Anbindehaltung: Über 350 Tierärzte fordern Verbot der Kettenhaltung vor der Grünen Woche 2026

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Anlässlich der Internationalen Grünen Woche fordern mehr als 350 Tierärzt:innen ein rasches, gesetzliches Ende der Anbindehaltung bei Rindern. Sie argumentieren, diese Haltungsform sei aus tierärztlicher Sicht nicht vertretbar und verursache erhebliche Leiden. In Deutschland werden laut Angaben weiterhin etwa 1,1 Millionen Rinder, darunter fast eine halbe Million Milchkühe, auf diese Weise gehalten.

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– Über 350 Tierärzte fordern ein Ende der tierquälerischen Anbindehaltung für Rinder.
– In Deutschland leben noch etwa 1,1 Millionen Rinder in dieser Haltungsform.
– Die Praxis wird als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz bewertet.

Tierärzt:innen fordern Ende der Anbindehaltung – Vor der Grünen Woche wächst der Druck

Im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben mehr als 350 Tierärzt:innen ein sofortiges und verbindliches Verbot der Anbindehaltung bei Rindern und Milchkühen gefordert. Der offene Brief an Landwirtschaftsminister Rainer beschreibt die Praxis als „nicht vertretbar aus tierärztlicher Sicht“ und weist auf die gravierenden Folgen für die Tiere hin.„Ein Verbot der Anbindehaltung ist längst überfällig. Die Tiere können wichtige Verhaltensweisen nicht ausüben – das führt zu erheblichen, langanhaltenden Leiden und bedeutet einen Verstoß gegen §2 des Tierschutzgesetzes. Wer Tiere in ganzjähriger Anbindehaltung hält, macht sich also eindeutig strafbar“, erklärte Dr. Madeleine Martin, hessische Landestierschutzbeauftragte und Erstunterzeichnerin.

Die Forderung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Die Grünen Woche 2026, die vom 16. bis zum 25. Januar auf dem Berliner Messegelände läuft, ist die weltweit größte Verbrauchermesse für Ernährung und Landwirtschaft. Die Tierärzt:innen kritisieren, dass die Praxis der Anbindehaltung – bei der in Deutschland weiterhin mehr als eine Million Rinder gehalten werden, darunter fast eine halbe Million Milchkühe* – massiv Tierwohl schädigt. Besonders betroffen ist Süddeutschland, in Bayern leben viele Betriebe mit Anbindehaltung, viele von ihnen ganzjährig fixiert.*

„Die Anbindehaltung sei ‚aus tierärztlicher Sicht nicht vertretbar‘“, so Dr. Martin weiter. Tiermedizinische Studien belegen, dass fixierte Milchkühe unter anderem häufiger an schmerzhaften Euterentzündungen leiden. Zudem die Lebensbedingungen: Die Tiere leben auf engstem Raum, können kaum ihre natürlichen Verhaltensweisen zeigen und bewegen sich nur eingeschränkt.

Die Tierärzt:innen fordern deshalb einen „klaren gesetzlichen Rahmen mit realistischen Übergangsfristen und gezielten Förderprogrammen für tiergerechte Haltungsformen“, um die Tierhaltung zukunftssicher und tiergerecht zu gestalten. Mehr als 55.000 Menschen haben zuletzt eine Online-Petition an Landwirtschaftsminister Rainer unterschrieben, die ein Ende der tierquälerischen Kettenhaltung fordert.*

„Kühe, die ihr ganzes Leben in Ketten gehalten werden und sich kaum bewegen können – damit muss Schluss sein“, sagt Annemarie Botzki von foodwatch. Die Organisation ergänzt: „Die tierquälerische Kettenhaltung muss endlich verboten werden – ohne Wenn und Aber.“ Obwohl ein Verbot in der vorherigen Bundesregierung geplant war, kam es im Rahmen des Ampel-Aus nicht mehr zur Umsetzung. Bundesagrarminister Rainer hat bislang eine Abschaffung der Anbindehaltung abgelehnt.

Die Forderung nach einem Ende der Anbindehaltung wächst in der Gesellschaft. Die kritischen Stimmen in der Politik und bei den Verbrauchern setzen den Druck auf die Verantwortlichen deutlich erhöht – noch vor Beginn der Grünen Woche.

Gesetzeslage und politische Debatte um die Tierhaltung in Deutschland

Die politische Diskussion um die Tierhaltung, insbesondere um die Anbindehaltung von Rindern, ist eine zentrale Herausforderung im Bereich des Tierschutzes. Seit Jahren gibt es Bestrebungen, diese Haltungsform rechtlich zu regulieren und schrittweise abzuschaffen. Dabei zeichnen sich klare gesellschaftliche und politische Forderungen ab, die auf einen tiergerechteren Umgang mit den Tieren zielen.

