– Das Auto bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel für Arbeitswege und Dienstreisen.
– Viele Beschäftigte fordern bessere Mobilitätsangebote wie Jobtickets oder Dienstradleasing von ihrem Arbeitgeber.
– Etwa ein Viertel der Mitarbeitenden möchte sein Mobilitätsverhalten künftig nachhaltiger gestalten.
BBM Mobility Survey 2025: Das Auto dominiert, Home-Office ist Standard
Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Studie liefert ein umfassendes Bild der aktuellen Pendelrealität in Deutschland. Befragt wurden 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen (Stand: Dezember 2025)*.
Die zentralen Ergebnisse zeigen einen Arbeitsalltag im Spannungsfeld zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Der durchschnittliche Arbeitsweg beträgt rund 20 Kilometer, und mehr als 80 Prozent der Befragten wohnen maximal 30 Kilometer von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Für ein Viertel aller Beschäftigten sind es sogar nur maximal 5 Kilometer. Trotz dieser vergleichsweise kurzen Distanzen bleibt der Pkw mit nahezu 70 Prozent* das dominante Verkehrsmittel für den Arbeitsweg und Dienstreisen (Stand: Dezember 2025)*.
„Die Ergebnisse zeigen klar: Die Mobilität von Mitarbeitenden steht im Wandel – aber der Wandel ist langsamer, als häufig angenommen“, erklärt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM (Stand: Dezember 2025). Ein überraschendes Detail: Die Bedeutung des Autos ist bei den Jüngeren am höchsten. „Ich war überrascht, das die Gen Z – die 18 bis 30-jährigen – mit 44 Prozent die Wichtigkeit von Autos am höchsten einschätzten“, so Marc Odinius von Dataforce, der die Studie durchführte (Stand: Dezember 2025).
Parallel zur anhaltenden Autodominanz hat sich Home-Office etabliert. 77 Prozent der Mitarbeitenden nutzen diese Möglichkeit, wenn sie ihnen offensteht (Stand: Dezember 2025). Flexible Arbeitszeiten sind für zwei Drittel der Befragten Realität. Dennoch gibt es Grenzen: Bei knapp einem Drittel ist Home-Office berufsbedingt nicht möglich, und 14 Prozent verzichten freiwillig darauf (Stand: Dezember 2025).
Einordnung & Hintergrund: Warum das Auto so dominant bleibt
Die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025, die eine anhaltende Dominanz des Autos auf dem Arbeitsweg zeigen, sind kein isoliertes Phänomen. Sie spiegeln strukturelle Rahmenbedingungen wider, die das Pendelverhalten in Deutschland seit Jahren prägen. Die Realität des Modal Split, also der Verteilung auf verschiedene Verkehrsmittel, sieht jedoch anders aus.
Modal Split: Eine langsame Verschiebung
Die aktuellsten Zahlen des Statistischen Bundesamts bestätigen das Bild der Pkw-Dominanz, zeigen aber auch leichte Veränderungen. Stand: 26. Mai 2025 pendelten 65 % der Arbeitnehmer:innen mit dem Auto zur Arbeit. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) kam auf 16 %, das Fahrrad auf 10 % und 7 % gingen zu Fuß. Gegenüber dem Jahr 2020 ist eine Verschiebung erkennbar: Der Auto-Anteil sank von 68 % auf 65 %, während der ÖPNV-Anteil von 14 % auf 16 % stieg. Diese Entwicklung verläuft langsam, aber sie ist messbar.
| Jahr | Auto (%) | ÖPNV (%) | Rad (%) | Zu Fuß (%) | Quelle/Stand |
|---|---|---|---|---|---|
| 2020 | 68 | 14 | 9 | 7 | Destatis (Vergleichswert)* |
| 2024 | 65 | 16 | 10 | 7 | Destatis, Stand: 26.05.2025* |
Die Gründe für die anhaltende Präferenz des Autos liegen weniger in einer grundsätzlichen Ablehnung anderer Verkehrsmittel, sondern vielmehr in der gelebten Praxis. Laut Statistischem Bundesamt benötigen 70 % der Beschäftigten weniger als 30 Minuten für den einfachen Arbeitsweg (Stand: 26.05.2025)*. Für viele ist das Auto schlichtweg das schnellste und zuverlässigste Mittel, dieses Zeitbudget einzuhalten – insbesondere außerhalb der Ballungszentren.
