Befristungswahn-Debatte: Reform des WissZeitVG diskutiert

Berlin, 19. Februar 2024 – Inmitten zunehmender Unruhe über prekäre Arbeitsverhältnisse im akademischen Sektor nimmt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) das Ruder in die Hand, um den sogenannten "Befristungswahn" in der Wissenschaft anzugehen. Am kommenden Mittwoch richtet die Gewerkschaft eine wegweisende Podiumsdiskussion aus, die unter hochkarätigen Bundestagsabgeordneten und Experten den Zustand und die Zukunft des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) kritisch beleuchtet. Die Veranstaltung, die sowohl in Berlin als auch online stattfindet, zielt darauf ab, einen dringend benötigten Dialog über mögliche Reformen und die Schaffung sichererer Beschäftigungsbedingungen für Wissenschaftler*innen zu entfachen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). In einem bemerkenswerten Schritt richtet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) eine Podiumsdiskussion aus, um ein drängendes Problem im akademischen Sektor Deutschlands anzugehen: die um sich greifende Praxis befristeter Arbeitsverträge in der Wissenschaft. Unter dem Titel „Wer stoppt den Befristungswahn?“ findet die Veranstaltung am 21. Februar 2024 statt und zielt darauf ab, die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) zu beleuchten.

Das Dilemma ist nicht neu, aber die Zahlen sind alarmierend. Rund 80 Prozent des wissenschaftlichen Personals in Deutschland arbeiten unter befristeten Verträgen, die wenig Raum für langfristige Lebens- und Karriereplanung lassen. Diese Bedingungen betreffen nicht nur die individuellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern beeinflussen auch die Qualität und Kontinuität der Forschung im Land.

Die Bundesregierung hatte Verbesserungen hinsichtlich des WissZeitVG versprochen, um die Situation zu entschärfen. Jedoch stößt der vorliegende Entwurf des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf Kritik seitens ver.di. Die Gewerkschaft fordert einschneidende Änderungen, darunter striktere Befristungsregeln, längere Vertragslaufzeiten und eine Erhöhung der Zahl von Dauerstellen, um den Wissenschaftssektor auf eine verlässlichere Grundlage zu stellen.

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Die Diskussion wird auf hohem Niveau geführt und vereint auf dem Podium Persönlichkeiten aus unterschiedlichen politischen Spektren und Fachbereichen: Dr. Carolin Wagner (SPD), Laura Kraft (Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Stephan Seiter (FDP), Thomas Jarzombek (CDU), Dr. Petra Sitte (Die Linke) und Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. Ihre Anwesenheit unterstreicht die politische und gesellschaftliche Relevanz des Themas.

Veranstaltungsort ist die ver.di-Bundesverwaltung in Berlin, und die Diskussion wird ebenso live im Internet übertragen. Die Offenheit der Veranstaltung – sowohl physisch als auch digital – spiegelt das Bestreben wider, eine breite Diskussion anzustoßen und möglichst viele Perspektiven einzubeziehen.

Die Auswirkungen befristeter Arbeitsverträge in der Wissenschaft sind weitreichend. Sie berühren nicht nur Fragen der persönlichen Sicherheit und Karriereplanung der Betroffenen, sondern auch übergeordnete Themen wie Forschungsqualität, Innovation und den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland.

Die Initiative von ver.di wirft somit ein Schlaglicht auf eine der zentralen Herausforderungen im aktuellen Bildungs- und Wissenschaftssystem des Landes. Die Debatte über das WissZeitVG steht exemplarisch für die Notwendigkeit, Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft neu zu denken und letztlich zu verbessern, um den Standort Deutschland als führende Wissenschaftsnation zu sichern und weiter zu stärken.

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ver.di-Medien-Info: Podiumsdiskussion zum WissZeitVG am Mittwoch, 21. Februar 2024

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Apothekenreform 2024: Online-Diskussion zur Ampel-Gesetzgebung

Berlin / Potsdam, 16. April 2024 – In einer Zeit, in der das deutsche Gesundheitswesen an der Schwelle signifikanter Veränderungen steht, zieht das anstehende Apothekenreformgesetz der Bundesregierung weitreichende Aufmerksamkeit auf sich. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) bereitet sich der Deutsche Apothekerverband (DAV) darauf vor, im Herzen Potsdams ein entscheidendes Wirtschaftsforum auszurichten. Geplant für den 23. und 24. April, steht das Forum unter dem vielversprechenden Titel “Die Apothekenreform der Ampel-Koalition – Chance oder Umbruch?”. Im Vorfeld dieses richtungsweisenden Ereignisses werden hochkarätige Experten ihre Einschätzungen und Gutachten präsentieren, welche die Zukunft der Vor-Ort-Apotheken in Deutschland grundlegend beeinflussen könnten. Dieses Forum verspricht nicht nur aufschlussreiche Erkenntnisse für Fachleute des Gesundheitssektors, sondern stellt ebenso eine einzigartige Gelegenheit für die Presse dar, aus erster Hand über den möglichen Kurs der Apothekenreform zu berichten.

