515 Mio. Euro für Bayerns Mittelstand durch Genobanken

München, 07. März 2024 – Eine beeindruckende Summe von fast 515 Millionen Euro an Förderkrediten wurde durch die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken im vergangenen Jahr zugesagt, wodurch bayrische Mittelständler und Gründer maßgeblich unterstützt werden. Diese bemerkenswerte Leistung stellt mehr als die Hälfte der insgesamt bewilligten Programmkredite der LfA Förderbank Bayern dar. Mit dieser starken finanziellen Schubkraft eröffnen die Genossenschaftsbanken neue Perspektiven für über 2.000 Unternehmen und Selbstständige im Freistaat, stärken den lokalen Wirtschaftsstandort und zementieren ihre Position als unverzichtbare Säulen der regionalen Wirtschaftsförderung.

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Bremen (VBR). In einer Zeit, in der wirtschaftliche Unterstützung für Unternehmen essentiell ist, haben die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Im Jahr 2023 haben sie knapp 515 Millionen Euro an Förderkrediten der LfA Förderbank Bayern zugesagt, die über 2.000 bayerischen Mittelstandsunternehmen und Selbstständigen zugutekamen. Durch diese erhebliche Summe, die mehr als die Hälfte aller bewilligten LfA-Programmkredite ausmacht, setzen die Genossenschaftsbanken ein klares Zeichen ihrer bedeutsamen Rolle in der regionalen Wirtschaftsförderung.

Diese Partnerschaft zwischen den Volksbanken und Raiffeisenbanken und der LfA Förderbank geht weit über die bloßen Zahlen hinaus. Es ist eine Zusammenarbeit, die auf einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der lokalen Wirtschaft basiert, gestützt auf die langjährige Erfahrung und das Engagement der Mitarbeiter beider Institutionen. Dr. Bernhard Schwab, Vorstandsvorsitzender der LfA, hebt hervor, dass die Kooperation ein Schlüsselerfolgsmodell für den bayerischen Mittelstand darstellt. Die kontinuierliche Optimierung des Förderangebotes, wie durch den neuen Gründungs- und Wachstumskredit (GuW), zeigt das Bestreben, Unternehmen noch passgenauer und zu attraktiven Konditionen zu unterstützen.

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Gregor Scheller, Präsident und Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbands Bayern, betont die Wichtigkeit der Regionalität und der Nähe zum Kunden. Diese Nähe ermöglicht es, die Finanzierungsbedürfnisse der Unternehmen präzise zu erfassen und sie umfassend zu beraten, damit die Fördermittel ihre volle Wirkung entfalten können. Durch diese bewährte Kooperation fördern LfA und die genossenschaftlichen Hausbanken nicht nur den unmittelbaren wirtschaftlichen Erfolg, sondern stärken auch langfristig den Wirtschaftsstandort Bayern.

Hinter dieser Kooperation steht eine reiche Geschichte der Unterstützung und der Zusammenarbeit. Die LfA, seit 1951 als staatliche Spezialbank für die Förderung des Mittelstands in Bayern tätig, und der Genossenschaftsverband Bayern e.V., der seit mehr als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften vertritt, bringen beide eine tiefe Verpflichtung gegenüber der regionalen Wirtschaftsentwicklung mit. Mit über 1.186 Mitgliedern, darunter 184 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.002 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, bildet der Genossenschaftsverband ein robustes Netzwerk, das den Wirtschaftsstandort Bayern nachhaltig stärkt.

Die erfolgreiche Vergabe von Förderkrediten im Jahr 2023 ist somit nicht nur ein Ausdruck finanzieller Unterstützung, sondern auch ein Zeichen des Vertrauens und der Zuversicht in die Zukunft des bayerischen Mittelstands. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Banken, der LfA und den Unternehmen wird ein Fundament für Wachstum und Innovation gelegt, das die Region auch in schwierigen Zeiten stärkt und voranbringt.

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LfA-Förderbilanz 2023 mit den Genossenschaftsbanken: Rund 515 Millionen Euro für …

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