Pressemeldungen aus der Vereins- und Verbandswelt

Unsere Redaktion

Vier Kolleginnen und Kollegen arbeiten an einem Tablet in einem hellen Büro, während eine Person den Bildschirm erklärt. 
Sie tauschen Ideen aus, halten eine Tasse bereit und eine weitere Person trägt einen Bauhelm, was Zusammenarbeit signalisiert. 
Die Gruppe wirkt fokussiert und motiviert, der Moment wirkt offen für Lösungen.

Im Herzen von Verbandsbuero.de schlägt unsere Presseredaktion – ein Ort, an dem sich journalistische Exzellenz mit dem Pulsschlag der Vereins- und Verbandswelt vereint. Unser erfahrenes Team von Redakteuren verwandelt Pressemitteilungen verschiedenster Organisationen und politischer Einrichtungen in lebendige Geschichten, die nicht nur informieren, sondern auch zum Handeln anregen.

In unserer Presseredaktion verweben wir Fakten mit Kreativität, um Inhalte zu schaffen, die über das Alltägliche hinausgehen. Jeder Beitrag ist das Ergebnis einer tiefgehenden Recherche und einer engen Zusammenarbeit mit den Institutionen, die im Zentrum unserer Berichterstattung stehen. Wir sind das Sprachrohr, das die Botschaften von Verbänden, Vereinen und politischen Körperschaften klar und verständlich an die Öffentlichkeit bringt.

Unsere Artikel sind mehr als nur Texte – sie sind Dialoge zwischen den Organisationen und ihren Zielgruppen. Indem wir Pressemitteilungen in inspirierende Inhalte umwandeln, sorgen wir dafür, dass jede Stimme Gehör findet und jede Initiative die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient.

Treten Sie näher und erleben Sie, wie unsere Presseredaktion bei Verbandsbuero.de die Brücke zwischen Informationen und Interaktion schlägt – mit Inhalten, die überzeugen und Verbindungen schaffen.

Julia Becker – Die kreative Kommunikatorin mit Tiefgang

  • Jahre an Erfahrung: 8 Jahre
  • Studium/Beruf: Studium der Kommunikationswissenschaften an der Universität Leipzig, anschließend Journalistin bei verschiedenen lokalen Zeitungen und Online-Medien.
  • Zertifikate: Zertifikat in Digitalem Marketing von der IHK, Weiterbildung in Investigativjournalismus.

 

Julia Becker bringt mit ihren acht Jahren an journalistischer Erfahrung eine bemerkenswerte Tiefe und Kreativität in die Presselandschaft. Ihr Studium der Kommunikationswissenschaften an der Universität Leipzig hat ihr nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Fähigkeiten verliehen, die sie in ihrer anschließenden Tätigkeit bei verschiedenen lokalen Zeitungen und Online-Medien verfeinert hat. Ihre zusätzlichen Zertifikate in Digitalem Marketing und Investigativjournalismus unterstreichen ihr Engagement, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Kompetenzen zu erwerben.

Julias Fähigkeiten sind in der Welt der Verbände und Vereine besonders wertvoll. Sie besitzt ein ausgeprägtes Talent, komplexe Themen zugänglich und interessant darzustellen. Ihre Artikel sind nicht nur informativ, sondern auch tiefgründig und inspirierend, was sie zu einer wichtigen Stimme in der Kommunikation von Vereins- und Verbandsanliegen macht. Ihr Verständnis für digitales Marketing ermöglicht es ihr, Inhalte so aufzubereiten, dass sie eine breite Öffentlichkeit erreichen und dabei die spezifischen Zielgruppen der jeweiligen Organisationen ansprechen.

Durch ihre Erfahrung im Investigativjournalismus hat Julia gelernt, präzise und umfassend zu recherchieren. Diese Fähigkeit ist für die verantwortungsvolle Berichterstattung über Vereine und Verbände unerlässlich. Sie versteht es, hinter die Kulissen zu blicken und die Geschichten zu erzählen, die wirklich zählen – Geschichten, die das Engagement und die Arbeit von Organisationen hervorheben und ihre Botschaften verstärken.

Julia Becker ist daher eine ideale Besetzung für jede Redaktion, die Wert auf gründliche Recherche, kreative Darstellung und effektive Kommunikation legt. Ihre Expertise und ihr Engagement machen sie zu einer unverzichtbaren Kraft in der Welt der Verbände und Vereine, wo sie die Geschichten und Anliegen dieser Organisationen mit Leidenschaft und Professionalität zum Leben erweckt.

