– Der ADAC testete zwölf eichrechtskonforme Wallboxen, wobei fast alle Erwartungen erfüllten.
– Testsieger wurde die KEBA KeContact P40 mit der Note 1,6 für gute Ausstattung und einfache Bedienung.
– Die Wallbox „DaheimLader Business“ fiel durch gravierende IT-Sicherheitslücken auf und erhielt das Urteil 5,0.
ADAC-Test: Eine Wallbox fällt durch gravierende IT-Sicherheitslücken durch
Der ADAC hat zwölf eichrechtskonforme Wallboxen einem umfangreichen Praxistest unterzogen*. Diese speziellen Ladestationen sind für alle Fälle relevant, in denen der verbrauchte Strom exakt abgerechnet werden muss – etwa beim Laden des Dienstwagens zuhause oder bei der gemeinsamen Nutzung in Mehrfamilienhäusern.
In ihrer Kernfunktion überzeugten alle getesteten Modelle. Die Unterschiede zeigten sich vor allem im Detail.
Testsieger wurde die KEBA KeContact P40 mit der Gesamtnote 1,6. Sie kostet knapp 1.300 Euro*, bietet eine gute Ausstattung und punktet mit einer intuitiven App. Den geteilten zweiten Rang belegen die ABB Terra AC und die Charge Amps Dawn Professional DE (beide Note 1,7). Während die ABB-Wallbox viele Informationen auf einem integrierten Display anzeigt, setzt Charge Amps voll auf eine App. Dafür hat das Modell von Charge Amps mit 3,6 Watt einen deutlich niedrigeren Standby-Verbrauch als die ABB mit 5,7 Watt.
Ein Modell stach jedoch negativ hervor: Die „DaheimLader Business“-Wallbox wies im Test gravierende IT-Sicherheitsmängel auf. „So konnten an der Wallbox selbst die Admin-Passwörter und die WLAN-Zugangsdaten des Kunden abgegriffen werden“, stellt der ADAC fest. Im weiteren Verlauf der Untersuchung fanden die Tester sogar Schwachstellen, die einen Zugriff auf das Backend des Herstellers ermöglichten. Der ADAC informierte sowohl den Hersteller „New Inergy“ als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Der Hersteller reagierte professionell, nahm die Wallbox vorübergehend vom Markt und lieferte Software-Updates aus. Trotz dieser Maßnahmen und ansonsten guter Leistungen führt der schwere Sicherheitsmangel zu einer Abwertung: Die DaheimLader-Wallbox erhielt das ADAC Urteil 5,0 und landete auf dem letzten Platz.
Optional für die Redaktion: Eine tabellarische Übersicht der zentralen Testergebnisse könnte die Vergleichbarkeit für Leser erhöhen.
| Modell | ADAC-Urteil | Standby-Verbrauch (Watt) | Quelle/Stand |
|---|---|---|---|
| KEBA KeContact P40 | 1,6 | k.A. | ADAC Pressemeldung, 11.12.2025* |
| ABB Terra AC | 1,7 | 5,7 | ADAC Pressemeldung, 11.12.2025* |
| Charge Amps Dawn Professional DE | 1,7 | 3,6 | ADAC Pressemeldung, 11.12.2025* |
| DaheimLader Business | 5,0 | 7,8 | ADAC Pressemeldung, 11.12.2025* |
Rechtlicher und technischer Hintergrund: Was macht eine Wallbox eichrechtskonform?
Die Forderung nach eichrechtskonformen Wallboxen ist keine freiwillige Zusatzfunktion, sondern eine gesetzliche Notwendigkeit für bestimmte Anwendungsfälle. Der rechtliche Rahmen ergibt sich primär aus dem Eichgesetz (EichG) in seiner Neufassung von 2013 und der darauf basierenden Mess- und Eichverordnung (MessEV), die seit dem 1. Januar 2015 in Kraft ist (Stand: MessEV 2023, Quelle: PTB)*. Diese Vorschriften stellen sicher, dass Messgeräte für den geschäftlichen Verkehr – also auch für die Abrechnung von Strom – verlässliche und nachprüfbare Werte liefern.