Stadt vs. Land: Ein tiefer Graben bei der Erreichbarkeit
Ein entscheidender Faktor für die Wahl des Verkehrsmittels ist die Siedlungsstruktur. Die Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Räumen sind erheblich und durch ältere wie aktuelle Daten belegt. Die bundesweite Studie „Mobilität in Deutschland (MiD)“ zeigte bereits 2017, dass der Anteil von Pkw-Fahrten bei beruflichen Wegen in Städten deutlich niedriger und der ÖPNV-Anteil höher ist als in ländlichen Räumen (Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Stand: 2019)*.
Aktuelle Landesdaten aus Nordrhein-Westfalen unterstreichen diesen Graben. Stand: November 2024 nutzten in NRW 68 % der abhängig Erwerbstätigen den Pkw für den Arbeitsweg. In Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern griffen jedoch nur 5 % auf den ÖPNV zurück. In Großstädten fällt dieser Anteil naturgemäß deutlich höher aus. Diese Zahlen machen deutlich: Wo das Angebot an Bussen und Bahnen dünn und die Taktung lang ist, bleibt das Auto oft die einzige praktikable Option. Der BBM-Survey bestätigt, dass der Pkw „insbesondere in ländlichen Regionen“ mit großem Abstand führend bleibt.
Die strukturellen Hürden für einen Umstieg sind vielfältig. Das Umweltbundesamt identifizierte 2022 fehlende Radwege, unzuverlässigen ÖPNV sowie Bequemlichkeit und Zeitaufwand als signifikante Barrieren für nachhaltigere Arbeitswege (Stand: November 2022)*. Diese Rahmenbedingungen erklären, warum die im BBM-Survey festgestellte Bereitschaft zur Verhaltensänderung bei vielen Pendler:innen auf reale Hindernisse trifft. Die Verkehrsinfrastruktur und die Siedlungsstruktur prägen das Mobilitätsverhalten somit maßgeblich – und verändern sich deutlich langsamer als individuelle Einstellungen.
Was Mitarbeitende wirklich wollen: Die gefragtesten Mobilitätsangebote
Die Forderung der Beschäftigten nach besseren Mobilitätsangeboten vom Arbeitgeber, wie sie der BBM Mobility Survey 2025 formuliert, ist kein bloßer Wunsch. Unabhängige Studien der vergangenen Jahre zeigen, dass Unternehmen bereits reagieren – und welche Leistungen besonders nachgefragt werden. Die betriebliche Mobilität hat sich zu einem entscheidenden Faktor für die Arbeitgeberattraktivität entwickelt.
Welche Benefits sind gefragt?
Die Präferenzen der Mitarbeitenden sind klar und haben sich in den letzten Jahren konsolidiert. Laut einer Erhebung von Women in Mobility boten bereits Ende 2023 77 % der befragten Unternehmen Dienstrad-Leasing an (Stand: 12/2023)*. Parallel dazu priorisierten 72 % Elektroantriebe in Dienstfahrzeugen, und 62 % erweiterten ihre Homeoffice-Optionen. Diese Zahlen belegen, dass die betriebliche Antwort auf die Mitarbeiterwünsche bereits in vollem Gange ist.
Besonders für junge Zielgruppen sind flexible Mobilitätsleistungen ein Schlüsselkriterium. Die Nachfrage ist dabei nicht nur ein urbanes Phänomen, wird dort aber besonders laut.
Die drei meistgefragten Mobilitätsangebote lassen sich klar benennen:
- Jobticket und Mobilitätsbudget: Werden als zentrale, flexible Lösungen geschätzt, insbesondere in städtischen Gebieten.
