Azubi-Zahlen im GaLaBau wachsen 2022 um 2,5 Prozent: BGL-Auswertung

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Der Beruf des Landschaftsgärtners erfreut sich zunehmender Beliebtheit, das zeigt die aktuelle Jahresauswertung des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) und des Ausbildungsförderwerkes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa). Bis Ende 2022 haben 3.197 Auszubildende ihre Ausbildung in umlagepflichtigen GaLaBau-Betrieben begonnen, das sind 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies sei das Ergebnis einer langfristigen und guten Zusammenarbeit der Nachwuchswerbung in den GaLaBau-Landesverbänden mit dem AuGaLa sowie den Sozialpartnern BGL und IG BAU und den engagierten GaLaBau-Unternehmerinnen und Unternehmern, so der BGL-Vizepräsident Paul Saum. Weitere Informationen sind in der Pressemitteilung zu finden.


Pressemeldung:

Immer mehr Auszubildende entscheiden sich dafür, den Beruf des Landschaftsgärtners zu erlernen. Dies zeigt die aktuelle Jahresauswertung des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. und des Ausbildungsförderwerkes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. Bis Ende 2022 begannen insgesamt 3.197 Auszubildende ihre Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin oder zum Landschaftsgärtner in umlagepflichtigen GaLaBau-Betrieben. Dies entspricht einem Anstieg von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) und der Ausbildungsförderverein Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) begrüßen diese Zahlen als Ergebnis einer langfristigen Zusammenarbeit mit den GaLaBau-Landesverbänden für eine gute Nachwuchswerbung sowie mit den Sozialpartnern BGL und IG BAU und den engagierten GaLaBau-Unternehmern. Weitere Informationen dazu können in der Pressemitteilung des Verbandes gefunden werden.

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Weitere Informationen über den Verband

– Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (kurz: GaLaBau) wurde im Jahr 1972 gegründet und ist ein Zusammenschluss von rund 5.800 Mitgliedsunternehmen.
– Der Verband hat seinen Sitz in Bad Honnef bei Bonn und ist in 12 Landesverbände und 61 Fachverbände untergliedert.
– GaLaBau vertritt die Interessen des Garten- und Landschaftsbau-Gewerbes auf nationaler und internationaler Ebene und setzt sich u. a. für die Weiterentwicklung des Berufsbildes und die Förderung des Nachwuchses ein.
– Ein wichtiger Schwerpunkt des Verbandes ist die Förderung von grünen Städten und Gemeinden sowie die Gestaltung von Freizeitanlagen und Sportplätzen.
– GaLaBau-Mitglieder bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, unter anderem Planung und Bau von Gärten, Parks, Golfanlagen, Sportplätzen sowie Baumpflege und Landschaftsarchitektur.
– Der Verband zählt zu den größten Arbeitgebern im grünen Bereich Deutschlands und beschäftigt insgesamt rund 120.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
– GaLaBau ist Mitglied im Zentralverband Gartenbau e. V. und in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien und Verbänden.

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16 Kommentare

  1. Na ja, ich denke, wir sollten uns weniger auf Azubi-Zahlen konzentrieren und mehr auf die Qualität der Ausbildung.

  2. Ich finde es lächerlich, dass die Azubi-Zahlen im GaLaBau nur um 2,5 Prozent wachsen. Das ist viel zu wenig!

  3. Ich finde es total übertrieben, dass die Azubi-Zahlen im GaLaBau überhaupt wachsen! Es ist doch nur Gartenarbeit!

  4. Also ich finde, dass der GaLaBau viel zu unterschätzt wird! Azubi-Zahlen sollten viel schneller steigen!

    1. Na ja, jeder hat seine eigene Meinung. Aber ich denke, dass der GaLaBau nicht unbedingt unterschätzt wird. Es ist wichtig, dass die Auszubildendenzahlen organisch wachsen, um Qualität und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Qualität vor Quantität, oder nicht?

  5. Ich finde es total übertrieben, dass die Azubi-Zahlen im GaLaBau nur um 2,5 Prozent wachsen. Das ist viel zu wenig!

  6. Also ich finde, dass der Garten- und Landschaftsbau viel zu unterschätzt wird. Wir brauchen mehr Azubis!

  7. Die Ausbildungszahlen im GaLaBau steigen? Das ist doch nur ein weiterer Beweis für die Überbevölkerung!

    1. Was ist Ihr Problem? 2,5 Prozent Wachstum sind immer noch besser als gar nichts. Seien Sie dankbar für das, was Sie haben, anstatt immer nur nach mehr zu verlangen. Man kann es nie allen recht machen.

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