Lukas Schmidt – Der politikaffine Storyteller

  • Jahre an Erfahrung: 5 Jahre
  • Studium/Beruf: Studium der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin, Praktika und freie Mitarbeit bei politischen Magazinen, jetzt Vollzeitredakteur.
  • Zertifikate: Fortbildung in Multimedia-Journalismus, Zertifikat für Datenjournalismus.

 

Lukas Schmidt, mit fünf Jahren Berufserfahrung, hat sich als ein dynamischer und tiefgründiger Redakteur etabliert. Sein Studium der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin bereitete ihn ideal auf seine journalistische Laufbahn vor, die er durch Praktika und freie Mitarbeit bei politischen Magazinen begann. Heute, als Vollzeitredakteur, kombiniert er sein fundiertes Wissen über politische Prozesse mit einem scharfen Blick für gesellschaftliche Zusammenhänge.

Lukas‘ Fähigkeiten sind besonders wertvoll in der Welt der Verbände und Vereine. Seine Spezialisierung auf politische Themen und sein tiefes Verständnis für politische Strukturen ermöglichen es ihm, die oft komplexen Zusammenhänge und Herausforderungen, denen sich Verbände und Vereine gegenübersehen, präzise und verständlich zu kommunizieren. Seine Fortbildung in Multimedia-Journalismus und sein Zertifikat für Datenjournalismus bedeuten, dass er fähig ist, Informationen nicht nur textlich, sondern auch visuell und datengestützt aufzubereiten.

Lukas‘ Artikel zeichnen sich durch eine klare und zugängliche Sprache aus, die es ihm ermöglicht, eine breite Leserschaft zu erreichen und zu informieren. Sein journalistischer Stil ist nicht nur informativ, sondern auch einnehmend und motivierend, was für die Kommunikation von Verbänden und Vereinen unerlässlich ist, um ihre Ziele und Anliegen einem breiten Publikum nahezubringen.

In Summe ist Lukas Schmidt eine ausgezeichnete Ergänzung für jedes Redaktionsteam, das einen intelligenten, sachkundigen und engagierten Journalisten sucht, der die Welt der Verbände und Vereine nicht nur versteht, sondern auch leidenschaftlich daran interessiert ist, ihre Geschichten zu erzählen und ihre Botschaften effektiv zu verbreiten.

Sara Müller – Die erfahrene Medienstrategin mit Herz für die Gemeinschaft

  • Jahre an Erfahrung: 10 Jahre
  • Studium/Beruf: Bachelor in Germanistik, Master in Medienmanagement. Langjährige Erfahrung in der Redaktion eines großen Nachrichtenportals.
  • Zertifikate: Fortbildungen in Ethik im Journalismus und Social Media Management.
 

Sara Müller bringt mit ihren zehn Jahren Berufserfahrung eine außergewöhnliche Kombination aus journalistischer Expertise und Medienmanagement in die Presselandschaft. Ihr Bildungsweg, bestehend aus einem Bachelor in Germanistik und einem Master in Medienmanagement, bildet die Grundlage für ihre umfassenden Fähigkeiten in der Medienbranche. Ihre Erfahrung als Redakteurin bei einem großen Nachrichtenportal hat sie mit den notwendigen Fertigkeiten ausgestattet, um komplexe Themen effektiv und verständlich zu kommunizieren.

Sara ist besonders wertvoll für die Welt der Verbände und Vereine. Ihre tiefgehenden Kenntnisse in der Medienbranche ermöglichen es ihr, die Botschaften und Anliegen dieser Organisationen auf eine Weise zu vermitteln, die sowohl informativ als auch einladend ist. Ihre Fähigkeit, ethische Prinzipien im Journalismus mit modernem Social Media Management zu verbinden, macht sie zu einer idealen Vermittlerin zwischen den Organisationen und ihrer Zielgruppe.

Ihr Engagement für ethische Standards im Journalismus und ihre fortlaufende Weiterbildung, beispielsweise durch das Zertifikat in Crossmedia-Journalismus, zeigen ihre Hingabe an die Qualität und Integrität ihrer Arbeit. Diese Eigenschaften sind besonders wichtig für Verbände und Vereine, die darauf angewiesen sind, dass ihre Geschichten und Nachrichten mit Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein behandelt werden.

