Baugewerbe bejubelt Kabinettsbeschluss als Meilenstein für die Wirtschaft

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Planungsbeschleunigungsgesetz: Zentralverband Deutsches Baugewerbe begrüßt die Entscheidung des Kabinetts

Berlin, 03.05.2023 – Das Kabinett hat heute den Entwurf für das sogenannte Planungsbeschleunigungsgesetz auf den Weg gebracht, welches schnellere und einfachere Planungs- und Genehmigungsverfahren für Verkehrsprojekte vorsieht, die als besonders dringlich angesehen werden. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) begrüßt diese Entscheidung und sieht darin ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort.

Lange Wartezeiten und komplizierte Verfahren haben die Infrastruktur in Deutschland in der Vergangenheit gebremst. Das neue Gesetz soll dabei helfen, sowohl Straßen- und Brückensanierung als auch den Ausbau des Schienennetzes schneller durchzuführen. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des ZDB, betont, dass die wirtschaftliche Entwicklung des Landes von der neuen Einigung nur profitieren kann.

“Das Gesetz zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich ist ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort. Zu lange schon sind langwierige und komplizierte Planungs- und Genehmigungsverfahren Standard in Deutschland. Die heutige Einigung ist ein wichtiger Schritt für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, um sowohl Straßen und Brücken als auch das Schienennetz schnell sanieren und ausbauen zu können. Die hiesige Infrastruktur wird von der neuen Einigung nur profitieren können.” so Pakleppa.

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Der ZDB ist der Hauptverband der Bauwirtschaft in Deutschland und vertritt die Interessen von rund 35.000 Mitgliedsbetrieben. Der Verband setzt sich für einen zukunftsorientierten und nachhaltigen Ausbau der Infrastruktur ein und beteiligt sich aktiv an politischen Diskussionen.

Pressekontakt:
Iris Rabe
Leiterin Abteilung Kommunikation und Presse
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
E-Mail rabe@zdb.de

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Weitere Informationen über den Verband

– Der ZDB (Zentralverband Dt. Baugewerbe) ist der Dachverband von 17 Landesverbänden und rund 35.000 Unternehmen des Bauhauptgewerbes in Deutschland.
– Die Aufgaben des Verbands umfassen unter anderem die Interessenvertretung der Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit sowie die Förderung der Aus- und Weiterbildung im Baugewerbe.
– Der Verband wurde 1902 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin.
– Der Präsident des ZDB ist seit 2019 Reinhard Quast, der als Bauunternehmer in Hessen tätig ist.
– Der Verband vertritt zusammen mit seinem Schwesterunternehmen, dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe Service- und Bildungs-Zentrum GmbH (ZDB-Service GmbH), insgesamt über 500.000 Beschäftigte.
– Laut einer Pressemitteilung vom März 2021 hat der ZDB im Jahr 2020 einen Gesamtumsatz von rund 500 Milliarden Euro verzeichnet, wovon 210 Milliarden Euro (rund 42%) im Neubau und 290 Milliarden Euro (rund 58%) im Bestandsgeschäft erwirtschaftet wurden.
– Im Fokus des Verbands stehen Themen wie Nachhaltigkeit im Bauwesen, Digitalisierung und Innovationen sowie die Förderung von Frauen und jungen Menschen im Baugewerbe.
– Eine wichtige Initiative des ZDB ist das “Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen”, das gemeinsam mit der Bundesregierung ins Leben gerufen wurde und sich für eine Vereinfachung der Baubestimmungen einsetzt, um die Kosten für Bauvorhaben zu senken.

12 Antworten

  1. Dieser Kabinettsbeschluss ist ein Rückschritt für die Umwelt und den Klimaschutz! #BaustellenverbotstattBejubeln

    1. Da scheinen Sie aber einiges durcheinander zu bringen. Der Kabinettsbeschluss ist ein Schritt in die richtige Richtung, um Umwelt und Klima zu schützen. Ein Baustellenverbot wäre hingegen kontraproduktiv und würde unserer Wirtschaft schaden. #WeitblickstattKurzsichtigkeit

  2. Also ich finde es ja mega bescheuert, dass das Baugewerbe so gefeiert wird. Wo bleiben die Umweltauflagen?!

  3. Ich finde es total übertrieben, dass die Baubranche so gefeiert wird. Was ist mit anderen Branchen?

    1. Na ja, die Baubranche trägt zur Wirtschaft bei und schafft Arbeitsplätze. Andere Branchen sollten sich vielleicht ein Beispiel nehmen und mehr Leistung zeigen, anstatt nur zu jammern.

  4. Sorry, aber dein Kommentar ist ziemlich oberflächlich und ignorant. Das Baugewerbe spielt eine entscheidende Rolle in unserer Gesellschaft und trägt zum Wachstum der Wirtschaft bei. Es ist schade, dass du das nicht zu schätzen weißt.

  5. Ich denke, dass der Kabinettsbeschluss nur den Großen in der Baubranche zugutekommt. Was ist mit den kleinen Unternehmen?

  6. Das Baugewerbe ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, der Arbeitsplätze schafft und die Infrastruktur verbessert. Es trägt erheblich zum Wirtschaftswachstum bei. Deine Meinung scheint etwas einseitig zu sein.

    1. Das mag sein, aber was ist mit den negativen Auswirkungen auf die Umwelt? Wir sollten auch darüber nachdenken, wie wir nachhaltige Lösungen fördern können, um die Baubranche zu unterstützen, ohne die Natur zu belasten.

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Ausbildungspreis 2024: Jetzt für „Azubi des Nordens” bewerben!

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Positive Entwicklung bei Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

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BVTE fordert bundesweites Meldeportal für Jugendschutzverstöße

Strikte Maßnahmen gegen illegalen Verkauf: BVTE fordert zentrales Meldeportal

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So könnte eine fesselnde Einleitung aussehen, indem sie den Kern der Nachricht prägnant zusammenfasst und Interesse weckt.

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DPtV: Lob für bessere Versorgung, Sorge um Psychotherapie-Nachwuchs

*Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) begrüßt die neuen Regelungen des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG), äußert jedoch Bedenken hinsichtlich der Weiterbildung des Nachwuchses. Berlin, 23. Mai 2024 – Der Kabinettsentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bringt Verbesserungen bei der Beantragung von Kurzzeittherapien und ermöglicht Erleichterungen für Patientinnen mit speziellen Bedürfnissen. Trotz dieser positiven Aspekte kritisiert der Verband die unzureichende finanzielle Absicherung der Weiterbildungsmöglichkeiten und das Fehlen notwendiger Regelungen für niedergelassene Praxen.**

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Smart Teaching: KI-Roadmap für Norddeutsche Lehrkräfte 2024

Kongress für Lehrkräfte: Der Norddeutsche Lehrkräftetag 2024 in Rostock

Am 14. September 2024 öffnet die StadtHalle Rostock ihre Türen zum Norddeutschen Lehrkräftetag, organisiert vom Verband Bildungsmedien e.V. und den Nordverbänden des VBE. Unter dem Motto "KI – Grenzen und Möglichkeiten für die Schule der Zukunft" erwartet die Teilnehmer eine Fülle an spannenden Vorträgen und Produktpräsentationen. Highlight der Eröffnungsveranstaltung ist der Vortrag des Bestseller-Autors und KI-Experten Pavle Madzirov zur effizienten Nutzung künstlicher Intelligenz im Schulalltag.

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