Ausblick 2024: Erneuerbare Energien ins Zentrum der Energieversorgung rücken

Ein Blick in die Zukunft der Energieversorgung: Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. wirft mit Spannung einen Blick auf das kommende Jahr und betont die Systemrelevanz der Erneuerbaren Energien. Trotz energiepolitisch herausfordernder Zeiten sind wichtige Reformen angestoßen worden, um die Energiewende voranzutreiben. Erfahren Sie mehr über die drei zentralen Weichen, die 2024 gestellt werden müssen, um die Energiewende zu beschleunigen und die Erneuerbaren Energien ins Zentrum der Betrachtung zu rücken.

Bremen (VBR). Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) wirft einen Blick auf das Jahr 2024 und betont die Bedeutung erneuerbarer Energien für die Energieversorgung. Nach einem Jahr, das von fossilen Versorgungskrisen, dem Atomausstieg und wichtigen politischen Entscheidungen geprägt war, haben sich die Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien verändert.

Laut BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter hat die Bundesregierung in diesem schwierigen Jahr viele wichtige Reformen angestoßen und die Energiewende in verschiedenen Bereichen vorangebracht. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung liegt im Durchschnitt bei mehr als 50 Prozent, im Wärme- und Verkehrssektor sind jedoch weitere Anstrengungen erforderlich.

Um den Ausbau erneuerbarer Energien in allen Branchen und Sektoren voranzutreiben, müssen im kommenden Jahr drei zentrale Weichen gestellt werden.

1. Hemmnisse abbauen: Der Ausbau von Wind- und Solarenergie muss weiter vorangetrieben werden, um die ambitionierten Ausbauziele zu erreichen. Zudem sind Biomasse-, Wasserkraft- und Geothermiestrategien erforderlich, um das volle Potenzial erneuerbarer Energien auszuschöpfen. Gesetze wie das Gebäudeenergiegesetz und das Wärmepumpengesetz müssen den Einsatz von Wärmetechnologien unterstützen.

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2. Strommarkt reformieren: Der Strommarkt muss Reformen unterzogen werden, um erneuerbaren Energien einen besseren Zugang zu ermöglichen. Eine Flexibilitätsstrategie und zeitbasierte Fördermodelle können hierbei helfen. Zudem sind Investitionen erforderlich, um Preissignale zu schaffen, die erneuerbare Energien attraktiver machen.

3. Sektorenkopplung vorantreiben: Der Aufbau einer flexiblen Wasserstoffstrategie ist von zentraler Bedeutung, um den Ausbau erneuerbarer Energien und der grünen Wasserstoffwirtschaft zu fördern. Grüner Wasserstoff aus heimischer Produktion ist wettbewerbsfähig und sollte prioritär in der Industrie eingesetzt werden.

Der BEE wird am 18. Januar beim ENERGIEDIALOG 2024 mit Wirtschaftsminister Robert Habeck über diese und weitere Themen diskutieren.

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. setzt sich für die Interessen der erneuerbaren Energiewirtschaft in Deutschland ein. Er vertritt über 1.000 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Windenergie, Solarenergie und Bioenergie.

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Die genannte Meldung stammt vom Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. und wurde zur Erstellung dieses Textes verwendet.

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