Sara Müllers Artikel zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, komplexe Informationen zugänglich und ansprechend zu gestalten. Ihr Talent, Inhalte für verschiedene Medienplattformen anzupassen, erweitert die Reichweite und Wirksamkeit der Botschaften von Verbänden und Vereinen. Ihre professionelle Erfahrung und ihr Engagement für die Gemeinschaft machen sie zu einer unverzichtbaren Stimme in jeder Redaktion, die sich der Förderung von Vereins- und Verbandszielen verschrieben hat.

Maximilian Fischer – Der Verbindende Kommunikator

  • Jahre an Erfahrung: 6 Jahre
  • Studium/Beruf: Bachelor in Public Relations an der Hochschule Darmstadt, anschließend Redakteur in einem Fachverlag für Wirtschaftsnachrichten.
  • Zertifikate: Weiterbildungskurse in SEO-Optimierung und Content-Management-Systemen.

 

Mit sechs Jahren Berufserfahrung bringt Maximilian Fischer eine außergewöhnliche Mischung aus Fachwissen und praktischer Expertise in die Welt der Verbände und Vereine ein. Sein Studium im Bereich Public Relations an der Hochschule Darmstadt, kombiniert mit seiner anschließenden Tätigkeit als Redakteur in einem Fachverlag für Wirtschaftsnachrichten, hat ihm ein tiefgreifendes Verständnis für effektive Kommunikationsstrategien verliehen. Seine Weiterbildungen in SEO-Optimierung und Content-Management-Systemen ermöglichen es ihm, Inhalte nicht nur zu erstellen, sondern auch sicherzustellen, dass sie die gewünschte Zielgruppe erreichen.

Neben seiner professionellen Karriere zeichnet sich Maximilian durch sein ehrenamtliches Engagement in verschiedenen lokalen Vereinen aus. Diese Erfahrung hat ihm eine einzigartige Perspektive auf die Herausforderungen und Bedürfnisse von Vereinen und Verbänden gegeben. Er versteht die Bedeutung von Gemeinschaft und Zusammenarbeit und weiß, wie man diese Werte durch gezielte Kommunikation fördert.

Maximilian ist besonders geschickt darin, komplexe wirtschaftliche und organisatorische Themen in leicht verständliche und ansprechende Inhalte umzuwandeln. Seine Artikel sind nicht nur informativ, sondern auch inspirierend, wodurch er das Bewusstsein für die Belange von Verbänden und Vereinen schärft und deren Botschaften wirksam verbreitet. Seine Fähigkeit, mit Worten Brücken zu bauen, ist in einer Welt, in der Verständnis und Klarheit entscheidend sind, von unschätzbarem Wert.

In Summe ist Maximilian Fischer eine ideale Ergänzung für jedes Redaktionsteam, das Wert auf präzise, ansprechende und wirkungsvolle Kommunikation legt. Sein beruflicher Hintergrund, kombiniert mit seinem persönlichen Einsatz für gemeinnützige Organisationen, macht ihn zu einem authentischen und überzeugenden Stimme in der Welt der Verbände und Vereine.

Anna Richter – Eine Stimme für die Gemeinschaft

  • Jahre an Erfahrung: 9 Jahre
  • Studium/Beruf: Studium der Medienwissenschaften an der Universität Köln, danach Tätigkeit als freie Journalistin mit Fokus auf soziale und kulturelle Themen, seit drei Jahren fest angestellte Redakteurin.
  • Zertifikate: Zertifikat in Crossmedia-Journalismus, Workshop für kreatives Schreiben.

 

Anna Richter, mit neun Jahren Berufserfahrung, ist eine facettenreiche Journalistin, die sich durch ihre tiefgründige Berichterstattung über soziale und kulturelle Themen auszeichnet. Ihr Studium der Medienwissenschaften an der Universität Köln und ihre Zeit als freie Journalistin haben ihr ein umfassendes Verständnis für die Nuancen der Medienlandschaft verliehen. Besonders hervorzuheben sind ihre Fähigkeiten im Crossmedia-Journalismus, die sie durch ein spezialisiertes Zertifikat weiter verfeinert hat. Ihr Talent für kreatives Schreiben ermöglicht es ihr, komplexe Sachverhalte in ansprechende und verständliche Inhalte zu verwandeln.

