BBM jetzt eignungsgeprüfter Berater für „mobil gewinnt“: So holen Sie bis zu 5.000 Euro Förderung

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Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) ist jetzt als offiziell geprüfter Berater im Förderprogramm „mobil gewinnt“ gelistet. Unternehmen können so Beratungsleistungen für die Einführung eines Betrieblichen Mobilitätsmanagements fördern lassen. *„Wer am Anfang steht und ein standortspezifisches Konzept […] erarbeiten möchte, kann ab sofort auch im Rahmen des Förderprogramms „mobil gewinnt“ mit uns zusammenarbeiten“*, so Geschäftsführer Axel Schäfer. Anträge für die Initialförderung von bis zu 5.000 Euro können noch bis zum 31. Dezember 2026 gestellt werden.

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– Der Bundesverband Betriebliche Mobilität ist nun eignungsgeprüfter Berater im staatlichen Förderprogramm „mobil gewinnt“.
– Unternehmen können bis zu 5.000 Euro für eine Erstberatung zum nachhaltigen Mobilitätsmanagement erhalten.
– Die Anträge für die Förderung müssen bis zum 31. Dezember 2026 gestellt werden.

BBM jetzt als „eignungsgeprüfter“ Berater im Förderprogramm „mobil gewinnt“

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) ist ab sofort im Beratungspool des Förderprogramms „mobil gewinnt“ als „eignungsgeprüfter“ Berater gelistet. Damit können Unternehmen die Beratungsleistungen des BBM im Bereich Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) nun gezielt fördern lassen. Das Angebot richtet sich an Unternehmen jeder Größe, die am Anfang ihrer nachhaltigen Mobilitätsstrategie stehen und ein standortspezifisches Konzept entwickeln möchten.*

In der offiziellen Mitteilung heißt es dazu: „Wer am Anfang steht und ein standortspezifisches Konzept für die betriebsindividuelle Umsetzung eines Betrieblichen Mobilitätsmanagements erarbeiten möchte, kann ab sofort auch im Rahmen des Förderprogramms ‚mobil gewinnt‘ mit uns zusammenarbeiten.“ Das Programm fördert die Initialberatung mit einem maximalen Zuschuss von 5.000 Euro*, wobei die Anträge bis zum 31. Dezember 2026* eingereicht werden können. Das Projekt soll spätestens am 30. Juni 2027 abgeschlossen sein.

Der BBM unterstützt Unternehmen durch maßgeschneiderte Beratung zu Themen wie Elektrifizierung, Ladeinfrastruktur, Mobilitätsbudget und Digitalisierung. Axel Schäfer, Geschäftsführer des Verbandes, hebt hervor: „Unternehmen erhalten damit nicht nur Zugang zu Fördermitteln, sondern auch das nötige Know-how aus einem starken Netzwerk, das sich mit einer breiten Palette an nachhaltigen Mobilitätskonzepten beschäftigt.“ Mit dieser Kooperation stärkt der Verband seine Rolle als Ansprechpartner für nachhaltige Mobilitätslösungen im betrieblichen Kontext und treibt die Umsetzung umweltfreundlicher Strategien voran.

Entwicklung der Programmzahlen und Förderverläufe bei „mobil gewinnt“

Das Förderprogramm „mobil gewinnt“ des Bundesverkehrsministeriums hat seit seinem Start eine dynamische Entwicklung durchlaufen. Die zentralen Kennzahlen, wie Anträge, bewilligte Projekte und Fördervolumen, spiegeln die wachsende Bedeutung und Akzeptanz wider.

Im Jahr 2023 wurden insgesamt 153 Anträge gestellt, davon wurden 134 Projekte bewilligt. Das Gesamtfördervolumen lag im selben Jahr bei rund 1,87 Millionen Euro.* Für die Innovationsförderung, die gezielt innovative Mobilitätslösungen unterstützt, erhielten im Jahr 2023 zehn ausgewählte Projekte mehr als 6,2 Millionen Euro.*

Im Verlauf der Fördermaßnahme verzeichnete das Programm im März 2024 eine deutliche Steigerung: Hier waren bereits neun Projekte im Rahmen der Innovationsförderung bewilligt, die insgesamt mehr als 6,2 Millionen Euro erhielten.* Zudem wurden im selben Jahr für die Jahre 2026 bis 2027 rund 4,4 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereitgestellt.* Ende 2025 standen zudem Endabstimmungen: Stand 07.01.2026 wurden neun Projekte im Projektförderprogramm bewilligt.*

Neben der Innovationsförderung spielt die Breitenförderung eine wichtige Rolle. Hier können kleinere und mittlere Unternehmen Zuschüsse bis zu 60.000 Euro erhalten. Die Förderquoten liegen bei 60 % für kleine Unternehmen (bis 50 Mitarbeitende) und 50 % für mittlere Unternehmen (bis 250 Mitarbeitende).*

