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Bäckernachwuchs im Fokus: iba-Messetag ganz im Zeichen der Ausbildung” -> “iba-Messetag: Bäckernachwuchs im Fokus der Ausbildung

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Presse /news Verbandsnachrichten

München, 22.10.2023 – Der Nachwuchs im Bäckerhandwerk hat auch auf der Weltleitmesse iba im Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. einen besonderen Stellenwert. Die “iba BackStage young talent days” stehen ganz im Zeichen der Jugend und bieten herausragenden Auszubildenden aus ganz Deutschland die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Damit setzt der Zentralverband ein deutliches Zeichen gegen den Fachkräftemangel in der Branche.

Jugendliche Auszubildende im Bäckerhandwerk haben es nicht leicht. Der Fachkräftemangel zwingt den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. dazu, aktiv zu werden und junge Auszubildende für die Branche zu gewinnen. Unter dem Motto “Back dir deine Zukunft” wurde auf der Weltleitmesse iba eine Nachwuchskampagne ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Kampagne fand jetzt das Karrierewochenende “iba BackStage young talent days” statt. Mehrere junge Menschen aus ganz Deutschland hatten sich für das Wochenende beworben und 16 von ihnen hatten die Möglichkeit, in München inspirierende Tage mit den Größen der Bäckerbranche zu erleben und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.

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Die Teilnehmer wurden zunächst an der Akademie in Lochham trainiert und hatten dann am Sonntag die Möglichkeit, ihre Talente in der BackStage-Challenge unter Beweis zu stellen. In Zweier-Teams kreierten sie innovative Brunch-Boards mit Brot, Blätterteiggebäck und Aufstrichen. Johanna Bittner (20) aus Mariakirchen und Felix Welsch (27) aus Bad Honnef überzeugten die Jury mit ihrer Idee, ein herbstliches Brunch-Brett mit Kürbis, Auberginen und viel Käse zu gestalten. Als Belohnung erhielten sie den begehrten BackStage-Award sowie jeweils einen Weiterbildungsgutschein im Wert von 1.000 Euro für den ADB-Verbund. “Ich bin überwältigt, dass wir gewonnen haben”, freut sich Johanna Bittner über ihren Sieg. Felix Welsch fügt hinzu: “Es hat sehr viel Spaß gemacht.” Die Gewinner möchten ihre Siegprämien für den Meisterkurs und die Fortbildung zur Verkaufsleiterin nutzen. Auch den zweit- und drittplatzierten Teams wurden Pokale und Weiterbildungsgutscheine im Wert von 500 bzw. 250 Euro verliehen.

Neben dem Wettbewerb fand auch ein Ausbildungstalk statt, in dem Experten aus der Praxis die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt im Bäckerhandwerk erörterten und Lösungsansätze diskutierten. Dabei wurde deutlich, dass die Modernisierung des Berufsschulunterrichts und eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Schulen im Bäckerhandwerk wichtige Schritte sind, um mehr Nachwuchs zu gewinnen. Dies bestätigten auch die Ergebnisse einer Azubi-Umfrage, die der Zentralverband vor der iba unter 400 Auszubildenden durchgeführt hatte.

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Am Tag der Ausbildung (Montag) erwartet der Zentralverband zahlreiche Berufsschulklassen aus ganz Deutschland, die sich am Stand des ZV über Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen und die neuesten Entwicklungen der Branche informieren können.

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. ist sich der Bedeutung des Nachwuchses bewusst und setzt sich aktiv für die Förderung junger Auszubildender ein. “Mit den ‘iba BackStage young talent days’ setzen wir ein deutliches Zeichen in der Branche”, betont Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes. “Herausragende Auszubildende hatten die Chance, auf höchstem Niveau neue Erfahrungen zu sammeln, Wissenswertes zu entdecken und neue Kontakte in die Branche zu knüpfen.”

Kontakt Zentralverband:
Susan Hasse
Pressereferentin
Tel: (030) 20 64 55-42
E-Mail: presse@baeckerhandwerk.de
Internet: www.baeckerhandwerk.de

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24 Responses

  1. Also ich finde, dass die Ausbildung von Bäckern total überbewertet wird. Wer braucht schon frische Brötchen?

    1. Da muss ich dir widersprechen. Frische Brötchen sind für viele Menschen ein Genuss und eine Tradition. Die Ausbildung von Bäckern ist daher keineswegs überbewertet, sondern wichtig, um diese Qualität zu gewährleisten.

    1. Also bitte, Bäckerlehrlinge verdienen jede Aufmerksamkeit! Sie sind die Helden, die uns täglich mit frischem Brot versorgen. Andere Berufe können gerne auch Aufmerksamkeit bekommen, aber lass uns die Bäcker nicht unterschätzen.

  2. Also ich finde, dass der Fokus zu sehr auf den Bäckernachwuchs gelegt wird. Was ist mit anderen Berufen?

  3. Also ich finde ja, dass der Bäckernachwuchs viel zu viel Aufmerksamkeit bekommt! Was ist mit den anderen Berufen?

  4. Ich denke, Bäckernachwuchs sollte lieber in moderne Technologie investieren als traditionelle Backmethoden zu lernen.

  5. Ich finde, dass Ausbildung im Bäckerhandwerk überbewertet ist. Es gibt genug Bäckereien, die eh nur auf Tiefkühlware setzen.

  6. Also ich finde, dass der Fokus auf den Bäckernachwuchs total übertrieben ist. Wie wärs mal mit anderen Berufen?

    1. Na, typisch wieder jemand, der die Wichtigkeit der Bäcker unterschätzt. Brot ist schließlich die Grundnahrungsmittel! Es ist an der Zeit, dass wir diejenigen wertschätzen, die uns täglich frisches Brot auf den Tisch zaubern. Andere Berufe können ja mal bei den Bäckern in die Lehre gehen!

  7. Also ich finde ja, dass die Ausbildung von Bäckern total überbewertet wird. Einfach nur Teig kneten, kann doch jeder!

    1. Bäckereikultur und traditionelles Handwerk sind von unschätzbarem Wert. Indem wir den Bäckernachwuchs fördern, bewahren wir diese wichtige Tradition. Es ist nicht nur eine Frage des Könnens, sondern auch der Leidenschaft und des Engagements für ein hochwertiges Backerlebnis.

  8. Ich finde es total übertrieben, dass sich so viele Leute über Bäckerausbildung aufregen. Es ist doch nur Brot!

    1. Brot ist nicht nur irgendein Lebensmittel, sondern ein Kulturgut. Die Bäckerausbildung verdient Anerkennung für ihr Handwerk. Wer das nicht versteht, hat offensichtlich keine Ahnung von Qualität und Tradition.

    1. Ganz im Gegenteil, ich finde es großartig, dass der Bäckernachwuchs so viel Aufmerksamkeit erhält! Schließlich sind sie die Zukunft unserer Backkunst und verdienen jede Anerkennung. Nur so können wir sicherstellen, dass das Handwerk nicht verloren geht.

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