- Dienstradleasing: Ist mit einer Angebotsquote von 77 % (Stand: 12/2023)* bei Unternehmen bereits sehr verbreitet.
- Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge: Geht als entscheidender Enabler für die Elektrifizierung der Dienstwagenflotte Hand in Hand mit der steigenden Priorität für E-Antriebe.
Trend bei Dienstwagen vs. Mobilitätsbudget
Der klassische Dienstwagen verliert zwar nicht komplett an Bedeutung, aber seine Alleinstellung schwindet. Diese Entwicklung unterstreicht einen Paradigmenwechsel: Immer weniger Mitarbeitende wollen ein einziges, starres Verkehrsmittel vorgegeben bekommen. Stattdessen wünschen sie sich ein personalisiertes Budget, über das sie je nach Tagesbedarf frei verfügen können – ob für den ÖPNV, Carsharing, das Leasing-Fahrrad oder die Tankfüllung des (Elektro-)Dienstwagens. Dieser Wunsch nach Flexibilität und Wahlfreiheit prägt die Erwartungshaltung der Belegschaften und zwingt Unternehmen, ihre Mobilitätsstrategien neu zu justieren.
Mobilitätswende braucht Infrastruktur und aktuelle Daten
Die Bereitschaft für einen Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel ist bei vielen Beschäftigten vorhanden, doch die Realität hinkt dem Wunsch hinterher. Die Studienergebnisse des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM) verdeutlichen eine zentrale Erkenntnis: Der Wandel hin zu klimafreundlicher Mobilität verläuft langsamer als oft angenommen. Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM, bringt es auf den Punkt: „Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität, aber solange Infrastruktur, Angebote und Rahmenbedingungen nicht stimmen, bleibt das Auto das Mittel der Wahl.“ Diese Aussage unterstreicht die gesellschaftliche und politische Dimension des Themas. Die Verkehrswende erfordert eine Qualität öffentlicher Infrastruktur und gezielte politische Steuerung.
Barrieren für den Umstieg
Die Gründe für die anhaltende Dominanz des Autos sind vielfältig und tief in der Alltagslogik verankert. Das Umweltbundesamt identifizierte bereits 2022 fehlende Radwege, einen unzuverlässigen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie Bequemlichkeit und Zeitaufwand als signifikante Hindernisse für den Umstieg bei Arbeitswegen (Stand: 11/2022). Diese strukturellen Barrieren werden durch regionale Unterschiede verstärkt. Aktuelle Daten aus Nordrhein-Westfalen zeigen ein klares Stadt-Land-Gefälle: Während im bevölkerungsreichsten Bundesland 68 Prozent der abhängig Erwerbstätigen mit dem Pkw pendeln (Stand: 11/2024), nutzen in Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern nur 5 Prozent den ÖPNV. In Großstädten fällt der ÖPNV-Anteil deutlich höher aus. Diese Diskrepanz macht deutlich, dass pauschale Lösungen nicht greifen können. Eine Verkehrswende, die nur in Metropolen funktioniert, bleibt unvollständig und verstärkt regionale Ungleichheiten.
Die politische Handlungsfähigkeit, um diese Barrieren abzubauen, hängt maßgeblich von einer verlässlichen Datenbasis ab. Bisherige Erhebungen wie die Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) lieferten zwar wichtige Erkenntnisse, waren jedoch nicht in der Lage, die Dynamik des Pendelverkehrs zeitnah abzubilden. Ab 2025 übernimmt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) die bundesweite Studie, um eine konsistentere und häufigere Erfassung von Berufspendlerverkehren und dem Modal Split zu gewährleisten (Stand: 03/2024)*. Diese institutionelle Neuaufstellung ist ein wichtiger Schritt. Aktuellere Daten sind die Grundvoraussetzung, um Infrastrukturprojekte zielgenau zu planen, die Wirksamkeit von Förderprogrammen zu evaluieren und den Erfolg der Verkehrswende messbar zu machen. Nur mit einer solchen belastbaren Faktenlage können Politik und Verwaltung die von Verbänden wie dem BBM geforderten attraktiven Lösungen bei der Mobilitätsinfrastruktur und verbesserten Bedingungen für Fahrradfahrer zielgerichtet umsetzen.
