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BEM kämpft gegen Abweichungen bei Ladesäulen-Standards

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Presse /news Verbandsnachrichten

Der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) hat in einer Stellungnahme zur Dritten Ladesäulenverordnung (LSV) seine Position zu verschiedenen Themen wie einheitlichen Bezahlsystemen, Mess- und Eichrechts, Fahrzeugklassen, und Datenerfassung öffentlicher Ladepunkte ausgeführt. Der Verband spricht sich gegen die von der Bundesregierung geplante Fristverlängerung bei der Implementierung von einheitlichen Bezahlsystemen aus und fordert mehr Prozessklarheit für Hersteller und Betreiber von Ladeinfrastruktur. Außerdem setzt sich der BEM für eine Erweiterung der LSV auf weitere Fahrzeugklassen und eine bessere Datenerfassung ein. Der BEM | Bundesverband eMobilität e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Institutionen, Wissenschaftlern und Anwendern aus dem Bereich der Elektromobilität.


Pressemeldung:

Der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) hat eine Stellungnahme zur jüngsten Länder- und Verbändeanhörung zum Entwurf der Dritten Ladesäulenverordnung (LSV) veröffentlicht. In der Stellungnahme spricht sich der Verband gegen die von der Bundesregierung geplante Fristverlängerung bei der Implementierung von einheitlichen Bezahlsystemen beim Ad-hoc-Laden an Ladeinfrastruktur (LIS) für elektrische Fahrzeuge bis zum 01.07.2024 aus. Der BEM befürchtet einen nachhaltigen Qualitätsschaden im Ladenetz sowie einen konkreten Wettbewerbsnachteil von Unternehmen, die zum 01.07.2023 fristgemäß und gesetzeskonform Zeit und Geld für die Anforderungen der zurückliegenden LSV-Änderung investiert haben.

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Weiterhin fordert der Verband die Harmonisierung auf europäischer Ebene im Hinblick auf die AFIR-Richtlinie aus Brüssel sowie eine Vereinfachung des Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulenverordnung sollte zudem über die Fahrzeugklassen M und N hinaus für weitere Fahrzeuge geöffnet werden. Der BEM spricht sich außerdem für eine Erhebung von mehr als den bislang geplanten Daten von öffentlich zugänglicher LIS durch die Bundesnetzagentur aus.

Der BEM ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Institutionen, Wissenschaftlern und Anwendern im Bereich der Elektromobilität. Der Verband setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland auf Basis Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen.

Quelle: Presseportal.de

Original-Content von:
www.presseportal.de
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Weitere Informationen über den Verband

– Der Bundesverband eMobilität e.V. ist ein deutscher Interessenverband, der sich für die Förderung und Entwicklung von Elektromobilität einsetzt.
– Der Verband wurde im Jahr 2009 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin.
– Aktuell hat der Verband mehr als 270 Mitgliedsunternehmen aus verschiedenen Branchen wie der Automobil- und Energieindustrie, sowie Dienstleistungsunternehmen und Forschungseinrichtungen.
– Der Verband ist in verschiedene Fachbereiche gegliedert, darunter beispielsweise die Bereiche Stromspeicher, Elektromobilität im Schienenverkehr oder auch eMobilität im urbanen Raum.
– Ein Schwerpunkt des Verbandes ist die politische Arbeit, insbesondere die Schaffung von Rahmenbedingungen zur Förderung von Elektromobilität durch den Gesetzgeber.
– Der Verband betreibt verschiedene Projekte und Initiativen zur Förderung von Elektromobilität, beispielsweise das Projekt “Energiewende PartnerStrom”, das Unternehmen bei der Integration von Elektromobilität in ihr Energie- und Mobilitätskonzept unterstützt.
– In Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Organisationen setzt sich der Bundesverband eMobilität e.V. auch auf europäischer Ebene für die Förderung von Elektromobilität ein.
– Der Verband veröffentlicht regelmäßig Studien und Positionspapiere zu aktuellen Themen im Bereich Elektromobilität.
– Der Bundesverband eMobilität e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben.
– Laut eigenen Angaben hat der Verband in den letzten Jahren deutlich an Einfluss gewonnen und wird als wichtiger Ansprechpartner für Politik und Wirtschaft in Fragen der Elektromobilität wahrgenommen.

4 Responses

  1. Also meiner Meinung nach ist BEM einfach nur eine weitere Organisation, die unnötig Geld verschwendet.

    1. Ach komm, sei nicht so negativ. BEM leistet gute Arbeit und setzt sich für wichtige Anliegen ein. Es ist einfach zu leicht, alles und jeden zu kritisieren. Vielleicht solltest du dich erstmal informieren, bevor du solche Behauptungen aufstellst.

  2. Ich finde Ladesäulen-Standards total überbewertet. Lasst uns einfach alle in Ruhe laden! #FreetheLadesäulen

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