Gerhard Ameis erneut in vbw-Vorstand gewählt: Starke Stimme der Sicherheitswirtschaft stärkt Bayerische Wirtschaft

Gerhard Ameis, Vizepräsident des BDSW und seit 2013 im vbw-Vorstand, wurde erneut in das Führungsgremium der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft gewählt, um die Interessen der Sicherheitsbranche in Bayern weiter zu vertreten. Die vbw bündelt 164 Arbeitgeberverbände und 52 Fördermitglieder mit rund 4,8 Millionen Beschäftigten und vertritt als Landesvertretung von BDA und BDI die wirtschaftlichen sowie gesellschaftspolitischen Belange der bayerischen Wirtschaft.
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– Gerhard Ameis erneut in vbw-Vorstand gewählt, Mitglied seit 2013.
– vbw vereint 164 Arbeitgeberverbände mit 4,8 Mio sozialversicherten Beschäftigten.
– Deutsche Sicherheitsbranche beschäftigt 290 000 Mitarbeiter und erzielte 14,13 Mrd Euro Umsatz.

Gerhard Ameis erneut in den vbw-Vorstand: Sicherheitspolitik und Wirtschaft in enger Verbindung

Gerhard Ameis, Vizepräsident des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und seit 2013 Mitglied im Vorstand der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), ist erneut in dieses Gremium gewählt worden. Seine Wiederwahl betont die Wertschätzung für sein langjähriges Engagement und seine Expertise bei der Vertretung der Sicherheitswirtschaft in Bayern. „Mit der Wiederwahl unterstreicht die vbw das Engagement und die Kompetenz von Ameis, der sich seit vielen Jahren erfolgreich für die Belange der Sicherheitswirtschaft in Bayern einsetzt.“

Die vbw ist ein übergreifender Wirtschaftsdachverband, der als freiwillige Interessenvertretung rund 164 Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie 52 Fördermitglieder vereint. Sie repräsentiert fast 90 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Bayern, das sind etwa 4,8 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Als Landesvertretung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sowie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) vertritt die vbw wirtschaftliche, soziale und gesellschaftspolitische Interessen auf vielfältiger Ebene.

Die Sicherheitswirtschaft in Deutschland ist eine bedeutende Branche mit rund 290.000 Beschäftigten bundesweit. Im Jahr 2024 wird ihr Umsatz auf etwa 14,13 Milliarden Euro geschätzt. Die im BDSW organisierten Unternehmen bieten hochwertige Dienstleistungen, die von Schutzaufgaben an Kraftwerken und kritischen Infrastrukturen über militärische Liegenschaften bis hin zu Pforten-, Empfangs- sowie Objekt- und Werkschutzdiensten reichen. Besonders relevant wird die zunehmende Verbindung von moderner Überwachungstechnik mit personalintensiven Sicherheitsdiensten – sogenannte „Integrierte Sicherheitslösungen“ – die technologischen und personellen Schutz sinnvoll miteinander kombinieren.

Mit seiner Position im vbw-Vorstand stärkt Gerhard Ameis die Interessen der Sicherheitswirtschaft und sorgt dafür, dass die Belange dieser wichtigen Branche in der bayerischen Wirtschaftspolitik Gehör finden. Damit verbindet er die wirtschaftliche Bedeutung der Branche mit ihrem gesellschaftlichen Auftrag, Sicherheit in kritischen Bereichen zu gewährleisten.

Sicherheitsbranche im Wandel: Bedeutung der Wiederwahl und Perspektiven für die Zukunft

Die Sicherheitswirtschaft in Bayern und Deutschland durchläuft einen tiefgreifenden Transformationsprozess, der nicht nur technologische Neuerungen umfasst, sondern auch neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen hervorbringt. In diesem Kontext gewinnt die Personalentscheidung bei den Verbänden an besonderer Bedeutung. Die erneute Wahl von Gerhard Ameis in den Vorstand der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. – signalisiert Kontinuität und Kompetenz in einer Branche, die sich zunehmend mit Digitalisierung, Integration technischer Lösungen und dem Schutz kritischer Infrastrukturen auseinandersetzt.