Rechtsrahmen: MessEV, EichG und PTB-Anforderungen
Die konkreten technischen Anforderungen für Lademesstechnik spezifiziert die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) als zuständige Behörde. Für halböffentliche und öffentliche Ladepunkte fordert die PTB eichrechtskonforme Messsysteme, die ein Konformitätsbewertungsverfahren mit Baumusterprüfbescheid durchlaufen müssen. Maßgeblich sind hier die Richtlinien PTB-A 50.7 und PTB-A 50.8 (Stand: Leitfaden 2020, Quelle: PTB)*. Diese Richtlinien legen unter anderem Genauigkeitsklassen, Prüfverfahren und Anforderungen an die Sicherheit der Messtechnik fest.
Für Verbraucher bedeutet das: Wer eine Wallbox für die exakte Abrechnung im halböffentlichen Bereich – etwa in Mehrfamilienhäusern, für Firmenwagen oder gegenüber dem Finanzamt – nutzen möchte, muss auf zwei zentrale Kriterien achten. Die Ladeeinrichtung muss erstens nach der MessEV abrechnungsfähig sein und zweitens eine PTB-Zulassung besitzen. Entsprechende Modelle sind am Markt breit verfügbar, bewegen sich jedoch im gehobenen Preissegment (Stand: 2025, Quelle: dietester)*. Die gesetzliche Grundlage (EichG, MessEV) schafft somit den verbindlichen Rahmen, die PTB-Anforderungen definieren die technische Umsetzung, und die Marktbeobachtung zeigt die verfügbaren Lösungen auf.
IT-Sicherheit bei Wallboxen: Ein systemisches Problem
Der ADAC-Testfall der Wallbox „DaheimLader Business“ ist kein isolierter Vorfall, sondern ein konkretes Beispiel für systemische Schwachstellen im wachsenden Markt für Ladeinfrastruktur. Die gravierenden Sicherheitslücken, die den Abgriff von Admin-Passwörtern und WLAN-Zugangsdaten sowie einen Zugang zum Hersteller-Backend ermöglichten, spiegeln bekannte Problemfelder wider, die von Experten seit Jahren benannt werden.
Zu den häufigsten Schwachstellen zählen veraltete Softwareversionen und fehlende oder ungeregelte Update-Mechanismen (Stand: 2023). Hersteller stehen in der Pflicht, Sicherheitsupdates über viele Jahre bereitzustellen, um Geräte langfristig gegen neue Bedrohungen zu schützen. Der professionelle Umgang des Herstellers New Inergy mit den vom ADAC aufgedeckten Mängeln – inklusive Marktrücknahme, Kundeninformation und Software-Updates – zeigt, wie kritisch eine funktionierende Update-Infrastruktur ist.
Aktuelle Behörden- und Branchenbewertungen
Die Bewertung der Risiken durch Behörden fällt unterschiedlich aus. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bewertete Ladestationen bereits 2022/2023 als potenzielles Einfallstor ins Heimnetz. Diese Einschätzung unterstreicht die Bedeutung der Geräte als mögliche Angriffsvektoren.
Die Bundesnetzagentur untersuchte 2024/2025 die Sicherheit von Wallboxen, konzentrierte sich dabei aber vorrangig auf Funktechnik und berücksichtigte Cybersicherheitsaspekte kaum (Stand: Juni 2025). Im Mai 2025 sah die Behörde zwar keine konkreten Gefahren für Verbraucher, betonte jedoch gleichzeitig die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Sicherheitsstandards*.
Auf europäischer Ebene zeichnet sich eine Verschärfung der Vorgaben ab. Die EU-Funkanlagenrichtlinie (RED) wurde um verbindliche Cybersicherheitsanforderungen ergänzt, die ab August 2025 verpflichtend umgesetzt werden müssen (Stand: Branchenanalyse 2023). Diese Regulierung soll einen verbindlichen Mindeststandard etablieren.
Die größten Risiken gehen oft nicht vom einzelnen Gerät aus, sondern von kompromittierten Backend-Systemen der Hersteller. Solche Angriffe können zu flächendeckenden Ausfällen oder zum Missbrauch von Zahlungsdaten führen. Belastbare Fallzahlen für derartige Vorfälle in Deutschland liegen jedoch nicht vor (Stand: 2022–2024).