Anna ist perfekt für die Welt der Verbände und Vereine geeignet. Ihre Erfahrung in der Darstellung sozialer Themen passt nahtlos zu den oft gemeinnützigen und sozial orientierten Zielen von Verbänden und Vereinen. Sie versteht es, die essenziellen Botschaften und Werte dieser Organisationen herauszuarbeiten und in Geschichten zu übersetzen, die sowohl informieren als auch inspirieren. Ihre Fähigkeit, unterschiedliche Medienkanäle effektiv zu nutzen, bedeutet, dass ihre Inhalte eine breite und diverse Leserschaft erreichen.

In ihrer bisherigen Karriere hat Anna bewiesen, dass sie ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Bedürfnisse von Organisationen im sozialen Sektor besitzt. Sie kann komplexe Sachverhalte klar und zugänglich darstellen, was für die Kommunikation von Verbänden und Vereinen entscheidend ist. Ihre Artikel sind nicht nur informativ, sondern fördern auch das Engagement und die Interaktion der Zielgruppen – ein Schlüsselelement für erfolgreiche Verbands- und Vereinsarbeit.

Kurz gesagt, Anna Richter ist eine Bereicherung für jedes Team, das sich der Förderung von Gemeinschaftswerten und dem Aufbau starker, informativer Netzwerke widmet. Mit ihrem journalistischen Geschick und ihrer Leidenschaft für soziale Belange ist sie eine ideale Vertreterin für die Anliegen und Ziele von Verbänden und Vereinen.

Das Presseportal der dpa-Tochter news aktuell ist eines der führenden PR-Portale in Deutschland und genießt großes Ansehen bei einer breiten Zielgruppe. Wir nehmen die Inhalte dieser Plattform als Inspirationsquelle, bereiten sie zielgruppengerecht auf und entwickeln daraus neue, ansprechende PR-Formate für unsere Leserinnen und Leser.

Aktuelle Meldungen

Gesetzliches Auskunftsrecht für Medien gegenüber Bundesbehörden im Bundestag

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht, der ein gesetzliches Auskunftsrecht für Medien gegenüber Bundesbehörden schaffen soll. Bislang stützt sich dieser Anspruch nur auf die Verfassung und Gerichtsurteile, was der Entwurf nun in ein klares Bundesgesetz überführen will. Bundesbehörden sollen Medien künftig verpflichtend, kostenlos und unverzüglich Auskunft erteilen – auch über Informationen, die noch beschafft werden müssen. Verweigern dürfen Behörden Auskünfte nur in eng definierten Ausnahmefällen, etwa bei laufenden Gerichtsverfahren oder gesetzlichen Geheimhaltungspflichten.

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Meeresschutz-Appell zur Umweltministerkonferenz setzt Fokus auf wirksame Schutzgebiete in Nord- und Ostsee

Mehrere große Naturschutzorganisationen fordern von der Umweltministerkonferenz am 6. Mai 2026 mehr Tempo beim Meeresschutz in Nord- und Ostsee. Ihr zentraler Kritikpunkt ist, dass die ausgewiesenen Schutzgebiete in der Praxis oft wirkungslos bleiben. Die Verbände verlangen einen verbindlichen Aktionsplan, eine ökosystemgerechte Raumplanung und eine gesicherte öffentliche Finanzierung.

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Führerscheinreform: ACE sieht Fortschritte, zweifelt aber an Ersparnis von 1.400 Euro

Der ACE Auto Club Europa begrüßt die geplante Führerscheinreform, da sie mehr Transparenz bei Fahrschulen, neue Lernwege und eine verbindlichere Prüfungsreife vorsieht. Zugleich hält der Club die vom Verkehrsministerium versprochene Kostenersparnis von bis zu 1.400 Euro für „kaum realistisch“, da die Berechnung auf einem optimalen Zukunftsszenario basiert. Der ACE betont, dass die tatsächlichen Kosten stark von den individuellen Lebensumständen abhängen und nicht alle Fahrschüler gleichermaßen profitieren. Die Reform verbessere den Zugang zum Führerschein, sei aber keine Garantie für einen deutlich günstigeren Erwerb.