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ZIA Forderung: Schneller Netzanschluss für die Energiewende

Berlin, 16. April 2024 – In einer Zeit, in der die Immobilienwirtschaft zunehmend unter Druck steht, effiziente und nachhaltige Energieversorgungslösungen zu implementieren, fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) radikale Reformen im Netzanschlussverfahren für neue Energiesysteme. Während des gestrigen Netzanschlussgipfels mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck legt der ZIA seine Vision für eine schnellere, digitalere und bundesweit einheitlichere Herangehensweise dar, um die Anbindung von Wärmepumpen, PV-Anlagen und ähnlichen Technologien an das Stromnetz entscheidend zu vereinfachen. Mit klaren Forderungen nach kürzeren Fristen, digitalen Antragswegen und standardisierten Anschlussbedingungen setzt der Verband ein deutliches Zeichen für dringend benötigte Effizienzsteigerungen in einem Bereich, der für die Energiewende in Deutschland kritisch ist.

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ZDK fordert: Mehr Sicherheit in der E-Mobilität-Förderung

Berlin, 16. April 2024 – In einem dringenden Appell fordert der ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.) die Bundesregierung auf, den Fokus weiterhin stark auf die Elektromobilität zu legen und die damit verbundene Förderpolitik zukunftssicher und verlässlich zu gestalten. Trotz der geplanten Reformen des Klimaschutzgesetzes, die ein Sofortprogramm nicht erforderlich machen sollen, zeigt sich der ZDK-Präsident Arne Joswig besorgt über die dramatischen Rückgänge bei den Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen. Ohne signifikante Verbesserungen bei der Förderung und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur könnten die ambitionierten Ziele der Bundesregierung, bis 2030 15 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, in weite Ferne rücken.

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Bioethanol-Absatz 2023 steigt trotz Produktionsrückgang

Inmitten einer Zeit des wachsenden Bewusstseins für Nachhaltigkeit und Klimaschutz hat der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V. (BDBe) kürzlich einen tieferen Einblick in die Dynamik des deutschen Marktes für Bioethanol im Jahr 2023 gegeben. Trotz eines leichten Rückgangs in der Produktion um mehr als sechs Prozent, zeigt der frisch veröffentlichte Marktdatenbericht eine bemerkenswerte Weiterentwicklung der Nachfrage nach nachhaltigem Bioethanol als Schlüsselkomponente im Kraftstoffmarkt. Während die allgemeine Produktion von Bioethanol auf 670.585 Tonnen sank, stieg der Absatz von Super E10 und die Beimischungsquote erneut an und lieferte ein anschauliches Bild von Deutschlands anhaltendem Engagement für umweltfreundlichere Treibstoffalternativen. Die neuesten Zahlen decken auf, wie die Nation sich an die Spitze der Bewegung für eine grüne Zukunft setzt, doch welche Hürden bleiben bestehen und welche Chancen eröffnen sich für die Industrie und den Endverbraucher?

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Heimtiermarkt boomt: Über 7 Mrd. Euro Umsatz 2023

In einem bemerkenswerten Zeugnis ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber wirtschaftlichen Widrigkeiten hat die deutsche Heimtierbranche im Jahr 2023 mit einem beeindruckenden Gesamtumsatz von 7,1 Milliarden Euro erneut ihre vitale Rolle im Konsumsektor unter Beweis gestellt. Trotz steigender Kosten und Inflationsdruck registrierte die Branche, die vom klassischen Fachhandel bis zum Online-Verkauf eine breite Palette an Produkten für tierische Gefährten anbietet, ein beachtliches Wachstum. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) und der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. enthüllen in einer aktuellen Analyse ein Bild des Marktes, das von Innovation, Anpassungsfähigkeit und einem ungebrochenen Trend zur Qualität und Premiumversorgung von Heimtieren geprägt ist.