Private Sicherheitsdienstleister spielen inzwischen eine zentrale Rolle in der Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur. Mit bundesweit rund 290.000 Beschäftigten und einem geschätzten Umsatz von etwa 14,13 Milliarden Euro im Jahr 2024 ist die Branche ein bedeutender Wirtschaftszweig. Ihre Aufgaben gehen heute weit über traditionelle Schutzdienste hinaus: Vom Schutz von Kraftwerken und militärischen Anlagen bis zur Kombination von moderner Überwachungstechnik mit personellen Sicherheitslösungen – der Branchenwandel ist umfassend und vielschichtig.

Entscheidend für eine zukunftsfähige Sicherheitswirtschaft ist die enge Vernetzung zwischen Wirtschaft, Politik und Branchenverbänden. Die vbw als branchenübergreifende Interessenvertretung in Bayern bündelt Kompetenzen und bringt 164 Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände zusammen. Dadurch schafft sie ein starkes Netzwerk, das wichtige Impulse für die wirtschaftliche Transformation und gesellschaftliche Herausforderungen gibt. Die langjährige Kooperation zwischen der Landesgruppe Bayern im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und der vbw zeigt, wie wichtig solche Partnerschaften sind, um die Interessen der Sicherheitsbranche wirkungsvoll zu vertreten.

Die wachsende Rolle privater Sicherheitsdienstleister

Privater Schutz ist längst unverzichtbar geworden – in zahlreichen Bereichen sorgen Sicherheitsunternehmen für die Stabilität und Funktionsfähigkeit kritischer Infrastrukturen. Dabei verändert sich das Aufgabenspektrum stetig:

  • Schutz und Überwachung kritischer Infrastruktur wie Kraftwerke und militärische Einrichtungen
  • Empfangs- und Pfortendienste
  • Qualifizierte Objekt- und Werkschutzdienste
  • Integration moderner Sicherheits- und Überwachungstechnik in personelle Sicherheitskonzepte

Diese Entwicklungen erfordern immer mehr spezialisierte Qualifikationen und technische Kompetenzen, die den Markt nachhaltig prägen.

Verbände als Netzwerker in der wirtschaftlichen Transformation

Verbände wie die vbw spielen eine Schlüsselrolle, indem sie wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen bündeln und mit politischen Entscheidungsträgern vermitteln. Sie bieten der Sicherheitswirtschaft eine Plattform für Dialog und Zusammenarbeit, die für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen entscheidend ist. Die erneute Wiederwahl von Gerhard Ameis, der seit 2013 Mitglied des vbw-Vorstands ist, steht für strategische Beständigkeit: "Mit der Wiederwahl unterstreicht die vbw das Engagement und die Kompetenz von Ameis, der sich seit vielen Jahren erfolgreich für die Belange der Sicherheitswirtschaft in Bayern einsetzt."

Die Sicherheitsbranche sieht sich heute mit einem komplexen Mix an Anforderungen konfrontiert:

  • Digitalisierung und technologische Innovationen stellen neue Standards an Schutz und Überwachung.
  • Die Kombination von Technik und Personal wird immer wichtiger für effiziente Sicherheitslösungen.
  • Gesetzliche und gesellschaftliche Anforderungen an Datenschutz und Compliance erhöhen den Druck auf Unternehmen.
  • Der Schutz kritischer Infrastruktur gewinnt an Bedeutung vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten.
  • Der Fachkräftemangel verlangt neue Ansätze in Ausbildung und Personalbindung.

Diese Punkte zeigen, wie vielfältig und dynamisch die Herausforderungen für die Branche sind.

Mit einer starken Vertretung, vernetzten Verbänden und erfahrenen Führungspersönlichkeiten wie Gerhard Ameis ist die Sicherheitswirtschaft gut aufgestellt, um diese Wandelprozesse aktiv mitzugestalten und ihre strategische Bedeutung innerhalb des Wirtschaftsstandorts Bayern wie auch auf Bundesebene auszubauen. Ein Fokus auf integrierte Sicherheitslösungen und innovative Technologien wird weiterhin zentrale Themen bleiben – ebenso wie das Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, um Sicherheitsstandards nachhaltig zu gewährleisten.

Die Informationen und Zitate in diesem Beitrag basieren auf einer Pressemitteilung des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW).

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