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WWF-Bilanz zum ersten Regierungsjahr: Was Umweltvereine jetzt im Klima- und Naturschutz beachten müssen

Der WWF Deutschland zieht nach dem ersten Jahr der Bundesregierung eine kritische Bilanz und spricht von einem „Jahr im Rückwärtsgang“ für den Klima- und Naturschutz. Der Verband kritisiert, dass über 25 Schutzinstrumente, darunter die Umweltverträglichkeitsprüfung und die EU-Waldschutzverordnung, abgeschwächt oder gestrichen wurden. Für Umweltvereine bedeutet dies, dass Prüfstandards sinken und der Druck auf die Naturschutzarbeit vor Ort steigt. Um handlungsfähig zu bleiben, sollten sie sich auf regionale Schwerpunkte konzentrieren, ihre Positionen schärfen und Beteiligungsrechte konsequent nutzen.

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USK-Regeln zur gamescom 2026 schaffen klare Vorgaben für Jugendschutz und Kennzeichnung

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat die Jugendschutzregeln für die gamescom 2026 veröffentlicht. Aussteller müssen ihre Spiele, Trailer und Bühneninhalte jetzt selbst nach dem Jugendschutzgesetz kennzeichnen. Im frei zugänglichen B2C-Bereich sind nur Inhalte mit den Altersstufen USK 0, 6 oder 12 erlaubt. Wer die Vorgaben nicht einhält, riskiert die sofortige Schließung seines Standes.

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AvD-Bilanz zur Verkehrspolitik rückt hohe Mobilitätskosten im Vereinsalltag in den Fokus

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat in seiner Zwischenbilanz zur Verkehrspolitik der Bundesregierung positive Schritte wie das gesicherte Deutschlandticket und die Reform der E-Mobilität gewürdigt. Als Kernproblem bleibt aus Sicht des Verbands jedoch bestehen, dass private Mobilität für viele Menschen im Alltag weiterhin zu teuer ist. Diese hohen Kosten belasten nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Vereine und Ehrenamtsstrukturen, die auf zuverlässige und bezahlbare Anfahrten angewiesen sind. Solange die Entlastung nicht spürbar sei, bleibe Mobilität ein zentrales Hindernis für gesellschaftliches Engagement.

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Natürlicher Klimaschutz an Meeren und Küsten eröffnet neue Perspektiven für Projekte

Meere und Küsten gewinnen im natürlichen Klimaschutz zunehmend an Bedeutung. Lebensräume wie Salzwiesen und Seegraswiesen werden nicht mehr nur als schützenswerte Natur, sondern auch als wichtige Kohlenstoffspeicher wahrgenommen. Für bestehende und neue Projekte ergeben sich dadurch bessere Anknüpfungspunkte für Förderung und Kooperationen. Auch die öffentliche Vermittlung dieser Zusammenhänge wird nun als eigenständiger Bestandteil des Handlungsfelds verstanden.

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Kreislaufwirtschaft in der Textilbranche erreicht den Vereinsalltag

Der Verband textil+mode sieht die Kreislaufwirtschaft in der Textilbranche nicht nur als Umweltfrage, sondern zunehmend als praktische Aufgabe für Vereine und Organisationen. Formate wie Nähkurse, Kleidertausch oder Repair-Angebote werden zu konkreten Bausteinen, die die Nutzungsdauer von Kleidung verlängern und Kreisläufe erst ermöglichen. Gleichzeitig betont der Verband, dass Hersteller bei neuen Textilregeln stärker in die Verantwortung genommen werden müssen. Für Vereine lohnt es sich, diese Themen in Veranstaltungen oder Bildungsangeboten aufzugreifen, um die oft technische Debatte verständlich und praxisnah zu vermitteln.

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Kartonmodellbautreffen Mannheim erweitert bewährtes Format um Wettbewerb

Das Kartonmodellbautreffen Mannheim hat am 4. Mai 2026 erstmals einen Wettbewerb in sein etabliertes Format integriert. Bei der Premiere wurden 18 Modelle eingereicht, die sowohl von der Fachjury als auch vom Publikum bewertet wurden. Die pragmatische Umsetzung mit Pokal, Urkunden und Modellbögen zeigt, wie sich eine bestehende Veranstaltung mit geringem Aufwand sichtbar und interaktiv weiterentwickeln lässt, ohne ihren Charakter als Austauschplattform zu verändern.