Chronologische Übersicht der Zahlenentwicklung

Jahr / Stand Kennzahl / Beschreibung Wert Einheit Quelle / Stand
2023 Anträge 153 Quelle: Stand 2023*
2023 Bewilligte Projekte 134 Quelle: Stand 2023*
2023 Gesamtfördervolumen ca. 1,87 Mio. Euro Quelle: Stand 2023*
26.03.2024 Innovationsprojekte 10 Projekte Quelle: Stand 26.03.2024*
26.03.2024 Fördervolumen Innovation über 6,2 Mio. Euro Quelle: Stand 26.03.2024*
07.01.2026 Förderprojekte (2026–2027) 9 Projekte Quelle: Stand 07.01.2026*
2026 Fördervolumen (2026–2027) ca. 4,4 Mio. Euro Quelle: Stand 07.01.2026*

Diese Entwicklung zeigt, wie sich das Förderspektrum im Laufe der Jahre erweitert hat. Während 2023 noch die ersten Anträge und Projekte bewilligt wurden, fließen seit 2024 zunehmend größere Summen in innovative und großvolumige Mobilitätsprojekte.
Mit Blick auf die Zielgruppe kleiner und mittlerer Unternehmen ermöglicht die Breitenförderung seit 2026 Zuschüsse bis zu 60.000 Euro, wobei die Förderquoten je nach Unternehmensgröße variieren.*

Insgesamt bildet die Chronologie der Zahlen eine klare Entwicklung ab: eine Anfangsphase mit vergleichsweise geringen Fördervolumina und -zahlen, gefolgt von einem zunehmenden Engagement und einer breiteren Projektpalette. Dieser positive Trend unterstreicht das wachsende Interesse an nachhaltiger Mobilität auf betrieblicher Ebene.

Wer profitiert? Effekte für Unternehmen

Förderprogramme im Bereich Betriebliches Mobilitätsmanagement richten sich gezielt an Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen und bieten konkrete finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung nachhaltiger Mobilitätslösungen. Die Zuschüsse der Förderkategorien erleichtern es Unternehmen, Investitionen in innovative und umweltfreundliche Mobilitätsangebote zu realisieren, was sowohl die Unternehmenskultur als auch die gesellschaftliche Mobilitätswende stärkt.

Überblick der Förderkategorien und Zielgruppen

  • Breitenförderung: Zuschüsse bis zu 60.000 Euro; Förderquoten von 60 % für kleine Unternehmen (bis 50 Mitarbeitende) und 50 % für mittlere Unternehmen (bis 250 Mitarbeitende)*.
  • Innovationsförderung: Mehr als 6,2 Millionen Euro wurden in 10 Projekte investiert (Stand: 26.03.2024)*.
  • Bewilligungen 2023: Insgesamt 153 Anträge, 134 bewilligte Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von rund 1,87 Millionen Euro*.

Die höhere Förderquote für kleine Unternehmen ist besonders relevant, da es diesen oft an den Eigenmitteln mangelt, um größere Nachhaltigkeitsprojekte umzusetzen. Damit sinkt die finanzielle Hürde erheblich, was die Beteiligung gerade kleinerer Betriebe erleichtert.

Gesellschaftliche Relevanz und praktische Effekte

Die Einführung eines Betrieblichen Mobilitätsmanagements wirkt sich vielfältig aus. Unternehmen profitieren nicht nur von direkten finanziellen Zuschüssen, sondern auch von professioneller Beratung, die ihre individuelle Mobilitätsstrategie optimiert. Ein gut umgesetztes Mobilitätskonzept trägt dazu bei, Emissionen zu reduzieren, Verkehrsbelastungen zu verringern und die Attraktivität des Arbeitgebers zu steigern.

Dennoch könnten bei der Umsetzung Hemmnisse wie der administrative Aufwand die Beteiligung einschränken. Hier besteht Bedarf an weiteren Aussagen durch Interviews mit Mobilitätsberatern oder Verbänden wie der IHK, um die tatsächlichen Herausforderungen noch besser zu verstehen.

Die Förderung im Rahmen des Programms „mobil gewinnt“ setzt bei den Unternehmen auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität, hebt hervor: „Unternehmen erhalten damit nicht nur Zugang zu Fördermitteln, sondern auch das nötige Know-how aus einem starken Netzwerk, das sich mit einer breiten Palette an nachhaltigen Mobilitätskonzepten beschäftigt.“

Insgesamt wird sichtbar, dass die Förderangebote eine wichtige gesellschaftliche Wirkung entfalten, indem sie die Mobilitätswende in der Breite vorantreiben. Unternehmen, die frühzeitig auf nachhaltige Mobilitätslösungen setzen, können sich langfristig Wettbewerbsvorteile sichern – sowohl ökonomisch als auch ökologisch.