Die Schlussfolgerung für Hersteller ist eindeutig: Neben der grundlegenden elektrischen Sicherheit müssen Update-Fähigkeit, zertifikatsbasierte Authentifizierung und ein durchdachtes Sicherheitsdesign von Anfang an integraler Bestandteil der Produktentwicklung sein. Der Markt wird sich an diesen Kriterien messen lassen müssen.
Worauf Sie beim Kauf einer eichrechtskonformen Wallbox achten sollten
Eichrechtskonforme Wallboxen sind längst kein Nischenprodukt mehr. Sie sind für alle relevant, die Stromkosten exakt abrechnen müssen – sei es für den Firmenwagen, in Mehrparteienhäusern oder für die Steuererklärung. Moderne Geräte wie der Elli Charger 2, der seit September 2024 verfügbar ist*, bieten zudem Over-the-Air-Softwareupdates, Fernzugriff und dynamisches Lastmanagement (Stand: März 2025)*. Diese Funktionen gewährleisten, dass die Wallbox auch nach Jahren noch aktuell und sicher bleibt.
Eine solide Basis bildet die Konformität mit den gesetzlichen Vorgaben. Für halböffentliche Ladepunkte gelten die Anforderungen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB-A 50.7/50.8), die Genauigkeit und Sicherheit der Messung garantieren (Stand: Leitfaden 2020, Quelle: PTB)*.
Für eine reibungslose Abrechnung ist eine einfache Exportfunktion der Ladedaten entscheidend. Zudem erleichtern Vernetzungsoptionen wie LAN, WLAN oder Mobilfunk die tägliche Nutzung und Fernwartung. Ein gutes Kabelmanagement, etwa mit einer integrierten Steckergarage, sorgt für Ordnung und Sicherheit. Diese Punkte sollten Sie bei Ihrer Entscheidung prüfen:
- Datenexport: Achten Sie auf eine unkomplizierte Funktion zum Export der Verbrauchsdaten für die Abrechnung.
- Software-Updates: Bevorzugen Sie Modelle mit Update-Garantie oder Over-the-Air-Updates (OTA) für langfristige Sicherheit und Funktionalität.
- PTB-Konformität: Stellen Sie sicher, dass die Wallbox den gesetzlichen Messvorschriften (PTB-A 50.7/50.8) entspricht.
- Vernetzung: Mehrere Anschlussoptionen (LAN, WLAN, Mobilfunk) bieten Flexibilität und zuverlässigen Zugriff.
- Kabelmanagement: Ein durchdachtes System für das Ladekabel erhöht die Sicherheit und hält den Ladepunkt aufgeräumt.
Die technische Entwicklung schreitet voran und erhöht die Genauigkeit. So weist beispielsweise der BezLad-Adapter eine Messabweichung von lediglich 0,2 Prozent auf (Stand: Oktober 2025)*. Diese Präzision unterstreicht, wie wichtig eine fundierte Kaufentscheidung ist. Die Auswahl einer Wallbox mit den richtigen Features ist daher nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch der rechtlichen und finanziellen Absicherung für die kommenden Jahre.
Der Weg zur sicheren Wallbox: Regulierung, Updates und Adapter
Die Entwicklung hin zu durchgängig sicheren und verbraucherfreundlichen Wallboxen ist ein dynamischer Prozess. Er wird von zwei Seiten vorangetrieben: durch neue gesetzliche Vorgaben und durch innovative Marktlösungen. Beide Stränge müssen ineinandergreifen, um bestehende Lücken zu schließen.
