Abstimmung gestartet: „Deutschlands beste Pflegeprofis“ wählen!

Pflegekraft in blauer Uniform unterstützt zwei ältere Patientinnen im Pflegeheim

Einleitung

Berlin, 2. Juni 2025 – Der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. verzeichnet einen neuen Rekord: Über 3.100 Nominierungen für den diesjährigen Pflege-Wettbewerb stromen aus dem ganzen Bundesgebiet. Mit dieser Initiative werden die herausragenden Leistungen von Pflegekräften und -teams gewürdigt, die sich täglich unermüdlich für Patienten und Pflegebedürftige einsetzen. Ab sofort können Interessierte auf pflegeprofis.de ihre Stimme für die Landesiegerinnen und -sieger abgeben – eine Gelegenheit, den ohne Zweifel wichtigen Beitrag der Pflegeprofessionals in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.

Inhaltsverzeichnis

Bremen (VBR). Dieser ausführliche Beitrag ist Teil unseres täglichen VerbandsMonitor und beruht auf offiziellen Pressemitteilungen, die über das Presseportal von news aktuell veröffentlicht wurden.
Sie möchten Ihre Pressemitteilung ebenfalls bei uns platzieren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf – wir freuen uns über relevante Einsendungen.

Mit einer Rekordzahl von etwa 3.100 Nominierungen aus ganz Deutschland hat der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) den diesjährigen Pflege-Wettbewerb ins Leben gerufen, um die herausragenden Leistungen von Pflegekräften zu würdigen. Der Wettbewerb bietet eine Plattform, auf der die Eigenschaften und die Hingabe der Pflegeprofis gewürdigt werden, die im Gesundheitswesen unverzichtbar sind.

Auf der Webseite pflegeprofis.de können die Nutzer ab sofort ihre Stimmen für die Landessieger abgeben. Diese Pflegeprofis wurden in den letzten Wochen von Patienten, deren Angehörigen sowie Kollegen nominiert. Die Nominierungen präsentieren teils sehr persönliche Portraits, die eindringlich darstellen, warum die einzelnen Pflegekräfte oder -teams diese Anerkennung verdienen. Alle Interessierten, auch diejenigen ohne persönliche Bekanntschaft zu den Nominierungen, sind eingeladen, ihre Stimme abzugeben – jede Stimme reicht als Ausdruck von Dankbarkeit und Respekt für die Arbeit der Pflegekräfte.

Thomas Brahm, der Vorsitzende des PKV-Verbands, betont die zunehmende Bedeutung professioneller Pflege in unserer alternden Gesellschaft: „In unserer alternden Gesellschaft spielt die professionelle Pflege eine immer wichtigere Rolle für unser Gesundheitssystem. Wir möchten mit dem Wettbewerb dazu beitragen, die Leistungen der Pflegeprofis stärker öffentlich zu würdigen.“ Die Vielzahl der Nominierungen belegt den Erfolg der Wertschätzungskampagne des Verbands.

Die Bundessieger werden aus dem Kreis der Landessieger im Oktober durch ein Online-Voting ermittelt. Die Preisverleihung findet im November beim „Fest der Pflegeprofis“ in Berlin statt. Die Bundessieger können sich über 5.000 Euro Preisgeld freuen, während die Zweitplatzierten 3.000 Euro und die Drittplatzierten 2.000 Euro erhalten.

Der PKV-Verbands hat den Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ im Jahr 2017 ins Leben gerufen. Damit möchte der Verband auf den hohen Wert guter Pflege und Versorgung aufmerksam machen. Die Sieger repräsentieren die fast 1,8 Millionen Pflegekräfte in Deutschland, die täglich für das Wohl der Patienten und Pflegebedürftigen kämpfen.

Im vergangenen Jahr wurden bereits 2.700 Pflegeprofis und -teams nominiert. Über 110.000 Stimmen wurden in den Online-Votings abgegeben, was zeigt, wie groß die Unterstützung und Wertschätzung für diese Berufsgruppe in der Gesellschaft ist. Der erste Platz der letzten Wettbewerbsrunde ging an Caroline Plickert, eine Gesundheits- und Krankenpflegerin im Sophien- und Hufeland-Klinikum in Weimar, die für ihre nimmermüde Hingabe und ihren unermüdlichen Einsatz ausgezeichnet wurde.

Der Wettbewerb ist ein kraftvolles Zeichen der Anerkennung für diejenigen, die im Hintergrund wirken und oft ungehört bleiben, obwohl sie täglich einen unschätzbaren Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden von Millionen Menschen leisten.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Wer sind „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“? Jetzt online abstimmen!

Original-Content übermittelt durch news aktuell.