Ausblick und praktische Hinweise für Journalisten

Der Blick in die Zukunft zeigt, dass das Bundesverkehrsministerium für die Jahre 2026 und 2027 rund 4,4 Millionen Euro bereitstellt, um neun Projekte mit innovativen Ansätzen im betrieblichen Mobilitätsmanagement zu unterstützen*.

Zum aktuellen Stand profitieren Unternehmen vom Informationsportal „mobil-gewinnt“ sowie von der Breitenförderung*.

Worauf Reporter jetzt achten sollten

Journalisten, die umfassend über das Thema berichten möchten, sollten praxisbezogene Kandidaten recherchieren, die bereits vom Förderprogramm profitieren oder in der Umsetzung sind. Besonders empfehlenswert ist es, Kontakt zu Unternehmen aus den rund 134 bereits bewilligten Projekten (Stand 2023)* herzustellen, um konkrete Praxisbeispiele zu präsentieren. Die Liste verfügbarer Unternehmen findet sich auf der Website des Mobilitätsverbands*.

Darüber hinaus lohnt es sich, größere Innovationsprojekte mit einem Fördervolumen von mehr als 6,2 Mio. Euro (Stand: 26.03.2024)* auf ihre Fallstudienpotenziale zu prüfen. Solche Projekte bieten tiefergehende Einblicke in Innovationsthemen und eröffnen spannende Blickwinkel für eine differenzierte Berichterstattung.

Weiterführende Quellen für die Recherche

Um fundierte Hintergrundinformationen zu erhalten, empfiehlt es sich, den detaillierten Projektbericht des Kompetenzzentrums für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement* heranzuziehen. Für vertiefende Praxisberichte, etwa zu bereits geförderten Projekten, empfiehlt sich die Recherche auf der Aktuell-Seite des Verbands mit Stand jeweils zum Zeitpunkt der Recherche*.

Redaktionelle Hinweise für die Berichterstattung

  • Kontaktieren Sie Unternehmen aus den bewilligten Projekten, um Praxisbeispiele für die Berichterstattung zu erhalten*.
  • Überprüfen Sie die Förderprojekte mit einem Volumen über 6,2 Mio. Euro auf deren Potenzial für umfassendere Fallstudien*.

Ein Blick auf die aktuellen Zahlen und Förderangebote zeigt, dass die Förderung im betrieblichen Mobilitätsmanagement weiter an Bedeutung gewinnt. Für eine gelungene Berichterstattung empfiehlt es sich, die Praxisbeispiele und Entwicklungen kontinuierlich zu beobachten und zu dokumentieren.

Dieser Beitrag stützt sich auf die Presseinformationen des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e.V., der als kompetenter Partner im Betrieblichen Mobilitätsmanagement auftritt.

Weiterführende Quellen:

8 Antworten

  1. Die Möglichkeit einer Förderung bis zu 60000 Euro für kleinere Firmen ist wirklich eine großartige Chance! Ich hoffe, dass viele davon Gebrauch machen werden und sich so der Übergang zur Nachhaltigkeit beschleunigt wird.

    1. ‚Ja Irene! Es wäre interessant zu wissen, wie viele kleine Firmen tatsächlich einen Antrag stellen werden und welche Konzepte sie entwickeln wollen.‘

    2. ‚Ich stimme dir vollkommen zu! Wenn mehr kleine Unternehmen mitmachen würden, könnten wir eine größere Wirkung erzielen.‘

  2. Ich denke, es ist wichtig, kleine und mittlere Unternehmen in diesen Prozess einzubeziehen. Oft fehlt es ihnen an Ressourcen für nachhaltige Lösungen. Wie können diese Unternehmen am besten von dem Programm profitieren?

  3. Es ist ermutigend zu sehen, dass immer mehr Firmen in Deutschland sich um nachhaltige Mobilität kümmern. Die Zahlen sind beeindruckend! Glaubt ihr, dass die bereitgestellten Gelder ausreichen werden, um alle interessierten Unternehmen zu unterstützen?

    1. Gute Frage Sbertram! Ich befürchte, dass das Interesse größer sein wird als die Mittel. Daher sollten wir vielleicht auch über zusätzliche Fördermöglichkeiten nachdenken.

  4. Ich finde die Initiative des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität wirklich positiv. Die Förderung von bis zu 5000 Euro für nachhaltiges Mobilitätsmanagement könnte vielen Unternehmen helfen, ihre Strategie zu verbessern. Welche Erfahrungen haben andere Betriebe gemacht?

    1. Das ist ein sehr guter Punkt, Dietrich! Ich denke, dass es wichtig ist, dass Unternehmen die Unterstützung annehmen und aktiv daran arbeiten, umweltfreundliche Lösungen zu implementieren. Gibt es bereits Beispiele für erfolgreiche Umsetzungen?

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