Ursprünglich kündigte die Ampelkoalition im Jahr 2021 im Koalitionsvertrag an, die Anbindung von Milchkühen in Deutschland in spätestens zehn Jahren zu beenden. Dieser Plan sollte durch einen entsprechenden Gesetzesentwurf umgesetzt werden, der im Jahr 2024 vorgelegt wurde. Der Gesetzentwurf sieht vor, die ganzjährige Anbindehaltung vollständig zu verbieten. Für Kleinbetriebe mit bis zu 50 Rindern und Weidezugang soll die sogenannte Kombihaltung weiterhin möglich sein.

Aktueller Stand (Stand: 2024) ist, dass die Bundesregierung die Abschaffung der ganzjährigen Anbindehaltung beschlossen hat. Das Bundeslandwirtschaftsministerium kündigte im Dezember 2025 an, dass ab 2026 keine dauerhafte Anbindung mehr erlaubt sein wird. Landwirte müssen dann Bewegungsfreiheit und, wo möglich, Weideflächen sicherstellen, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.*

Trotz dieser Fortschritte bleiben politische Blockaden bestehen. Während das Gesetz auf nationaler Ebene vorgesehen ist, wird eine vollständige Umsetzung politisch herausgefordert. Die bisherige Bundesregierung hatte bereits ein Verbot der Anbindehaltung geplant, doch das Vorhaben wurde durch das sogenannte Ampel-Aus gestoppt. Die Forderung nach einem klaren Gesetzestext mit angemessenen Übergangsfristen und Förderprogrammen zur Unterstützung einer tiergerechten Haltung ist daher weiterhin relevant.

In der Öffentlichkeit wächst die Unterstützung: So forderten im Januar 2026 mehr als 55.000 Menschen in einer Online-Petition unter anderem von Landwirtschaftsminister Rainer, das Ende der tierquälerischen Anbindehaltung. Tierärzte schließen sich der Bewegung an und betonen die hohen physischen und psychischen Belastungen, die die Fixierung der Tiere verursacht, sowie Verstöße gegen das Tierschutzgesetz.

Der gesellschaftliche Diskurs um die Tierhaltung, getrieben durch Verbraucherorganisationen und Tierschutzverbände, zeigt, dass die Gesetzgebung in den kommenden Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen wird. Die politische Debatte bleibt komplex, durchläuft jedoch einen klaren Wandel hin zu mehr Tierwohl.

Anzahl und regionale Verteilung der Milchkühe in Deutschland: Aktuelle Fakten und Entwicklung

In Deutschland ist die Haltung von Milchkühen ein kontroverses Thema. Im Jahr 2020 hielten sich laut Verbandsübersichten insgesamt mehr als 400.000 Kühe in Anbindeställen, was etwa 11 Prozent aller Milchkühe in Deutschland ausmacht (Stand: 2020). Diese Tiere leben auf rund 17.300 Betrieben, was 35 Prozent aller Milchviehbetriebe entspricht. Dabei halten 11 Prozent der Betriebe die Kühe teilweise, 24 Prozent ganzjährig in Anbindung (Stand: 2020).

Regionale Verteilung im Jahr 2020

Regionale Unterschiede bei der Anbindehaltung sind deutlich erkennbar: In Bayern, dem Bundesland mit der höchsten Anzahl an Milchkühen, leben 26 Prozent der Tiere in Anbindehaltung. Baden-Württemberg folgt mit 17 Prozent, Hessen mit 10 Prozent und Rheinland-Pfalz mit 9 Prozent (Stand: 2020)*.

Entwicklung bis 2025

Bis 2025 ist eine Trendwende sichtbar: Laut einer aktuellen Studie des Thünen-Instituts befinden sich nun bei 65 Prozent aller Milchkühe in Deutschland Anbindehaltungsformen in Süddeutschland. Damit konzentriert sich der Großteil der Anbindehaltung weiterhin auf dieses Gebiet, auch wenn die absolute Zahl der in den Ställen gehaltenen Tiere sinkt. Die regionale Verteilung von 2020 bleibt somit eine wichtige Bezuggröße, um Veränderungen nachvollziehen zu können.

Vergleichende Tabelle (Entwicklung und Übersicht)

Jahr Kennzahl Einheit Quelle/Stand
2020 Über 400.000 Milchkühe in Anbindeställen Anzahl Stand: 2020*
2020 17.300 Betriebe mit Anbindung Anzahl Stand: 2020*
2025 65 % der Anbindehaltungs-Kühe in Süddeutschland Prozent Thünen-Institut (Stand: 2025)*

Die Daten zeigen, dass die Anbindung von Milchkühen regional weiterhin eine bedeutende Rolle spielt, insbesondere in Süddeutschland. Die Zahl der Betriebe, die diese Haltung praktizieren, hat sich seit 2020 nicht fundamental verändert, doch die regionale Konzentration ist deutlich gestiegen.

