Bewerbungsphase für Wickert Kinderrechte-Preis 2024 offen

Mit der Chance, sich bis zum 31. März zu bewerben, ruft Plan International Deutschland e.V. erneut herausragende Journalistinnen und Journalisten dazu auf, ihre Beiträge für den renommierten Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2024 einzureichen. Dieser Preis zeichnet jene aus, die durch ihre Arbeit ein Schlaglicht auf die Themen Kinderrechte und das Leid von Menschen in Krisenregionen werfen. In einem Akt journalistischen Mutes und Engagements, oft unter Einsatz des eigenen Lebens, bringen diese mutigen Stimmen die dunkelsten Wahrheiten unserer Zeit ans Licht und kämpfen gegen Kinderrechtsverletzungen. Hamburg, die Stadt, die als Zentrum dieser wichtigen Anerkennung fungiert, wird im September Gastgeberin der Preisverleihung sein, die neben dem Ulrich Wickert Preis auch den Peter Scholl-Latour Preis für herausragende Berichterstattung in Krisen- und Konfliktgebieten verleiht. Beide Preise sind mit je 6.000 Euro dotiert und würdigen den Einsatz und die Hingabe von Journalistinnen und Journalisten, die oft unter großem Risiko arbeiten, um die Welt zu einem besseren Ort für die nächste Generation zu machen.
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Bremen (VBR). In Hamburg wurde bekanntgegeben, dass noch bis Ende März dieses Jahres Beiträge für den angesehenen Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2024 eingereicht werden können. Dieser Preis, benannt nach dem renommierten Journalisten und engagierten Unterstützer der Kinderrechte, Ulrich Wickert, zeichnet journalistische Arbeiten aus, die sich intensiv und auf herausragende Weise mit den Rechten von Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Zusätzlich wird in diesem Rahmen auch der Peter Scholl-Latour Preis verliehen, der sich auf die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten konzentriert. Beiden Preisen gemein ist das Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro sowie die Anerkennung für besonderes journalistisches Engagement.

Ulrich Wickert unterstreicht die Bedeutung der prämierten Arbeiten: „Journalisten, die in ihrer Arbeit die Rechte von Kindern in den Mittelpunkt rücken, müssen in vielen Ländern um ihr Leben fürchten“, und betont, wie diese durch ihre Berichterstattung Missbrauch, Gewalt und andere schwerwiegende Verbrechen gegen Kinder offenlegen und deren schwierige Situationen an die Öffentlichkeit bringen.

Für die Teilnahme am Wettbewerb sind Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich sowie aus den Partnerländern von Plan International eingeladen. Die Kandidaten dürfen Beiträge einreichen, die im Jahr 2023 erstmals veröffentlicht wurden und können dies über die offizielle Website der Ulrich Wickert Stiftung tun.

Hinter solchen Preisen steht mehr als nur die Auszeichnung an sich; sie sind ein Zeichen der Anerkennung und Unterstützung für Journalistinnen und Journalisten, die oft unter schwierigen Bedingungen arbeiten, um auf die Missstände aufmerksam zu machen. Ulrich Wickert, der seit 1995 die Projekte von Plan International unterstützt und 2011 die Ulrich Wickert Stiftung gründete, sowie Peter Scholl-Latour, der ein Gründungs- und Kuratoriumsmitglied von Plan International Deutschland war, repräsentieren dabei herausragende Persönlichkeiten, die sich dieser Sache mit Hingabe widmen.

Die Preisverleihung, die in Berlin im September stattfinden wird, ist nicht nur eine Gelegenheit, um herausragende journalistische Beiträge zu würdigen, sondern auch eine Plattform, um die Aufmerksamkeit auf die bedeutsamen Themen Kinderrechte und das Leid in Krisenregionen zu lenken. Dieses Ereignis unterstreicht die essentielle Rolle des Journalismus in der heutigen Zeit, um diese wichtigen Themen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und somit zu einem besseren Verständnis und möglicherweise auch zu Verbesserungen beizutragen.

Interessierte und engagierte Journalistinnen und Journalisten sind daher aufgerufen, ihre Beiträge einzureichen und Teil einer Bewegung zu werden, die sich durch herausragende journalistische Arbeiten für eine bessere und gerechtere Welt einsetzt.


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