zu füllen, ohne dass dessen Einkommen berücksichtigt oder offengelegt wird“. Der Fall löste hitzige Debatten aus, da der Vater trotz geringeren Einkommens den vollen Unterhalt für seine Kinder zahlen soll, während die Mutter, die mehr verdient, entlastet wird. Dies widerspricht der gängigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH), die beide Elternteile zur Unterhaltszahlung nach ihrem gemeinsamen Einkommen verpflichtet. Die ISUV-Vorsitzende Melanie Ulbrich fordert eine bundesweit einheitliche und faire Berechnungsgrundlage, um Ungerechtigkeiten im Unterhaltsrecht zu vermeiden.

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75 Jahre Grundgesetz: Demokratie Stärken und Zusammenhalt Fördern

Diese Überschrift umfasst prägnant die Kernaussagen des Inhalts und beinhaltet wichtige Keywords zur Attraktivität.

Berlin (ots) – Angesichts wachsender Sorgen über die Erosion demokratischer Normen in Deutschland hat der dbb beamtenbund und tarifunion unter der Führung von Ulrich Silberbach alle demokratischen Kräfte zum Dialog und Kompromiss aufgefordert. Passend zum 75-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes am 23. Mai 2024, wurde das Positionspapier "Demokratie stärken – Zusammenhalt fördern" veröffentlicht, das dringende Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts betont. Silberbach warnt vor zunehmendem Populismus und Extremismus, der durch sinkendes Vertrauen in Politik und Verwaltung begünstigt wird, und ruft zu verstärktem Einsatz für die freiheitlich-demokratische Grundordnung auf.

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Optimistische Tendenzen im Renten-Stimmungsbarometer 2024

Am 22. Mai 2024 veröffentlichte das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Frankfurt am Main den aktuellen Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), der eine leichte Aufhellung im Stimmungsbarometer zur Rente zeigt. Trotz dieses vorsichtigen Optimismus bleibt die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der zukünftigen Alterssicherung hoch. Das jüngste Rentenreformpaket der Bundesregierung wird dabei weiter kritisch betrachtet, da Fragen zur langfristigen Finanzierbarkeit bestehen. Der Index, basierend auf einer Befragung von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern, verbessert sich zwar von minus 4,4 auf minus 0,4 Punkte, doch viele Deutsche sehen die Zukunft der Rente weiterhin düster.

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Solarparks: Biodiversitäts-Hotspots in Agrarlandschaften

**Berlin (ots) – Ein bedeutender Schritt für den Natur- und Artenschutz: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2024 stellt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) eine umfangreiche Feldstudie zur Biodiversität in Solarparks vor. Mit Untersuchungen in über 30 Solarparks bundesweit soll das Projekt aufzeigen, wie nachhaltig geplante PV-Freiflächenanlagen nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch wertvolle Rückzugsorte für Flora und Fauna bieten können. Unter der Leitung einiger der renommiertesten Biologen und Umweltwissenschaftler des Landes, zielt die Studie darauf ab, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft fördern.

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Trotz Gesprächen: Ver.di bricht Tarifverhandlungen ab

Diese Überschrift ist prägnant und enthält das zentrale Keyword "Tarifverhandlungen", das klar auf den Inhalt der Pressemitteilung hinweist.

Ver.di bricht Tarifverhandlungen über kürzere Arbeitszeiten im kommunalen Rettungsdienst ab

In einer überraschenden Wendung hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Reduzierung der Höchstarbeitszeit im kommunalen Rettungsdienst am Dienstagabend abgebrochen. Trotz mehrerer Gesprächsrunden und intensiver Verhandlungen bleibt ein klarer Durchbruch aus, da die VKA lediglich eine vage Verringerung der Wochenarbeitszeit auf 44 Stunden bis 2028 anbot und die von ver.di geforderten 42 Stunden strikt ablehnte. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für die Zukunft der Rettungsdienste und deren Personal haben, mahnt Verhandlungsführerin Sylvia Bühler an.

Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Reaktionen in unserem ausführlichen Bericht.

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Presseeinladung: TOP-Gäste und neue Bauwirtschaftsstudie am #TBI24

Ein fesselnder Tag für die Zukunft der Bauwirtschaft

Am 5. Juni 2024 lädt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie zum „Tag der Bauindustrie“ (#TBI24) in Berlin ein. Hochkarätige Gäste aus Politik und Wirtschaft, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz und Vizekanzler Dr. Robert Habeck, werden erwartet. Im Fokus stehen die volkswirtschaftliche Bedeutung der Bauwirtschaft und die aktuellen Herausforderungen der Branche. Die exklusive Veranstaltung bietet zudem Möglichkeiten zum Netzwerken beim anschließenden Sommerfest. Medienvertreter müssen sich bis zum 29. Mai akkreditieren.

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"VDI: Entscheidend bleibt der Mensch im EU-KI-Gesetz"

Neues EU-KI-Gesetz verabschiedet: Verantwortung bleibt beim Menschen

Düsseldorf (ots) – Die Europäische Union hat heute ein bahnbrechendes Gesetz zur Regulierung der Künstlichen Intelligenz (KI) verabschiedet. Dieses erste seiner Art soll weltweit als Standard für den ethischen Einsatz von KI dienen. Dieter Westerkamp vom VDI Verein Deutscher Ingenieure betont die fortwährende Verantwortung des Menschen bei der Nutzung dieser Technologien, was essenziell für die ethischen Grundsätze des Ingenieurberufs ist. Das Gesetz fordert, dass KI-Systeme transparent, nachvollziehbar und nicht diskriminierend gestaltet werden, um verantwortungsbewusste Anwendungen sicherzustellen. Westerkamp sieht in dem Gesetz einen wichtigen Schritt, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt zu stärken.

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