Insgesamt belegen die Zahlen die anhaltende Relevanz der Anbindehaltung in Teilen Deutschlands, während die gesellschaftlichen und politischen Diskussionen um die Abschaffung dieser Praxis weiterführend sind.

Auswirkungen eines Verbots der Anbindehaltung bei Rindern: Chancen, Herausforderungen und Perspektiven

Ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen befindet sich in der politischen Diskussion, wobei die geplanten Fristen und rechtlichen Vorgaben bereits konkret umrissen sind. Laut Gesetzesentwurf 2024 soll die Abschaffung innerhalb von zehn Jahren erfolgen, wobei ab 2026 die dauerhafte Anbindung in der Haltung grundsätzlich verboten wird. Diese Maßnahmen zielen auf eine nachhaltige Verbesserung des Tierwohls ab, bringen jedoch erhebliche wirtschaftliche und organisatorische Herausforderungen für Landwirt:innen mit sich.

Kurzfristig entstehen bei einer Umstellung bedeutende Kosten für den Stallumbau und die Errichtung von Weidezugängen. Viele landwirtschaftliche Betriebe müssten ihre bestehende Infrastruktur anpassen, um den Tieren dauerhaft Zugang zu Weideflächen zu ermöglichen. Zugleich ist die Planungssicherheit für Landwirt:innen durch realistische Übergangsfristen und gezielte Förderprogramme entscheidend, um die notwendige Investition langfristig stemmen zu können. Die Bundesregierung und entsprechende Förderinstitutionen sprechen hier von Unterstützung, konkrete Summen oder Förderbeiträge sind jedoch bislang noch nicht bekannt.

Ausgleichs- und Förderbedarf

Der Übergang hin zu tiergerechter Haltung erfordert umfangreiche Maßnahmen:

  • Stallumbauten und die Schaffung von Weidezugängen
  • Trainings- und Umstellungsprogramme für Betriebe, die bislang in Anbindehaltung arbeiten
  • Schulungen und Beratung zur nachhaltigen Haltung und Tierpflege
    Zur finanziellen Unterstützung werden in der Vergangenheit Förderprogramme gefordert, um den Umstellungsprozess zu erleichtern. Hierzu gehören etwa Investitionshilfen für Stallmodernisierung oder die finanzielle Förderung des Weidezugangs, um den Betroffenen Planungssicherheit zu bieten.

Wirtschaftliche und ethische Abwägungen

Auch wenn die rechtlichen Vorgaben klare Richtung vorgeben, sind die ökonomischen Folgen für ländliche Betriebe erheblich. Emissions- und Flächenkosten, sowie der notwendige Umbau der Infrastruktur, stellen wirtschaftliche Belastungen dar. Dabei besteht unstrittig die Notwendigkeit, das Tierwohl zu verbessern: Tierärzt:innen und Tierschutzorganisationen wie foodwatch fordern das Ende der Kettenhaltung, weil Tiere in Anbindehaltung ihre natürlichen Verhaltensweisen kaum ausüben können.

Laut aktueller Studien leiden Milchkühe in Anbindehaltung häufiger an Euterentzündungen, was psychisch und physisch zu erheblichen Problemen führt. Juristische Gutachten belegen, dass die Praxis gegen §2 des Tierschutzgesetzes verstößt, weil sie erhebliche Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit bedeutet. Der ethische Diskurs ist geprägt von der Frage, ob es einen gesellschaftlichen Konsens geben kann, Tierhaltung an artgerechte Standards anzupassen, ohne die wirtschaftliche Existenz der Landwirte zu gefährden.

Gegenpositionen und laufende Debatte

Trotz der klaren Tendenz zur Abschaffung der Anbindehaltung blockieren politische Akteure bislang die geplanten Maßnahmen. Insbesondere der Bereich der landwirtschaftlichen Verbände fordert mehr Flexibilität und kritisiert die finanzielle Belastung sowie eine mögliche Wettbewerbsnachteiligung. Es bestehen Zweifel an der Umsetzung und Akzeptanz der neuen Vorgaben, solange keine ausreichende Unterstützung für den Umstieg bereitsteht.

Die Proteste und Petitionen, wie die Online-Petition mit über 55.000 Unterschriften, zeugen vom Widerstand in Teilen der Branche. Die Bundesregierung steht vor der Herausforderung, einen Balanceakt zu vollziehen: Einerseits den gesellschaftlichen Druck für mehr Tierwohl umzusetzen, andererseits die ökonomische Existenz vieler Betriebe zu erhalten.