Pflege im Fokus: Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche

Die Nominierungszahlen des diesjährigen Wettbewerbs des PKV – Verbands der Privaten Krankenversicherung verdeutlichen nicht nur die Wertschätzung für Pflegekräfte, sondern auch die drängenden Herausforderungen, mit denen die Branche konfrontiert ist. Die Über 3.100 Nominierungen aus dem gesamten Bundesgebiet setzen einen neuen Maßstab, was auf ein wachsendes Bewusstsein für die Bedeutung professioneller Pflege in der Gesellschaft hinweist. In Anbetracht der 1,8 Millionen Pflegekräfte in Deutschland wird deutlich, dass der Wettbewerb ein wertvolles Mittel ist, um die Stimmen dieser oft übersehenen Berufsgruppe zu stärken.

Die steigenden Nominierungen könnten auch als Reaktion auf den demografischen Wandel interpretiert werden. Angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung wird die Notwendigkeit einer erstklassigen Pflege immer deutlicher. Thomas Brahm, der Vorsitzende des PKV-Verbands, hebt hervor, dass der Wettbewerb darauf abzielt, die Leistungen der Pflegeprofis stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Dies steht im Einklang mit der aktuellen Diskussion über die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Anerkennung für Pflegekräfte, die oft unter hohem Druck stehen.

Die Möglichkeit für alle Bürger, online abzustimmen und damit ihre Dankbarkeit auszudrücken, fördert nicht nur die aktive Teilhabe an diesem Prozess, sondern stärkt auch die gesellschaftliche Wertschätzung gegenüber den Pflegeberufen. Berechnungen zeigen, dass im letzten Jahr über 110.000 Stimmen für die Pflegeprofis abgegeben wurden; ein deutlicher Anstieg, der das Interesse und die Unterstützung für die Pflegeberufe reflektiert.

Mit der bevorstehenden Wahl der Bundessieger im Oktober und dem anschließenden "Fest der Pflegeprofis" im November wird nicht nur die herausragende Arbeit einzelner Pflegekräfte gewürdigt, sondern auch ein kollektives Zeichen für die gesamte Branche gesetzt. Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich diese Wertschätzung langfristig auf die Ausbildung, die Arbeitsbedingungen und die gesellschaftliche Anerkennung von Pflegekräften auswirken wird.

Da der Wettbewerb seit seiner Einführung im Jahr 2017 kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat, lässt sich erahnen, dass dieser Trend auch in den kommenden Jahren anhalten könnte. Die Herausforderung bleibt, die Standards in der Pflege nicht nur zu würdigen, sondern auch aktiv dafür zu sorgen, dass die grundlegenden Veränderungen in der Branche stattfinden, um den immer komplexer werdenden Anforderungen gerecht zu werden.


Weiterführende Informationen auf Wikipedia

  1. Private Krankenversicherung
  2. Pflege
  3. Wettbewerb
  4. Pflegekraft
  5. Gesundheitssystem

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Einnahmen und wirtschaftliche Aktivitäten für gemeinnützige Vereine

Darf man als gemeinnütziger Verein Geld verdienen?

Ja — ein gemeinnütziger Verein darf Geld verdienen, solange die Einnahmen dem satzungsgemäßen Zweck dienen. Entscheidend ist, dass wirtschaftliche Aktivitäten dem Vereinszweck untergeordnet bleiben und Mittel ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwendet werden. Kleinere wirtschaftliche Tätigkeiten sind zulässig, solange sie die Gemeinnützigkeit nicht gefährden.

Welche Arten von Einnahmen sind für gemeinnützige Vereine erlaubt?

Erlaubt sind Mitgliedsbeiträge, Spenden, öffentliche Zuschüsse, Einnahmen aus Zweckbetrieb sowie Überschüsse aus dem ideellen Bereich. Zweckbetrieb umfasst wirtschaftliche Tätigkeiten, die unmittelbar dem satzungsgemäßen Zweck dienen, etwa Kursangebote oder Kulturveranstaltungen. Reine Gewinnerzielungsabsichten sind problematisch, wenn sie nicht dem gemeinnützigen Zweck dienen.

Was ist der Unterschied zwischen ideellem Bereich, Zweckbetrieb und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb?

Der ideelle Bereich umfasst Satzungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Vereinsangebote ohne Wettbewerb, meist beitrags- oder spendenfinanziert. Zweckbetrieb sind wirtschaftliche Tätigkeiten direkt zur Erfüllung des Vereinszwecks, steuerbegünstigt. Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist alle übrige wirtschaftliche Tätigkeit, die der Besteuerung unterliegt, wenn sie regelmäßig und marktorientiert erfolgt.

Welche steuerlichen Regeln gelten, wenn der Verein Geld verdient?