Ausblick: Konkrete Schritte für eine erfolgreiche Mobilitätswende
Die Bereitschaft für nachhaltigere Mobilität ist da, wie die Studie zeigt. Damit sie sich in konkretem Handeln niederschlägt, sind gezielte Maßnahmen von Unternehmen und flankierende Rahmenbedingungen der Politik gefragt.
Für Unternehmen bieten sich mehrere pragmatische Ansatzpunkte. Drei konkrete Handlungsempfehlungen lassen sich ableiten:
- Einen attraktiven Angebotsmix schaffen: Statt Einzellösungen fördert ein Bündel aus Jobticket, Dienstradleasing und betrieblicher Ladeinfrastruktur die tatsächliche Wahlfreiheit der Beschäftigten.
- Mobilitätsbudgets erproben: In einer Pilotphase können flexible Budgets getestet werden, die es Mitarbeitenden ermöglichen, verschiedene nachhaltige Verkehrsmittel je nach Bedarf zu nutzen.
- Homeoffice als Mobilitätsbaustein integrieren: Die gezielte Erweiterung von Homeoffice-Regelungen reduziert nicht nur Pendelverkehr an bestimmten Tagen, sondern erhöht auch die Akzeptanz für nachhaltige Wege an Präsenztagen.
Die Politik ist gefordert, die betrieblichen Anstrengungen durch verlässliche Rahmenbedingungen zu unterstützen. Ein zentrales Ziel muss eine koordinierte Datenstrategie sein, die vorhandene Informationen bündelt und für Planungen zugänglich macht. Parallel gilt es, die Infrastruktur für den Umweltverbund – also für Bus und Bahn, Fahrrad und zu Fuß Gehende – konsequent auszubauen und finanziell zu fördern. Nur wenn der Weg zur Arbeit mit alternativen Verkehrsmitteln sicher, komfortabel und zuverlässig wird, kann das Auto seine dominante Stellung verlieren.
Die nachfolgenden Informationen und Zitate stammen aus einer offiziellen Pressemitteilung des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V.
Weiterführende Quellen:
- „2024 pendelten in Deutschland 65 % der Arbeitnehmer:innen mit dem Auto zur Arbeit, 16 % mit Bus oder Bahn, 10 % mit dem Fahrrad und 7 % zu Fuß; gegenüber 2020 sank der Auto-Anteil von 68 % auf 65 % und der ÖPNV-Anteil stieg von 14 % auf 16 % (Stand: 26.05.2025).“ – Quelle: https://www.destatis.de
- „70 % der Beschäftigten benötigen 2024 weniger als 30 Minuten für den einfachen Arbeitsweg, 27 % haben weniger als 5 km und 29 % zwischen 10 und unter 25 km Entfernung (Stand: 26.05.2025).“ – Quelle: https://www.destatis.de
- „Im Jahr 2024 nutzten rund 24 % der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich Homeoffice, 11 % arbeiteten überwiegend oder ausschließlich von zu Hause (Stand: 2024).“ – Quelle: https://de.statista.com
- „In NRW pendeln 2024 68 % der abhängig Erwerbstätigen mit dem Pkw, während in Gemeinden bis 20.000 Einwohner nur 5 % den ÖPNV nutzen; in Großstädten ist der ÖPNV-Anteil deutlich höher (Stand: 11/2024).“ – Quelle: https://www.it.nrw
- „Die bundesweite Studie ‚Mobilität in Deutschland (MiD)‘ aus 2017 zeigt, dass der Anteil von Pkw-Fahrten bei beruflichen Wegen in Städten deutlich niedriger und der ÖPNV-Anteil höher ist als in ländlichen Räumen (Stand: 2019).“ – Quelle: https://www.bmv.de