Zusammenfassung

Die geplante Abschaffung der Anbindehaltung bringt für Landwirt:innen kurzfristig erhebliche Kosten und Herausforderungen mit sich. Förderprogramme sollen helfen, den Übergang möglichst sozialverträglich zu gestalten, während gleichzeitig ethische und tierschutzrechtliche Argumente den Druck auf die Politik erhöhen. Die Zukunft der landwirtschaftlichen Tierhaltung hängt maßgeblich davon ab, wie es gelingt, nachhaltige, tiergerechte und ökonomisch tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu implementieren.

Ausblick: Konkrete Schritte und Zeitrahmen für die Zukunft der Rinderhaltung

Die parlamentarischen Pläne für die Abschaffung der Anbindehaltung bei Milchkühen sehen eine zehnjährige Übergangsfrist vor. Bei einem bestehenden Gesetzesstand im Jahr 2024 (Quelle: Deutscher Landwirtschaftsrat) sind noch mehrere Schritte notwendig, um die Vorgaben rechtlich umzusetzen. Ab 2026 dürfen Rinder nicht mehr dauerhaft angebunden gehalten werden, was die landwirtschaftliche Praxis in den kommenden Jahren maßgeblich verändern wird (Stand: 30.12.2025*).

Die Anpassung der Betriebsstrukturen erfordert eine gezielte Planung durch die Landwirte. Die Übergangszeit soll vor allem dazu genutzt werden, alternative Haltungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Förderprogramme, die tiergerechte Haltungsformen finanziell unterstützen, sollen den Prozess erleichtern. Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben erfordert Koordination zwischen Politik, Landwirtschaft und Tierschutzorganisationen, um eine möglichst reibungslose Anpassung zu gewährleisten. Der Gesetzgeber hat diesbezüglich angekündigt, realistische Fristen und Fördermaßnahmen zu etablieren, um den Veränderungen gerecht zu werden.

Neben den rechtlichen und praktischen Herausforderungen spielen Akteure wie Verbände, Tierärzte und Verbraucher eine entscheidende Rolle. Die Forderung nach einem klaren gesetzlichen Rahmen, der langfristige Planungen ermöglicht, bleibt weiterhin im Fokus. Politische Statements zur Abschaffung der Anbindehaltung variieren: Während die vorherige Bundesregierung noch Zwischenlösungen in Betracht zog, wurde die endgültige Abschaffung bislang von Landwirtschaftsminister Rainer mit Verweis auf bestehende Herausforderungen abgelehnt (Stand: 2025). Die nächsten Jahre werden zeigen, wie die politischen und praktischen Herausforderungen bewältigt werden, um eine tiergerechte Haltung dauerhaft zu etablieren.

Die nachfolgenden Inhalte und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung von foodwatch e.V.

Weiterführende Quellen:

11 Antworten

  1. Die Situation der Milchkühe macht mich wütend! Wir sollten als Verbraucher mehr Druck machen. Es gibt so viele gute Gründe für eine artgerechte Haltung!

    1. Ich bin ganz deiner Meinung Teresa! Wenn wir alle zusammenhalten und unsere Stimme erheben können wir sicher was bewirken!

  2. Ich finde den Aufruf der Tierärzte sehr lobenswert! Endlich geht jemand gegen die Anbindehaltung vor! Ich frage mich jedoch, ob alle Bauern bereit sind für diesen Wandel.

    1. Das hoffe ich auch Saskia! Aber ich denke es wird schwierig sein… Gibt es Vorschläge für Hilfsprogramme oder Förderungen für Landwirte?

  3. „Die Anbindung von Tieren ist inakzeptabel“ – das habe ich auch gelesen und kann dem nur zustimmen! Mich interessiert, welche Lösungen jetzt wirklich umgesetzt werden sollen.

    1. „Wichtig ist auch, dass Landwirte nicht alleine gelassen werden.“ Ich glaube auch, dass Unterstützung nötig ist, damit jeder umstellen kann ohne in finanzielle Probleme zu geraten.

  4. Das mit den Anbindeställen ist echt ein Skandal! Ich habe neulich gehört, dass viele Kühe darunter leiden müssen und das ist echt schlimm! Wer kümmert sich um diese Tiere?

    1. Ja, Raimund! Es muss dringend was passieren. Wie können wir als Verbraucher unterstützen? Sollten wir mehr Petitionen unterschreiben oder was meint ihr?

  5. Ich finde das Thema sehr wichtig. Die Anbindehaltung muss unbedingt beendet werden. Es ist einfach nicht fair für die Tiere. Warum gibt es noch so viele Rinder in dieser Haltung? Das muss sich ändern!

    1. Ich stimme zu, Monique! Die Tiere haben ein Recht auf Bewegungsfreiheit. Was denkt ihr über die Alternativen zur Anbindehaltung? Ich hoffe, die Politiker hören bald auf uns!

    2. Echt traurig, wie viele Rinder da noch leiden müssen. Ich frage mich, warum die Landwirtschaftsminister immer wieder zögern, etwas zu ändern? Gibt es nicht genug Druck von der Gesellschaft?

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