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DRV 2024: Späte Rücknahme der Stilllegungspflicht hilft Getreidebau wenig

Berlin, 16. April 2024 – Inmitten eines beispiellos tiefen Getreideanbauflächenstandes in Deutschland hebt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hervor, dass die kürzlich erfolgte Aussetzung der verpflichtenden Stilllegung von vier Prozent der Ackerflächen zu spät kommt, um die diesjährige Getreideernte nennenswert zu beeinflussen. Laut Guido Seedler, Getreidemarktexperte des DRV, wurden die Weichen für die Fruchtfolge bereits gestellt, und die Pflanzen zeigen aufgrund des warmen Wetters bereits jetzt einen deutlichen Vegetationsvorsprung. Diese Entwicklung birgt allerdings auch Risiken. Der DRV appelliert daher an EU und Bundesregierung, Rahmenbedingungen frühzeitig anzupassen, um der Land- und Saatgutwirtschaft genügend Planungssicherheit zu geben.

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2024: Initiative zur Beschleunigung des Netzanschlusses

Berlin, 16. April 2024 – Während des heutigen Netzanschlussgipfels forderte der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) dringende Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzanschlusses für erneuerbare Energien. In Gegenwart von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck präsentierte BEE-Präsidentin Simone Peter innovative Lösungen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben könnten, ohne auf teure neue Netzinfrastrukturen zu warten. Durch einfache legislative Anpassungen könnten laut einer neuen Studie Wind- und Photovoltaikanlagen im zweistelligen Gigawatt-Bereich schneller ans Netz gebracht werden. Die vorgestellten Maßnahmen versprechen erhebliche Einsparungen und Effizienzsteigerungen im deutschen Energieversorgungsnetz.

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SoVD fordert fairere Verkehrspolitik für alle

Berlin, 16.04.2024 – In einer wegweisenden Forderung an die Verkehrsminister von Bund und Ländern hebt ein breites Bündnis um den Sozialverband Deutschland (SoVD) die Notwendigkeit einer sozial gerechten Verkehrswende hervor, die auf einer langfristigen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs fußt. Das Bündnis kritisiert die aktuellen milliardenschweren Investitionen in Autobahnen und fossile Anreize als kontraproduktiv für die Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung und setzt auf das Deutschlandticket sowie eine Reform der Dienstwagenbesteuerung als Schlüssel für mehr soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Mobilität. Diese Forderungen kommen in einer Zeit, in der der ÖPNV als Erfolgsgeschichte gefeiert wird und das Deutschlandticket über eine Million neue Nutzer*innen verzeichnet – ein unübersehbares Signal für die Dringlichkeit einer Verkehrswende, die allen zugutekommt.

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Bündnis fordert sozial gerechte Verkehrswende von Politik

In einem beispiellosen Schulterschluss fordern führende deutsche Wohlfahrts- und Sozialverbände gemeinsam mit Gewerkschaften eine tiefgreifende Reform der Mobilitätspolitik in Deutschland. Angesichts der dringenden Klimaschutzziele der Bundesregierung setzen sie sich für eine Priorisierung des öffentlichen Verkehrs, eine Abkehr von milliardenschweren Investitionen in den Autobahnbau sowie die Neugestaltung der Dienstwagenbesteuerung ein. Mit ihrem Appell zielen die Organisationen darauf ab, die Förderung einer sozial gerechten Verkehrswende voranzutreiben, die nicht nur den Klimaschutz stärkt, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten beseitigt.

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Revolution im Familienrecht: Weg frei für Drei-Eltern-Modelle

In einem bahnbrechenden Urteil hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 09. April 2024 die bisherigen Grenzen des Abstammungsrechts erweitert und damit den Weg für das sogenannte Drei-Eltern-Prinzip geebnet. In einer historischen Entscheidung zugunsten eines Mannes, der nicht nur finanzieller Unterstützer, sondern ein vollwertiger, rechtlich anerkannter Vater sein wollte, hat das Gericht die Rechte leiblicher Väter gestärkt und eine Anpassung der Gesetzgebung bis zum 30. Juni 2025 gefordert. Justizminister Buschmann steht nun vor der Herausforderung, das Familienrecht so zu reformieren, dass ein Kind neben dem „rechtlichen“ und „leiblichen“ Vater auch drei Elternteile haben kann. Diese fortschrittliche Entscheidung, begrüßt vom Interessenverband Unterhalt u. Familienrecht (ISUV), markiert einen Wendepunkt im Verständnis von Elternschaft und Kindeswohl in Deutschland.

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Regionalkonferenz in Regensburg: Intelligente Fuhrparkoptimierung

In einer Welt, in der die Optimierung betrieblicher Mobilität eine immer größere Rolle spielt, setzt der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) einen Meilenstein mit seiner bevorstehenden Regionalkonferenz Süd in Regensburg. Unter dem Motto “Kostenbremse Fuhrparkwissen – Fuhrparkmanagement mit natürlicher und künstlicher Intelligenz” richtet sich die Veranstaltung am 4. Juni 2024 speziell an Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche. Die Konferenz verspricht, den Teilnehmenden mit praxisorientierten Workshops und Diskussionen aktueller Rechtsfragen, nicht nur tieferes Wissen über Kostenfallen im Fuhrparkmanagement zu vermitteln, sondern auch Einblicke in die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung zu geben. Hier treffen Innovation und Praxiserfahrung aufeinander, um die Zukunft der betrieblichen Mobilität neu zu definieren.