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Brand in Cloppenburg: Warum krisenfeste Vereinsräume für die Jugendarbeit entscheidend sind

Der Brand beim Luftsportverein Cloppenburg hat das Jugendclubheim zerstört – ein zentraler Ort für die Jugendarbeit fällt damit weg. Der Deutsche Aero Club macht deutlich, dass schnelle Übergangslösungen wie ein Baucontainer entscheidend sind, um den Vereinsalltag aufrechtzuerhalten. Der Fall zeigt, wie stark Jugendarbeit von funktionierenden Räumen abhängt und dass konkrete Krisenvorsorge sowie klare Kommunikation über benötigte Hilfe zentral sind. Ein provisorischer Treffpunkt kann bereits Stabilität schaffen, bis der Wiederaufbau beginnt.

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Johanniter in Heidenau: Aktionstag im Bevölkerungsschutzzentrum AKKON zeigt Potenzial von Tagen der offenen Tür

Die Johanniter laden am 30. Mai zum Aktionstag „Blaulicht zum Anfassen“ in ihr Bevölkerungsschutzzentrum AKKON in Heidenau ein. Besucher erhalten direkte Einblicke in Fahrzeuge, Technik und Mitmachstationen – gemeinsam mit Feuerwehr, Polizei, THW und DLRG. Das Familienprogramm soll Berührungsängste abbauen und für ein Ehrenamt im Bevölkerungsschutz begeistern. Der Tag der offenen Tür ist damit ein Beispiel für moderne Öffentlichkeitsarbeit, die auf Nähe und persönliche Begegnung setzt.

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RETTmobil 2026: DFV rückt Netzwerkarbeit und Bevölkerungsschutz in den Mittelpunkt

Der Deutsche Feuerwehrverband hat die RETTmobil 2026 in Fulda als zentrale Plattform für Netzwerkarbeit im Bevölkerungsschutz eröffnet. Im Fokus stehen dabei technische Entwicklungen wie Drohnen und Robotik, deren Nutzen laut Verband jedoch erst durch klare Einbindung in bestehende Abläufe und Zusammenarbeit entsteht. Zudem betont der DFV die Bedeutung von Selbsthilfe der Bevölkerung und Demokratieprojekten als Grundlage für eine verlässliche und widerstandsfähige Krisenvorsorge.

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Preisträgerkonzert von Jugend musiziert NRW rückt Nachwuchsarbeit und musikalische Bildung in den Fokus

Das Preisträgerkonzert von Jugend musiziert NRW in der Tonhalle Düsseldorf zeigte das hohe Niveau der Nachwuchsmusiker und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Förderstrukturen. Der Landesmusikrat NRW wies darauf hin, dass musikalische Bildung gezielte Begleitung durch Unterricht, Auftrittsmöglichkeiten und ein unterstützendes Umfeld benötigt. Angesichts eines wachsenden Fachkräftemangels appellierten die Verantwortlichen, musikpädagogische Berufe zu stärken, um die künstlerische Qualität von morgen zu sichern.

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Woche der Wohlfahrtspflege 2026 rückt Migrationsfachdienste und soziale Hilfe vor Ort in den Fokus

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat die **Woche der Wohlfahrtspflege 2026** angekündigt. Vom 28. September bis 2. Oktober 2026 soll unter dem Motto „Sichtbar machen, wie Hilfe funktioniert“ die konkrete Arbeit der **Migrationsfachdienste** im Mittelpunkt stehen. Die Wohlfahrtsverbände wollen damit zeigen, dass soziale Beratung vor Ort für Teilhabe und Zusammenhalt unverzichtbar ist und warnen gleichzeitig vor den weitreichenden Folgen geplanter Kürzungen in diesem Bereich.

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Trikottag BW 2026: Vereine sollen am 13. Mai mit Vereinskleidung sichtbar werden

Der Landessportverband Baden-Württemberg ruft zum zweiten „Trikottag BW“ am 13. Mai 2026 auf. Die einfache Idee: Mitglieder tragen an diesem Tag ihre Vereinskleidung im Alltag, um den organisierten Sport sichtbar zu machen.

Ohne großen Aufwand oder Veranstaltungen können Vereine so Präsenz zeigen und Gemeinschaft demonstrieren. Als Anreiz gibt es einen Fotowettbewerb mit Preisen im Wert von über 15.000 Euro, darunter 20-mal 400 Euro für die Vereinskasse.

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