Einnahmen aus ideellem Bereich und Zweckbetrieb bleiben meist steuerbegünstigt. Gewinne aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb sind steuerpflichtig. Wichtig sind transparente Buchführung, korrekte Kontentrennung und Nachweise für die Gemeinnützigkeit gegenüber dem Finanzamt. Kleinere Freibeträge können gelten; ab einem bestimmten Umsatz ist Körperschafts- und Gewerbesteuer zu zahlen.

Wie vermeidet man den Verlust der Gemeinnützigkeit durch Einnahmen?

Dokumentiere strikt Zweckbindung, halte wirtschaftliche Aktivitäten marktgerecht, aber untergeordnet, und nutze Satzungsbestimmungen zur Mittelverwendung. Trenne Konten für ideellen Bereich, Zweckbetrieb und wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Konsultiere das Finanzamt bei unsicherer Einstufung und hole rechtzeitig steuerlichen Rat ein.

Darf ein gemeinnütziger Verein bezahlte Dienstleistungen anbieten und Preise verlangen?

Ja, gemeinnützige Vereine dürfen bezahlte Dienstleistungen anbieten, sofern sie dem Satzungszweck dienen oder klar abgegrenzt als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb geführt werden. Beispiel: Volkshochschule eines Vereins kann Kursgebühren als Zweckbetrieb erheben. Preise sollten kostendeckend sein und die Gemeinnützigkeit nicht in Frage stellen.

Wann ist eine wirtschaftliche Tätigkeit so umfangreich, dass eine eigene GmbH sinnvoll ist?

Wenn Geschäftsfelder regelmäßig Gewinn abwerfen, hohe Haftungsrisiken bestehen oder steuerlich klare Trennung nötig ist, kann eine Tochter-GmbH sinnvoll sein. Vorteile: Haftungsbegrenzung, klare steuerliche Trennung. Nachteile: Gründungsaufwand, zusätzliche Buchführung und Steuerpflicht. Prüfe Kosten-Nutzen und kläre Zweckbindung vertraglich.

Welche praktischen Schritte sollten Vereine unternehmen, bevor sie Einnahmequellen ausbauen?

  1. Satzung prüfen und ggf. anpassen.
  2. Einnahmearten und Steuerfolgen analysieren.
  3. Kontentrennung und Buchhaltungssystem planen.
  4. Rücksprache mit dem Finanzamt oder Steuerberater halten.
  5. Geschäftsmodell in kleinem Rahmen testen und dokumentieren.

Weiterführende Hinweise für Vereine: Führungsorgane sollten Einnahmenstrategien regelmäßig prüfen, Transparenz gegenüber Mitgliedern wahren und Förderbedingungen beachten. Bei Unsicherheit immer steuerliche Beratung suchen, um Gemeinnützigkeit dauerhaft zu sichern.

10 Antworten

  1. Die Diskussion um bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege sollte nie aufhören! Wer hat Vorschläge oder Ideen dazu?

  2. Ich finde den Ansatz des PKV-Verbands sehr lobenswert! Es gibt so viele unerkannte Helden in der Pflege – wie kann man diese Wertschätzung weiter steigern?

  3. Die Zahl von 3.100 Nominierungen ist beeindruckend! Es ist wichtig für die Anerkennung der Pflegeberufe. Was denkt ihr über die Preisverleihung? Ist das motivierend für die Pflegekräfte?

  4. Wirklich toll zu sehen, wie viele Nominierungen es gibt! Das zeigt, dass die Gesellschaft die Arbeit der Pflegekräfte schätzt. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr jemanden nominiert?

    1. Ja, ich habe meine Tante nominiert. Sie ist eine großartige Pflegekraft! Es wäre toll, wenn mehr Leute darüber sprechen würden.

    2. Ich finde auch, dass solche Wettbewerbe mehr Aufmerksamkeit bringen sollten. Vielleicht könnte man das noch weiter ausbauen!

  5. Ich finde es super, dass Pflegekräfte so gewürdigt werden. Es ist echt wichtig, ihre Arbeit zu anerkennen. Wer hat denn schon mal selbst für eine Pflegekraft abgestimmt?

    1. Ich habe noch nicht abgestimmt, aber ich überlege es mir. Die Arbeit der Pflegekräfte ist so wichtig und sollte mehr im Fokus stehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Über den Autor

Die Redaktion von Verbandsbüro besteht aus vielen unterschiedlichen Experten aus der Verbands- und Vereinswelt. Alle Beiträge beruhen auf eigene Erfahrungen. Damit wollen wir Ihnen unsere professionellen Leistungen für Ihre Organisation präsentieren. Wollen Sie mehr zu diesem Thema erfahren? Nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf.​