Auf europäischer Ebene stellt die überarbeitete EU-Funkgeräterichtlinie (EU-RED) einen wichtigen regulatorischen Schritt dar. Sie führt ab August 2025 verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für eine breite Palette von Produkten ein, zu denen auch vernetzte Wallboxen gehören könnten. Diese Richtlinie zielt darauf ab, grundlegende IT-Sicherheitsstandards bereits bei der Produktentwicklung zu verankern. Parallel dazu intensivieren nationale Behörden ihre Marktüberwachung. Die Bundesnetzagentur hat im Juni 2025 angekündigt, die Konformität von Wallboxen mit dem Eichrecht und anderen Vorschriften verstärkt zu prüfen. Bereits im Mai 2025 hatte die Behörde betont, dass sie bei Verstößen gegen Sicherheitsanforderungen auch den Vertrieb stoppen kann. Diese verschärfte Kontrolle soll verhindern, dass Geräte mit gravierenden Sicherheitslücken, wie sie in einem aktuellen Test aufgedeckt wurden, überhaupt in den Handel gelangen.
Als Reaktion auf diese regulatorischen Entwicklungen und die gestiegenen Verbrauchererwartungen setzen Hersteller zunehmend auf technologische Nachrüstlösungen. Ein Trend sind Over-the-Air (OTA) Software-Updates, die es ermöglichen, Sicherheitspatches auch nach dem Kauf der Hardware bereitzustellen. Dies ist ein entscheidender Mechanismus, um neu entdeckte Schwachstellen schnell zu schließen, ohne dass ein Techniker vor Ort sein muss. Einige Hersteller gehen noch weiter und bieten bereits heute automatische Update-Funktionen an, wie etwa das Modell Elli Charger 2 (Stand: März 2025). Solche Features erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Geräte langfristig auf einem aktuellen Sicherheitsstand bleiben.
Eine andere Herausforderung betrifft die Abwärtskompatibilität. Nicht jede ältere Wallbox lässt sich per Software auf den neuesten Stand bringen. Hier könnten hardwarebasierte Adapterlösungen eine Brücke schlagen. Projekte wie der sogenannte BezLad-Adapter (Stand: Oktober 2025) verfolgen den Ansatz, nachträglich eine eichrechtskonforme und sichere Messfunktion in bestehende Ladeinfrastrukturen zu integrieren. Ob sich solche Lösungen am Markt durchsetzen, hängt maßgeblich von ihrer Zuverlässigkeit, ihrem Preis und der einfachen Installation ab.
Offen bleibt letztlich die Frage, wie ein flächendeckendes und verbindliches Sicherheitszertifizierungssystem für Ladeinfrastruktur aussehen könnte. Während das Eichrecht die messtechnische Genauigkeit regelt, fehlt es bislang an einem einheitlichen und für Verbraucher leicht erkennbaren Siegel für IT-Sicherheit und Datenschutz. Die Kombination aus schärferer Regulierung, transparenten Tests und praktikablen Update- oder Adapterlösungen bildet die Grundlage, um die Sicherheit privater Ladepunkte nachhaltig zu erhöhen.
Die vorliegenden Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des ADAC e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Die Mess- und Eichvorschriften für Ladeeinrichtungen an Elektrofahrzeugen ergeben sich in Deutschland insbesondere aus dem Eichgesetz (EichG, Neufassung 2013) und der Mess- und Eichverordnung (MessEV, in Kraft seit 01.01.2015), die u. a. Anforderungen an Zulassung, Erst- und Nacheichung, Manipulationsschutz und Transparenz der Messwerte regeln (Stand: MessEV 2023).“ – Quelle: https://www.ptb.de
- „Für halböffentliche und öffentliche Ladepunkte fordert die PTB eichrechtskonforme Messsysteme mit Konformitätsbewertungsverfahren und Baumusterprüfbescheid nach MessEV; wichtige Richtlinien sind PTB-A 50.7 und PTB-A 50.8 zur Anzeige, Datenspeicherung und signierten Transaktionsdaten (Stand: Leitfaden 2020).“ – Quelle: https://www.ptb.de
- „Die EU-Funkanlagenrichtlinie (RED) 2014/53/EU wurde um verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für funkfähige Produkte ergänzt, die ab August 2025 verpflichtend umgesetzt werden müssen (Stand: Branchenanalyse 2023).“ – Quelle: https://elektroauto-news.net