- „Laut Umweltbundesamt 2022 sind fehlende Radwege, unzuverlässiger ÖPNV sowie Bequemlichkeit und Zeitaufwand signifikante Barrieren für den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel bei Arbeitswegen (Stand: 11/2022).“ – Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
- „77 % der befragten Unternehmen bieten 2023 Dienstrad-Leasing an, 72 % priorisieren Elektroantriebe in Dienstfahrzeugen und 62 % erweitern Homeoffice-Optionen (Stand: 12/2023).“ – Quelle: https://www.womeninmobility.org
- „Mobilitätsbudgets und Jobtickets werden als wichtige betriebliche Angebote für Mitarbeitende eingeschätzt, wobei 2023 insbesondere Stadtbewohner mit 57 % häufiger flexible Mobilitätsbudgets vom Arbeitgeber fordern (Stand: 09/2023).“ – Quelle: https://www.concur.de
- „Über 50 % der Beschäftigten in Europa würden 2022 ihren Dienstwagen gegen ein Mobilitätsbudget eintauschen; Mobilitätsangebote gehören zu den Top-3-Benefits in Unternehmen (Stand: 05/2023).“ – Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de
- „Flexible Mobilitätsleistungen wie ÖPNV-Zuschuss, Fahrradangebote und Mobilitätsbudgets zählen 2024 zu den beliebtesten Zusatzleistungen unter Studierenden und Berufseinsteigern bei der Arbeitgeberwahl (Stand: 10/2024).“ – Quelle: https://www.berufsstart.de
- „Die Bundesanstalt für Straßenwesen übernimmt ab 2025 die bundesweite Studie ‚Mobilität in Deutschland‘ zur zeitnaheren und konsistenteren Erfassung von Berufspendlerverkehren und Modal Split (Stand: 03/2024).“ – Quelle: https://www.bast.de
8 Antworten
Die Ergebnisse zeigen eindeutig einen Trend zur Flexibilität im Mobilitätsbereich! Ich finde es klasse, dass Unternehmen mehr anbieten. Hoffentlich wird das auch für ländliche Regionen umgesetzt – dort fehlt oft die Infrastruktur!
…ja genau! Aber wie sieht’s aus mit dem ÖPNV in ländlichen Gebieten? Wenn da nichts verbessert wird, bleibt das Auto wohl die einzige Option.
…stimmt! Und ich hoffe wirklich auf eine stärkere Unterstützung von der Politik für nachhaltige Lösungen. Wo sind denn da die Pläne für bessere Busverbindungen?
Ich glaube auch, dass wir mehr flexible Optionen brauchen! Jobtickets sind super wichtig und könnten helfen, das Autofahren zu reduzieren. Aber was ist mit dem Zustand der Straßen für Radfahrer? Da muss auch was passieren.
Es ist wirklich interessant zu lesen, wie die junge Generation zu den Autos steht. Vielleicht sollten wir mal überlegen, wie wir umweltfreundlicher pendeln können? Was denkt ihr über Mobilitätsbudgets?
Ich verstehe die Vorliebe für Autos, aber es ist doch komisch, dass so viele im Homeoffice arbeiten und trotzdem das Auto nutzen. Könnte es nicht an mangelnden Alternativen liegen? Ich denke, dass mehr Jobtickets helfen könnten.
Ja genau! Wenn die Busse und Bahnen zuverlässiger wären, würden vielleicht mehr Leute umsteigen. Ich habe gehört, dass viele Firmen schon Diensträder anbieten – das wäre ein guter Anfang!
Ich finde es erstaunlich, dass trotz der kurzen Pendelstrecken so viele Leute das Auto benutzen. Wäre es nicht besser, mehr in den ÖPNV zu investieren? Vielleicht sollten wir auch über bessere Radwege nachdenken.