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BDP fordert Finanzierung für Psychotherapie-Weiterbildung

In einer beispiellosen Aktion hat ein breites Bündnis aus Studierenden, Psychotherapeutenverbänden und weiteren Fachgruppen in Würzburg mobil gemacht und verlangt von der Bundesregierung tiefgreifende Reformen. Ihre Forderung: eine dringende Gesetzesänderung, die die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung endlich gesetzlich absichert. Unterstützt von der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, sowie einem Rückhalt durch eine Petition mit über 72.000 Unterstützern, setzen die Organisatoren, angeführt von Dr. Johanna Thünker des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), ein starkes Zeichen – nicht zuletzt im Vorfeld des 44. Deutschen Psychotherapeutentages. Ihre Botschaft: Ohne gesetzliche Verankerung gefährdet die prekäre Finanzierungslage die zukünftige psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung.

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AOKs fördern eVerordnung in Orthopädie-Pilotprojekt

In einem beispiellosen Schritt in Richtung Digitalisierung haben sich führende Krankenkassen dem ambitionierten Pilotprojekt eVerordnung für orthopädische Hilfsmittel unter der Federführung des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik angeschlossen. Seit dem 15. April 2024 erproben der AOK Bundesverband und mehrere regionale AOKs gemeinsam mit anderen Schlüsselakteuren die Umsetzung einer elektronischen Verordnungspraxis. Dieser innovativen Initiative, die von der Abgabe des Kostenvoranschlags bis zur Abrechnung reicht, liegt die Vision zugrunde, eine effiziente, benutzerfreundliche und zukunftsfähige Lösung für die Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln zu schaffen. Mit dem Versprechen, die Versorgung von Millionen gesetzlich Versicherten langfristig zu sichern, markiert dieses Projekt einen entscheidenden Wendepunkt in der digitalen Gesundheitsversorgung.

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Jetzt Anmelden: KI-Fortbildung auf Lehrkräftetag in Rostock

Am 16. April 2024 eröffnet in Frankfurt am Main eine Veranstaltung, die sich als wegweisend für die Zukunft der Bildung positioniert. Unter dem Motto „KI – Grenzen und Möglichkeiten für die Schule der Zukunft“ lädt der Norddeutsche Lehrkräftetag 2024 Lehrerinnen und Lehrer, sowie Interessierte aus dem Bildungssektor ein, sich auf eine Reise durch die neuesten Entwicklungen und Visionen für die Lehr- und Lernwelt zu begeben. Mit einer Kombination aus Keynote-Speeches, individuell wählbaren Fortbildungsprogrammen und einer umfassenden Bildungsmedienausstellung wird den Teilnehmenden eine Plattform geboten, die nicht nur informativ, sondern auch inspirierend wirken soll. Veranstaltet vom Verband Bildungsmedien e.V. in Kooperation mit den Nordverbänden des Verband Bildung und Erziehung (VBE), verspricht dieser Tag, ein Highlight für alle Bildungsinteressierten zu werden, die einen Blick in die Zukunft der digitalen Bildung werfen möchten.

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Neue UN-Richtlinien stärken Kindern das Umweltrecht

In einer beispiellosen Initiative präsentiert die Kinderrechtsorganisation terre des hommes Deutschland e. V. zusammen mit dem Kinderrechtenetzwerk National Coalition Deutschland die erstmalig ins Deutsche übersetzten UN-Leitlinien zum Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt. Mit Nachdruck appellieren sie an die Bundesregierung, signifikante Maßnahmen zu ergreifen, um die natürlichen Lebensgrundlagen von Kindern weltweit und für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Forderung erfolgt vor dem Hintergrund der erst kürzlich veröffentlichten “General Comment No. 26” des UN-Kinderrechtsausschusses, der ein eindringliches Bild der globalen Umweltkrise zeichnet und die Dringlichkeit von umfassenden staatlichen Maßnahmen unterstreicht. In Osnabrück und Berlin laufende Diskussionen und bevorstehende Veranstaltungen zielen darauf ab, diese kritischen Leitlinien in konkrete politische Entscheidungen umzusetzen, mit einem klaren Fokus auf die Verantwortung Deutschlands als bedeutende Industrienation.

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