- „Zentrale Schutzmaßnahmen für Wallboxen umfassen Secure Boot, signierte Programmdaten, schreibgeschützte Datenspeicher, hardwarebasierte Schlüsselspeicherung, zertifikatsbasierte Authentifizierung und langfristige Updatefähigkeit nach Produktionsende (Stand: 2023).“ – Quelle: https://elektroauto-news.net
- „Veraltete Softwareversionen und fehlende oder unregelmäßige Updates zählen zu den häufigsten Schwachstellen bei Wallboxen; Hersteller müssten Sicherheitsupdates über viele Jahre bereitstellen, was im Massenmarkt oft unterbleibt (Stand: 2023).“ – Quelle: https://elektroauto-news.net
- „Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bewertet 2022/2023 Ladestationen und Wallboxen als potenzielles Einfallstor ins Heimnetz, über das Angriffe auf Smart-Home-Komponenten, private Endgeräte und Fahrzeuge möglich sind (Stand: 2022/2023).“ – Quelle: https://security-insider.de
- „Kompromittierungen von Backend-Systemen Betreiber von Ladeinfrastruktur können zu flächendeckenden Ausfällen oder Missbrauch von Zahlungsdaten führen, belastbare Fallzahlen in Deutschland liegen jedoch nicht vor (Stand: 2022–2024).“ – Quelle: https://itsicherheit-online.com
- „2024/2025 untersuchte die Bundesnetzagentur die Wallbox-Sicherheit vor allem mit Fokus auf Funktechnik, berücksichtigte jedoch Cybersicherheit im engeren Sinne kaum, was von Experten als unzureichend kritisiert wird (Stand: Juni 2025).“ – Quelle: https://golem.de
- „Die Bundesnetzagentur sah im Mai 2025 bei der Wallbox-Überprüfung keine konkreten Gefahren für Verbraucher, betonte aber die Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterentwicklung und Einhaltung von Sicherheitsanforderungen durch Hersteller (Stand: Mai 2025).“ – Quelle: https://sueddeutsche.de
- „Für den halböffentlichen Bereich sind eichrechtskonforme Abrechnungsfähigkeit nach MessEV sowie PTB-Zulassung zentrale Auswahlkriterien; entsprechende Wallboxen sind breit verfügbar, jedoch im gehobenen Preissegment angesiedelt (Stand: 2025).“ – Quelle: https://dietester.de
- „Der Elli Charger 2 als eichrechtskonforme Wallbox bietet Over-the-Air-Softwareupdates, Fernzugriff, dynamisches Lastmanagement und integriertes Mini-EMS; seit September 2024 am deutschen Markt (Stand: März 2025).“ – Quelle: https://elli.eco
- „Der im September 2025 getestete BezLad-Adapter zur eichrechtskonformen Erfassung von Ladevorgängen weist eine Messabweichung von nur 0,2 % auf und erhielt dafür den Region56+ Award (Stand: Oktober 2025).“ – Quelle: https://zera.de
7 Antworten
‚DaheimLader Business‘ hat echt schlecht abgeschnitten! Das zeigt doch, wie wichtig IT-Sicherheit ist. Wer trägt denn die Verantwortung für solche Fehler? Ich hoffe, dass andere Hersteller daraus lernen.
@Rmoser Das stimmt! Es wäre auch gut zu erfahren, wie häufig solche Tests durchgeführt werden sollten.
Ich bin überrascht über die gravierenden Sicherheitslücken der DaheimLader Wallbox. Was können wir als Verbraucher tun, um uns besser zu schützen? Ist es möglich, Geräte vor dem Kauf besser zu prüfen?
Das ist eine gute Frage! Vielleicht sollten wir uns mehr über Hersteller und deren Sicherheitsmaßnahmen informieren.
Es ist beruhigend zu wissen, dass die KEBA KeContact P40 so gut abgeschnitten hat. Ich frage mich jedoch, wie oft Updates für diese Geräte bereitgestellt werden. Gibt es dazu schon Informationen?
Ja, das wäre interessant zu wissen! Software-Updates sind echt wichtig für die Sicherheit.
Ich finde es sehr wichtig, dass die ADAC solche Tests durchführt. Die Sicherheitsmängel bei der DaheimLader Business Wallbox sind wirklich alarmierend. Wie können wir sicherstellen, dass solche Produkte nicht auf dem Markt bleiben?